Powered by Max Banner Ads 

Vettel motzt über Frankreich-Strecke

Ferrari-Star Sebastian Vettel betrachtet die Streckenwahl für das Formel-1-Comeback in Frankreich am kommenden Wochenende mit Skepsis. “Ich denke, dass es in Frankreich aufregendere Strecken gibt”, sagte der viermalige Weltmeister am Donnerstag.

Das Rennen zum Großen Preis von Frankreich am Sonntag (ab 16.10 Uhr im LIVETICKER) findet auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet statt. Dort wurde zuletzt 1990 ein Formel-1-Rennen ausgetragen, der bislang letzte Grand Prix in Frankreich fand 2008 in Magny-Cours statt – mit Vettel im Cockpit.

“Wenn der Frankreich-Grand-Prix im Kalender bleibt, was ich hoffe, würde ich mir einen anderen Kurs wünschen”, sagte Vettel, der nicht die besten Erinnerungen mit der Grande Nation verbindet: “Ich konnte in der Schule zwischen Russisch und Französisch wählen. Ich weiß nicht, wie viel ich davon behalten habe. Ich weiß aber, dass es nicht mein Lieblingsfach war.”

Deutlich positiver bewertete der britische Weltmeister Lewis Hamilton die Strecke in Südfrankreich. Sie liege in “einer der schönsten Gegenden der Welt”, sagte der Mercedes-Star.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Red-Bull-Star macht Ansage zu seiner Zukunft

Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo will spätestens bis zur Sommerpause Klarheit über seine sportliche Zukunft in der Formel 1 haben.

“Dann kann ich die Pause auch genießen. Wenn ich zwei Wochen lang telefonieren und meine Zukunft klären muss, wäre das nicht gut”, sagte der Australier am Donnerstag vor dem Großen Preis von Frankreich (Freitag, ab 12 Uhr, 1. Training im LIVETICKER).

Ricciardo hat zwei der ersten sieben Saisonläufe gewonnen, darunter das Prestigerennen in Monaco.

Der 28-Jährige gilt für die kommende Saison als potenzieller Fahrer der Top-Teams Mercedes und Ferrari. Auch das McLaren-Team soll Interesse bekunden.

Ricciardo kündigte für die kommende Woche “Bewegung” in den Verhandlungen mit Red Bull an, “wir werden sehen, was passiert. Je früher die Entscheidung fällt, desto besser wäre das auch für das Team.”

Red Bull ab 2019 mit Honda-Motoren

Sein Red-Bull-Rennstall hatte am Dienstag eine andere wichtige Zukunftsfrage geklärt.

Nach zwölfjähriger Partnerschaft mit Renault wird das frühere Weltmeister-Team ab der kommenden Saison mindestens für zwei Jahre mit Honda-Motoren ausgestattet sein.

“Die Entscheidung ist für mich kein Schock. Ich versuche noch zu verstehen, ob es ein guter Schritt ist. Es spricht einiges dafür”, sagte Ricciardo.

Die Formel 1 legt nach dem zwölften Saisonrennen in Ungarn (29. Juli) eine vierwöchige Pause ein.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Mit mehr Power! Mercedes sucht Weg aus der Krise

Bei Mercedes herrschte nach dem Kanada-GP Alarmstimmung. Nicht umsonst sprach Motorsportchef Toto Wolff von einem “Scheiß-Resultat”.

“Das einzige Gefühl, das ich habe, ist, dass wir jetzt aufwachen müssen. Wir fallen überall zurück”, schickte er eine Warnung an das gesamte Team.

Hilflos mussten die Silberpfeile in Montreal mit ansehen, wie Vettel mit seinem Ferrari den Sieg einfuhr und dem fünftplatzierten Lewis Hamilton die WM-Führung entriss. Valtteri Bottas landete immerhin auf Rang zwei.

