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Formel 1 macht weiter Station in Aserbaidschan

Die Formel 1 macht auch in Zukunft in Aserbaidschan Station. Der Königsklassen-Eigner Chase Carey und Aserbaidschans Sportminister Azad Rahimov unterzeichneten am Dienstag eine Verlängerung des Vertrages mit den Streckenbetreibern in der Hauptstadt Baku bis 2023.

Das Rennen auf dem Baku City Circuit fand 2016 erstmals als Großer Preis von Europa Platz im Kalender der Formel 1, seit 2017 wird auf dem Stadtkurs der Große Preis von Aserbaidschan ausgetragen.

“In einer nur kurzen Zeitspanne ist dieses Rennen zu einem der beliebtesten der Saison geworden, indem es immer eng umkämpften und spektakulären Rennsport liefert”, sagte Carey.

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Wehrlein erhält Vertrag bei Ferrari

Rennfahrer Pascal Wehrlein (24) wird beim Formel-1-Rennstall Ferrari “Zulieferer” für Sebastian Vettel (31) und hält damit direkten Kontakt zur Königsklasse. Die Scuderia bestätigte am Montag die Verpflichtung des Worndorfers als Simulatorfahrer, schon im Januar hatte Wehrlein von entsprechenden Verhandlungen berichtet.

“Ich war schon in Maranello und habe dort eine Stimmung gespürt, die ich in dieser Form noch nie zuvor erlebt habe. Ferrari ist einfach etwas ganz Besonderes”, sagte Wehrlein bei Auto Bild Motorsport: “Ich werde alles dafür tun, Vettel und dem gesamten Ferrari-Team zu helfen, die WM zu gewinnen. Sie hätten es mehr als verdient.”

Wehrlein ist im kommenden Jahr einer von vier Piloten, die dem Stammduo Vettel und Charles Leclerc (21/Monaco) wertvolle Daten liefern sollen. Komplettiert wird das Quartett durch den Neuseeländer Brendon Hartley (29), in den vergangenen beiden Jahren für Toro Rosso in der Formel 1 aktiv, sowie die Italiener Antonio Fuoco (22) und Davide Rigon (32).

“Wir haben vier zweifellos talentierte Fahrer unter Vertrag genommen, welche die Autos und Rennstrecken sehr gut verstehen”, sagte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto.

Wehrlein: Formel E als Sprungbett  

Wehrleins Schwerpunkt liegt derzeit in der Elektroserie Formel E, den Einsatz für das Mahindra-Team sieht er allerdings vor allem als Sprungbrett zurück in die Königsklasse. “Mein Ziel bleibt die Formel 1″, sagte er zuletzt bei motorsport-magazin.com.

Wehrlein hatte als langjähriger Mercedes-Junior zunächst einen recht steilen Aufstieg hingelegt. 2015 krönte er sich zum jüngsten DTM-Champion der Geschichte, in den Jahren 2016 und 2017 war er dann für Manor und Sauber in der Formel 1 unterwegs. Trotz ordentlicher Leistungen erhielt er kein Cockpit für die Folgesaison und trennte sich Ende 2018 von seinem Förderer Mercedes.

Bei Ferrari wird nun verstärkt deutsch gesprochen. Neben Vettel und Wehrlein im Stammcockpit und Simulator ist auch Formel-3-Europameister Mick Schumacher offiziell Teil der Scuderia: Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher gehört seit Januar zu den Nachwuchspiloten der Italiener.

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Neuer Name für Sauber-Rennstall

Nach mehr als 30 Jahren kehrt Alfa Romeo in die Startlisten der Formel 1 zurück – und verdrängt damit zumindest auf dem Papier den traditionsreichen Namen Sauber.

Der italienische Automobilhersteller weitet seine Rechte beim altehrwürdigen Schweizer Rennstall aus, ab dem Auftakt beim Großen Preis von Australien in Melbourne (17. März) geht das Team offiziell als Alfa Romeo Racing ins Rennen.

Der Name Sauber verschwindet damit erstmals seit der Debütsaison der Schweizer 1993 aus den Startlisten der Königsklasse. Seit 2018 engagiert Alfa sich als Technik-Partner und Titelsponsor beim Team aus Hinwil, das den Antrieb weiterhin von Ferrari bezieht. Die beiden italienischen Unternehmen sind jeweils Tochter des Fiat-Chrysler-Konzerns.