Mercedes will Wiedergutmachung

Nach dem verkorksten Auftritt in Nordamerika zählt für Mercedes am Wochenende beim Großen Preis von Frankreich (Freies Training am Fr., ab 12 Uhr im LIVETICKER) nur Wiedergutmachung.

Erstmals seit 1990 fährt die Königsklasse wieder in Le Castellet und bei den Silberpfeilen herrscht Optimismus. “Wir haben das Wochenende in Montreal ausgewertet und verstanden, warum wir uns dort nicht besser geschlagen haben”, sagte Wolff.

Vor allem die Performance von Lewis Hamilton gab Mercedes Anlass zur Sorge. Immer öfter kommt der Brite hinter Teamkollege Bottas ins Ziel. Eine Phase, die es in der Karriere des vierfachen Weltmeisters bereits häufiger gab.

Hamilton will keine Schwäche zeigen

Auch mit Motivationsproblemen wird Hamilton immer wieder in Verbindung gebracht, häufig, wenn nicht alles rund läuft.

Vor allem eine Tatsache lässt stutzig werden: Der Brite kommt meist dann hinter Bottas ins Ziel, wenn sein Mercedes nicht tadellos funktioniert. Läuft das Auto problemlos, dann ist auch Hamilton ganz vorne.

“Ich lasse das nicht an mich heran, nein. Das wäre das erste Zeichen von Schwäche”, stellt der Champion klar. Mangelnde Stärke ist etwas, dass im Leben des 33-Jährigen offenbar keinen Platz hat. “Mein Kopf ist nicht schwach”, bekräftigt Hamilton.

Generell gibt sich der Brite selbstbewusst. “Ich denke mir, wie ich sie schlagen kann, wie ich besser sein und es schaffen kann und das werde ich so machen bis ich sterbe”, sendet Hamilton eine Warnung an die Konkurrenz.

Silberpfeile hoffen auf Motoren-Update

Die wohl größte Hoffnung auf ein erfolgreiches Rennen in Frankreich macht den Silberpfeilen das Motoren-Update. Bereits vor dem letzten Grand Prix sollte es bereitstehen, wurde jedoch nicht rechtzeitig fertig.

Entsprechend sauer war Hamilton in Montreal. Auf der Motorenstrecke in Kanada waren die Silberpfeile gegenüber Ferrari deutlich im Nachteil. Mit dem Update sollen rund 15 bis 20 PS mehr einhergehen.

Auch beim Thema Reifenwahl hat sich Mercedes in Kanada gründlich verspekuliert. Für die Boliden von Hamilton und Bottas wurden deutlich zu wenig Hypersoft-Reifen geordert.

Spezielle Reifen für Frankreich-GP

Ein Fehler, der sich in Frankreich nicht wiederholen soll. Für den Grand Prix in Le Castellet liefert Pirelli erneut einen Spezial-Reifen, mit rund 0,4 Millimeter dünneren Laufflächen. Diese werden nötig, weil der Asphalt auf dem Circuit Paul Ricard besonders sanft und extrem schnell ist und deshalb die Gefahr der Überhitzung besonders groß ist.

Erfahrung mit dem Reifen haben die Teams bereits in Spanien gesammelt. Beim Großen Preis von Barcelona hatte Mercedes dominiert und die Plätze eins und zwei für sich gesichert.

Sebastian Vettel schaffte es nicht auf das Podium und führte dies auf die Reifen zurück, wenngleich er seine Aussagen wenig später relativierte.

Mercedes zeigt sich bei der Wahl der Reifen in Frankreich mutiger. Bisher agierten die Silberpfeile häufig konservativ und wählten härtere Reifenmischungen. Am kommenden Wochenende wird das anders. Mit einmal Soft, dreimal Supersoft und neunmal Ultrasoft hat Mercedes die gleiche Reifen-Kombination bestellt wie Sebastian Vettel.

Es wird sich zeigen, wer beim Rennen an der Cote d’Azur besser damit zurechtkommt.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Neuer Motorpartner! Red Bull trennt sich von Renault

Vier Jahre der Vettel-Dominanz, acht gemeinsame WM-Titel – und doch war die Verkündung nur eine Frage der Zeit. Das Formel-1-Team Red Bull trennt sich am Saisonende nach zwölf Jahren von Motorenlieferant Renault und wechselt zu Honda. Ausgerechnet mit den seit Jahren ein wenig belächelten Japanern sieht der ehemalige Rennstall von Sebastian Vettel die wohl einzige Chance, an alte Erfolge anzuknüpfen.

“Diese mehrjährige Vereinbarung mit Honda signalisiert den Start einer neuen, aufregenden Phase in Red Bulls Anstrengungen nicht nur um Rennsiege, sondern auch um WM-Titel zu kämpfen”, sagte Teamchef Christian Horner.

Wende bei Red Bull nötig

Eine Wende ist nötig, denn die Glanzzeiten mit Renault stammen gefühlt aus einer anderen Zeitrechnung. Zuletzt 2013 gewann die österreichisch-französische Kombination die Titel in Fahrer- und Team-WM, danach brachte das neue Motoren-Reglement einen Bruch in die Zusammenarbeit. Die alten Achtzylinder-Saugmotoren wurden abgelöst durch die bis heute umstrittenen Sechszylinder-Turbos, die zudem über einen Hybridantrieb verfügen. (SERVICE: Fahrerwertung)

Diese Regeländerung beförderte Renault ins Hintertreffen, die Motorenschmiede in Viry bekam die Motoren weder standfest noch leistungsstark. Die jahrelang harmonische Beziehung zu Red Bull erkaltete zunehmend. Gegenseitige Schuldzuweisungen gipfelten in Ausstiegsdrohungen Red Bulls und einer vorzeitigen Trennung Ende 2015. Aus Mangel an Alternativen einigte sich Red Bull damals aber doch noch auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Renault, die Motoren firmieren seitdem offiziell unter einem Sponsorennamen.

McLaren erlebte mit Honda ein Debakel

Dass ausgerechnet mit Honda die Wende gelingen soll, erscheint zunächst wenig plausibel. Mit McLaren erlebten die Japaner von 2015 bis 2017 ein Debakel, teilweise schien Honda von der Komplexität der Power Units überfordert zu sein. Ende der vergangenen Saison trennten sich daher die Wege.

Doch Red Bull hatte schon lange ein Auge auf eine Zusammenarbeit mit Honda geworfen. Denn die Japaner sind der einzige der aktuell vier Motorenhersteller, der kein eigenes Werksteam in der Formel 1 betreibt. Folglich würde Red Bull selbst das Werksteam sein und von den Vorzügen, etwa der sofortigen Nutzung aller Updates und der passgenauen Zusammensetzung von Motor und Chassis, profitieren.

Red Bull nutze Tochter-Team als Versuchslabor

Allerdings wollte Red Bull nicht die Katze im Sack kaufen. Also nutzt der Getränkekonzern sein B-Team Toro Rosso als Versuchslabor. Seit dieser Saison fahren die Italiener mit Honda – und wissen durchaus zu überzeugen. Die technischen Defekte der Honda-Aggregate sind deutlich zurückgegangen, der junge Pierre Gasly holte bereits mehr WM-Punkte als Fernando Alonso im gesamten Vorjahr.

Und dennoch stellt der Wechsel auch ein Risiko dar. In der laufenden Saison gewann Red Bull bereits zwei der sieben Rennen, mit einer konstanteren Leistung des eigentlichen Aushängeschildes Max Verstappen wäre das Punktekonto noch praller gefüllt. Entwickelt sich Honda nicht deutlich weiter, könnte sich der Wechsel daher als folgenschwerer Fehler herausstellen. Ein endgültiger Ausstieg Red Bulls aus der Formel 1 würde dann wieder konkrete Formen annehmen. Red Bull geht nun also “All in”.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

#1: Platte Universal für Koffer Kappa für alle Motorrad K961 K48 K52 K53

Platte Universal

Platte Universal für Koffer Kappa für alle Motorrad K961 K48 K52 K53
von Kappa

Neu kaufen: EUR 31,57
5 Angebote ab EUR 31,57

(In der -Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Motorsportartikel | Hinterlasse einen Kommentar

Formel 1 setzt weiter auf Traditionskurs Spa

Der Traditionskurs von Spa-Francorchamps in Belgien bleibt der Formel 1 bis mindestens 2021 erhalten.