Alfa Romeo hat lange Geschichte in Formel 1

“Nachdem unsere Partnerschaft mit Alfa Romeo initiiert wurde, haben wir auf der technischen, kommerziellen sowie sportlichen Seite ausgezeichnete Fortschritte erzielt”, sagte Teamchef Frederic Vasseur. Der Rennstall, in der vergangenen Saison bereits als Alfa Romeo Sauber unterwegs, hatte in den Jahren zuvor mit finanziellen Schwierigkeiten gekämpft und war in dieser Phase fast ausschließlich am Ende der Startaufstellung zu finden.

Alfa Romeo gehört zu den traditionsreichsten Marken der Formel-1-Geschichte, Giuseppe Farina und Juan Manuel Fangio fuhren als Werkspiloten der Italiener die ersten beiden Weltmeistertitel nach der Gründung der Serie in den Jahren 1950 und 1951 ein. Von 1961 bis 1979 war Alfa als Motorenhersteller dabei, anschließend brachte man bis 1985 wieder eigene Autos an den Start.

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So beeinflusste sein Vater Mick Schumachers Karriere

Die Richtung in der Karriere von Mick Schumacher geht steil nach oben. 

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Sohn von Michael Schumacher in die Ferrari Driver Academy aufgenommen wurde und damit immer mehr in die Fußstapfen seines Vaters tritt. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass der 19-Jährige ebenfalls im Motorsport Karriere machen wollte?

In einem Interview mit dem AUTO Magazin der FIA hat Schumacher junior nun Details über seine Kindheit mit Vater Michael und seinen Weg in den professionellen Rennsport verraten. 

“Rennsport und Kart fahren sind in meiner Familie eine ganz normale Sache. Ich habe es immer geliebt, gemeinsam mit meinem Vater Kart zu fahren”, so der Formel-2-Fahrer: “Es hat mir Spaß gemacht, diese Momente mit ihm zu teilen und irgendwann hat er mich dann gefragt, ob das für mich ein Hobby sein soll, oder ob ich das professionell machen will.”

Schumacher wollte “nie etwas anderes”

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. “Ich habe ihm direkt gesagt, dass ich professionell Rennen fahren möchte. Ich wollte nie etwas anderes machen”, erinnert sich Mick Schumacher. 

Den erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten zum Vater zu haben, war und ist für den 19-Jährigen dabei nicht immer leicht. “Ich bin glücklich darüber, dass er der größte Formel-1-Fahrer aller Zeiten ist und ich bewundere ihn dafür. Und selbst wenn es manchmal etwas schwierig ist, ist es wie es ist”, erklärte er.

Neben dem Druck, immer wieder mit dem eigenen Vater verglichen zu werden, erlebt der Formel-2-Pilot aber dennoch viele Vorteile. “Die Unterstützung, die ich von vielen Menschen auf der ganzen Welt erhalte, kann keine schlechte Sache sein. Dafür bin ich dankbar”, so Schumacher. 

In der vergangenen Saison bejubelte Schumacher die Meisterschaft in der Formel 3. Nach Saisonende wurde sein Aufstieg in die Formel 2 bekannt. Dort wir er in der kommenden Saison weiterhin für das italienische Prema-Team im Cockpit sitzen und nebenbei in der Driver Academy der Scuderia lernen.

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Alles für den Titel: Ferrari will mehr investieren

Nach der enttäuschenden Formel-1-Saison 2018 will Ferrari im neuen Jahr seinen wirtschaftlichen Einsatz erhöhen, um erstmals nach 2008 wieder einen Titel nach Maranello zu holen.

Dies berichtete Ferrari-CEO Louis Camilleri bei der Vorstellung der letztjährigen Konzernergebnisse am Donnerstag. “2019 ist unser Ziel der WM-Titel. Daher wird es zu mehr Investitionen kommen, um dieses Ziel zu erreichen”, erklärte der 63-Jährige.

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel hatte in der abgelaufenen Saison bis in den September hinein sehr gute Chancen auf den Titel, verlor die Meisterschaft aber in einem von Pannen gekennzeichneten Herbst an Mercedes-Pilot Lewis Hamilton (England). Vettel (31) geht bei Ferrari in sein fünftes Vertragsjahr, sein neuer Teamkollege ist der hochtalentierte Monegasse Charles Leclerc (21).

Noch gibt es in der Motorsport-Königsklasse keinen Budgetdeckel. Dieser soll nach der Vorstellung von Formel-1-Eigner Liberty Media zur Saison 2021 eingeführt werden und insbesondere die großen Werksteams in ihren Möglichkeiten deutlich beschneiden. 