Pierre-Yves Jeholet, Wirtschaftsminister der Wallonischen Region, und Vertreter des Formel-1-Rechteinhabers Liberty Media haben am Freitag eine entsprechende Vereinbarung über weitere drei Jahre geschlossen. Der bisherige Kontrakt lief mit dem Rennen am 26. August aus. (SERVICE: Der Rennkalender der Formel 1)

“Das ist ein guter Vertrag, denn er stellt sicher, dass Wallonien eine Veranstaltung behält, welche die Region in der ganzen Welt bekannt macht”, sagte Jeholet der Tageszeitung L’Echo: “Das ist eine neue Ära, denn erstmals haben wir mit den Chefs von Liberty Media verhandelt.”

Besondere Strecke für Schumacher

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke in den Ardennen ist mit Unterbrechungen seit 1950 Austragungsort des Großen Preises von Belgien. Der spätere Rekordweltmeister Michael Schumacher feierte auf dem Kurs, der berühmt ist für die Kurvenkombination Eau Rouge, 1991 sein Königsklassendebüt. Ein Jahr später gewann er in Spa sein erstes Formel-1-Rennen.

Die Nachricht macht Hoffnung für die Zukunft des Großen Preises von Deutschland. Der Vertrag zwischen der Betreibergesellschaft des Hockenheimrings und der Formel 1 läuft mit dem Rennen am 22. Juli aus. Laut Ringchef Georg Seiler werden seit geraumer Zeit konkrete Gespräche mit Liberty Media geführt.

Seiler knüpft eine Vertragsverlängerung allerdings an günstigere Bedingungen. Laut des aktuellen Kontrakts, den noch der langjährige Königsklassen-Promoter Bernie Ecclestone abgeschlossen hatte, kassiert die Formel 1 eine Antrittsprämie von rund 20 Millionen Euro pro Rennen, das finanzielle Risiko trägt der Streckenbetreiber.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

#1: TUGA CHEME Tuga Chemie 76128 Felgenreiniger Alu-Teufel Spezial

TUGA CHEME

TUGA CHEME Tuga Chemie 76128 Felgenreiniger Alu-Teufel Spezial
von TUGA CHEME
(1639)

Neu kaufen: EUR 13,50 EUR 12,49
25 Angebote ab EUR 10,48

(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Top Autozubehör | Hinterlasse einen Kommentar

#2: Leina 11008 Verbandtasche Compact ohne Klett, Red/Black/White

Leina 11008

Leina 11008 Verbandtasche Compact ohne Klett, Red/Black/White
von Leina
(145)

Neu kaufen: EUR 8,99
12 Angebote ab EUR 6,75

(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Top Autozubehör | Hinterlasse einen Kommentar

Fußball-WM löst Terminhatz in Formel 1 aus

Für die Formel 1 steht in dieser Saison eine Premiere an: ein Triple-Header. Das bedeutet, dass drei Rennen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden ausgetragen werden.

Der erste Grand Prix aus dem Dreierpaket findet am 24. Juni in Frankreich statt, dort feiert die Formel 1 nach 28 Jahren ihr Comeback in Le Castellet. Am darauf folgenden Wochenende geht es nach Österreich, eine Woche später steht das Heimrennen für Mercedes-Pilot Lewis Hamilton in Silverstone an.

Am 15. Juli pausiert die Formel 1 dann. Der Grund: Die Rennserie muss sich dem Fußball “unterwerfen”. An diesem Sonntag findet in Moskau das Finale der WM statt. Die Anstoßzeit ist auf 17 Uhr MEZ festgelegt.

Formel 1 ist sich Belastung bewusst

Die Formel-1-Besitzer von Liberty Media wollten nicht mit dem wichtigsten Fußball-Spiel in diesem Jahr konkurrieren. “Es wird von der WM diktiert, für einen Promoter wäre es hart, ein Rennen zu veranstalten, das fast zeitgleich mit einem WM-Finale läuft”, erklärte Geschäftsführer Chase Carey.

Bei den Machern der Formel 1 ist man sich der Belastung für Teams und Fahrer bewusst. “Wir haben mit den Teams gesprochen und wir respektieren auch ihren Verschleiß”, sagte Carey. Allerdings: “Wir haben es dann aber für durchführbar empfunden, da alle drei Rennen in Europa stattfinden.”

Haas-Teamchef Steiner warnt

Die hohe Belastung für die Mitarbeiter der Teams ist aber nicht das einzige Problem. Zu viele Rennen verringern auch automatisch etwas den Wert jedes einzelnen für die WM – und auch die Vorfreude der Fans auf das nächste Rennen könnte unter der Vielzahl leiden.

Haas-Teamchef Günther Steiner warnt deshalb: ”Wir werden es bei dem Triple-Header herausfinden, wie schwierig das ist. Wir werden kämpfen müssen und vielleicht feststellen, dass es einen Sättigungspunkt für die Öffentlichkeit gibt. Wir müssen vorsichtig sein.”

Nach der kurzen Pause während des WM-Endspiels geht es für die Formel-1-Piloten auch gleich wieder weiter. Es folgen die Rennen in Deutschland (22.7.) und Ungarn (29.7.). Erst danach können Fahrer und Teams in die vierwöchige Sommerpause starten.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Langeweile in der Formel 1? Vettel und Hamilton uneinig

Das Rennen in Kanada hat unter den zwei größten WM-Rivalen unterschiedliche Meinungen hervorgerufen.

Lewis Hamilton, der in Montreal Fünfter wurde, findet, dass die Formel 1 in dieser Saison wenig spannend ist. “Einige meiner Freunde haben gesagt, der interessanteste Teil des Rennens wäre der Unfall am Anfang gewesen”, berichtet der Mercedes-Fahrer. “Wenn es darum in der Formel 1 geht, tut es mir leid, das zu hören.”

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hingegen sieht keinen Grund zur Kritik. “Ich denke nicht, dass es angebracht wäre, das Racing zu kritisieren – oder dieses Rennen. So ist das Leben. So ist Motorsport.”

Vettel zieht Parallele zu Fußball-WM

Der Kanada-Sieger zog einen Vergleich zur anstehenden Fußball-WM in Russland. “Ab nächster Woche ist Fußball-WM und ich garantiere, dass es Spiele geben wird, die kaum spektakulär sind”, sagte der Sieger von Montreal. “Aber die Leute werden sie sich anschauen, denn einige Partien werden unglaublich sein.”

“Aber es kann nicht immer besser werden”, so Vettel weiter. “Einige GP sind sehr spannend, andere sind eher langweilig, das ist ganz normal.”

Auf der Strecke in Montreal gab es nur 22 Überholmanöver in 70 Runden und damit sogar weniger als im viel kritisierten Monaco-GP (36 Wechsel).

Hamilton: Sport geht in falsche Richtung

Hamilton hat Ideen, wie man die Probleme lösen könnte. Er würde die Antriebsreglements nicht weiter verschärfen, weil die Piloten dadurch weniger aggressiv fahren, um das Material zu schonen. “Es würde lächerlich”, sagte Hamilton und befindet: “Der Sport geht meiner Meinung nach in die falsche Richtung.”

Auch Vettel hatte eine klare Meinung zum Thema Spannung. “Ach, schreibt doch etwas anderes”, teilte er den Journalisten in Kanada mit.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

 Powered by Max Banner Ads