Das Sportwagensegment von Ferrari konnte die Enttäuschung der letzten Formel-1-Saison zumindest mit exzellenten Konzernergebnissen 2018 kompensieren und einen Rekordgewinn verbuchen: Der Nettogewinn kletterte um 46 Prozent auf 787 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 0,1 Prozent auf 3,42 Milliarden Euro. Abgesetzt wurden 9251 Boliden, was einem Plus von 10,2 Prozent gegenüber 2017 entspricht.

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Mercedes stellt neues Auto von Hamilton vor

Weltmeister Lewis Hamilton wird sein Fahrzeug für die kommende Formel-1-Saison rund vier Wochen vor dem ersten Rennen in Australien (17. März) erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Konstrukteurs-Champion Mercedes teilte am Mittwoch mit, der neue “Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power+” werde am 13. Februar beim Shakedown seine erste Ausfahrt bestreiten. Das Mercedes-Werksteam geht 2019 in seine zehnte Formel 1-Saison nach der Rückkehr in die Königsklasse.

Hamilton feierte fünften WM-Titel

In der vergangenen Saison war Mercedes in der Königsklasse erneut das Maß aller Dinge. Die Silberpfeile gewannen nicht nur den fünften Konstrukteurs-Titel in Folge. Auch Lewis Hamilton krönte sich bereits zum fünften Mal zum Weltmeister. 

Damit liegt Mercedes in der Konstrukteurs-Wertung nur noch einen WM-Sieg hinter der Bestmarke von Ferrari. Die Scuderia hatte von 1999 bis 2004 mit Michael Schumacher sechs Team-Titel geholt und hält den Rekord für die längste Serie.

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Rennveranstalter kritisieren Formel-1-Besitzer

Sechs Wochen vor Beginn der neuen Formel-1-Saison haben zahlreiche Rennveranstalter die Besitzer der Königsklasse kritisiert und mehr Mitspracherecht gefordert.

Bei neuen Vorhaben gebe es einen “Mangel an Klarheit”, zudem fehle die “Einbindung der Veranstalter bei ihrer Umsetzung”, heißt es unter anderem in einem Schreiben der Formula One Promoters Association (FOPA), in der 16 Promoter organisiert sind – darunter auch die Betreiber des Hockenheimrings.

Die FOPA fand auch deutliche Worte für den geplanten Expansionskurs von Liberty Media, der unter anderem Rennen in Miami/USA oder Hanoi/Vietnam vorsieht. “Neue Rennen sollten nicht zum Nachteil der bestehenden Veranstaltungen aufgenommen werden”, hieß es in dem Schreiben.

Verträge zahlreicher Rennen laufen aus

Nach dieser Saison, die am 17. März in Australien beginnt, laufen etwa die Verträge der Rennen in Hockenheim, Silverstone, Barcelona oder Mexiko aus.

Zudem sei es nicht im Interesse des Sports, dass die Formel 1 in immer mehr Ländern ins Pay-TV abwandert. Die Veranstalter fordern stattdessen einen “freien Zugang zu Inhalten und Übertragungen” für die Fans.

Um die Probleme zu lösen, bittet die FOPA ihre Hilfe an. “Kurz bevor unser Sport, den wir über so viele Jahrzehnte promotet haben, in die neue Saison startet, erhoffen wir uns einen gemeinsamen Ansatz zur weiteren Entwicklung der Meisterschaft und die Möglichkeit, der Formel 1 und der FIA unsere Erfahrung und Kompetenz partnerschaftlich anbieten zu können”, hieß es.

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Wird die Formel 1 wieder verkauft – an Ecclestone?

Es wäre ein Paukenschlag in der Welt der Motorsport-Königsklasse!

Nach Informationen der Wirtschaftsplattform johnwallstreet.com erwägt Liberty Media einen Verkauf der Formel-1-Rechte. Diese hatte das US-amerikanische Unternehmen im September 2016 erworben, im Januar 2017 war die vollständige Übernahme in Kraft getreten.

Ecclestone zurück ans Steuer?

Vorheriger Besitzer: Bernie Ecclestone. Und um diesen kreisen nun wieder die Gerüchte um eine erneute Übernahme der Rechte.

Laut johnwallstreet.com könnte der 88-Jährige in ein mögliches Rennen um die Rechte einsteigen, die er seinerzeit für 4,4 Milliarden US-Dollar plus Abtretung der Schulden in derselben Höhe verkauft hatte.

Noch sei jedoch nicht klar, ob ein kompletter Verkauf zur Debatte stehe oder nur ein teilweiser. Letztere Möglichkeit würde bedeuten, dass Liberty Media nach Partnern sucht, die künftig gewisse Anteile halten. Ein solcher Partner könnte auch Ecclestone sein.

Wie besagte Wirtschaftsplattform berichtet, hat der Brite genug Kapital, um auch die gesamten Rechte zurückzukaufen.

Liberty Media enttäuscht

Liberty Media versäumte es bislang, seine Ankündigungen wahrzumachen und Reformen umzusetzen. So scheiterte das Unternehmen bislang daran, neue Rennen hinzuzufügen – wie jenes in Miami. Ebenso konnte es die Umsätze im digitalen Bereich noch nicht steigern, um die junge Zielgruppe wieder verstärkt an sich zu binden.

Ecclestone schimpft regelmäßig über die Zustände und wünscht sich Veränderungen, die mehr Spannung erzeugen. Für ihn mag jetzt die rechte Zeit gekommen sein, um wieder einzusteigen.

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"Massiv überschätzt": Ex-Ferrari-Star teilt gegen Vettel aus

Scharfe Kritik an Sebastian Vettel: Eddie Irvine, einstiger Pilot von Ferrari und Teamkollege von Michael Schumacher, hat in großem Stil gegen den Heppenheimer ausgeteilt. Dieser sei ein “One-Trick-Pony” – was so viel heißt wie ein Zirkuspferd, das nur ein Kunststück kann.

“Ich denke, er ist massiv überschätzt”, sagte Irvine in einem Interview mit der BBC. “Ich begreife nicht, wie er viermal Weltmeister werden konnte. Vettel ist gut, wenn er ganz vorne fährt und niemand gegen ihn kämpft. Wenn er sich mit jemandem auf der Strecke duelliert, ist er zu sehr auf diesen Kontrahenten fokussiert und kollidiert mit ihm. Das passiert fast immer.”

Irvine: “Nicht in Schumachers Liga”

Besser sei Lewis Hamilton, der sich aufs Fahren konzentriere und darauf, sich vor die Nase des anderen zu setzen. “Lewis ist in einer anderen Liga als alle anderen”, sagte Irvine, der 1999 im Ferrari Vizeweltmeister wurde.

Und dennoch: “Er ist nicht in Schumachers Liga und ich glaube nicht mal, dass er nahe dran ist, obwohl er viele Siege sammelt. Er hat das beste Auto, es gibt mehr Rennen als früher und die Konkurrenz ist diskussionswürdig.”

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Schumachers erster Arbeitstag bei Ferrari

Was für ein aufregender Tag für Mick Schumacher.

Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat seinen ersten Arbeitstag bei der Ferrari Driver Academy absolviert. Im Hauptquartier im italienischen Maranello kam der 19 Jahre alte Formel-3-Europameister mit den anderen Fahrern der Academy zusammen.

Schumacher war dafür aus Mexiko angereist, wo er am Wochenende beim Race of Champions teilnahm und im Viertelfinale scheiterte. Dabei besiegte er unter anderem Sebastian Vettel – immerhin aktiver Ferrari-Fahrer in der Formel 1. Auf Twitter hieß die Scuderia Schumacher willkommen.

Academy bringt bekannte Namen hervor

Die Ferrari Driver Academy sieht ihre Aufgabe darin, die Nachwuchsfahrer nicht nur in sportlicher sonder auch in menschlicher Sicht weiterzubilden. Neben den Fahrerfertigkeiten sollen zudem auch die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilsports näher gebracht werden.

Die Academy brachte bereits Namen wie Sergio Perez, Charles Leclerc oder den verstorbenen Jules Bianchi hervor. Insgesamt sieben junge Nachwuchsfahrer sind aktuell Teil der Academy. 

Der Name Schumacher ist dabei im Übrigen nicht der einzig bekannte. Auch Giuliano Alesi und Enzo Fittipaldi sind Teil des Nachwuchsprogramms. Alesi, Sohn des ehemaligen F1-Fahrers Jean, wird ebenso wie Schumacher in der kommenden Saison in der Formel 2 unterwegs sein. Schumacher fährt dort für den italienischen Rennstall Prema. Enzo Fittipaldi ist der Enkel des zweimaligen Weltmeisters Emerson.

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