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McLaren-Flitzer in neuem Design

McLaren hat einen Tag nach Mercedes und Ferrari sein neues Auto für die kommende Formel-1-Saison vorgestellt. Der Rennstall wird 2018 mit dem MCL33 an den Start gehen.

Der neue Flitzer von Fernando Alonso und Stoffel Vandoorne ist dabei fast komplett in Papaya-Orange gehalten, eine Reminiszenz an die ersten McLaren-Boliden aus den Sechzigern. Erstmals in der Geschichte wird ein Rennauto des Traditionsteams von Renault-Motoren angetrieben.

Nach einer problembehafteten Partnerschaft hatte sich das Team um den zweimaligen Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso am Ende der vergangenen Saison von Honda getrennt. McLaren, zweiterfolgreichster Rennstall in der Königsklasse des Motorsports, wartet seit 2012 auf einen Grand-Prix-Sieg.

Alonso: “Werden Schritt nach vorne machen”

“Wenn ich unser neues Auto anschaue, bin ich sehr aufgeregt. Ich weiß, wie wichtig dieses Auto für das Team ist”, sagte Alonso: “Wenn wir die Stärken des Chassis und die verbesserte Antriebseinheit von Renault verbinden, werden wir einen Schritt nach vorne machen. Und ich denke, dass die neue Farbe wirklich gut aussieht. Ein echter Blickfang.”

Zweiter Fahrer neben Alonso ist wie im Vorjahr der Belgier Stoffel Vandoorne.

“Ich denke, dass ganze Team ist stolz auf das Auto. Wir geben uns aber keinen Illusionen hin, dass es schwer wird, in die Vormachtstellung an der Spitze einzudringen”, sagte Renndirektor Eric Boullier: “Aber wir werden hart kämpfen.”

Bereits am Freitag soll der MCL33 bei einem Filmtag in Spanien die ersten Kilometer hinter sich legen. 

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Neuer Silberpfeil legt Stotter-Start hin

Den Ruckelstart des neuen Silberpfeils dürfte Sebastian Vettel mit einem Anflug von Schadenfreude registriert haben. Nur wenige Meter weit rollte der Mercedes bei seiner Jungfernfahrt am Donnerstagmittag, erst im zweiten Anlauf kam der W09 EQ Power+ mit Valtteri Bottas am Steuer auf Touren und legte auf dem Traditionskurs von Silverstone seine ersten Runden zurück.

Bei Ferrari liefen da noch die letzten Vorbereitungen auf die eigene Fahrzeugvorstellung in Maranello, wenig später präsentierte dann auch die Scuderia mit reichlich Pathos ihre neue “knallrote Göttin”.

“Wenn man das Auto zum ersten Mal als Ganzes sieht, will man nur noch einsteigen und losfahren”, sagte Vettel mit strahlenden Augen über den Ferrari SF71H: “Ich bin überzeugt, dass dieses Auto ein großer Schritt nach vorn ist.” Sein finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen ergänzte: “Wenn ein Auto gut aussieht, ist es meistens auch schnell.”

Vettel strahlt über neuen Ferrari SF71H

Nach vielen Jahren wurden am Ferrari die weißen Stellen an Flügeln und Airbox durch ein knalliges Rot ersetzt. In technischer Hinsicht wurde der Radstand etwas verlängert, damit orientiert sich Ferrari am Rivalen Mercedes.

Die Scuderia wartet für ihre eigenen hohen Ansprüche viel zu lange auf einen Titel. Die letzte von bislang 16 Konstrukteurs-Weltmeisterschaften datiert aus dem Jahr 2008, ein Jahr zuvor hatte Räikkönen die letzte Fahrer-WM für die Roten geholt.

Der Heppenheimer Vettel (Vertrag bis 2020) steht unter erheblichem Erwartungsdruck – obwohl oder gerade weil er 2017 lange die WM-Führung innehatte. Sein Idol und Freund Michael Schumacher hatte seinerzeit gar fünf Anläufe bei den Roten benötigt, dann aber von 2000 bis 2004 mit der Scuderia sämtliche Titel gewonnen. 

Hamilton: “Haben die DNA von 2017 behalten”

Was der neue Ferrari auf der Strecke zu leisten imstande ist, wird man am Montag wenigstens erahnen, wenn sich die Teams der Formel 1 bei den ersten Testfahrten in Barcelona (bis 1. März) messen. Bis zum Saisonstart am 25. März in Melbourne wird allerdings ein Schattenboxen zwischen den jeweils viermaligen Weltmeistern Lewis Hamilton und Vettel sowie ihren Teams erwartet (SERVICE: Rennkalender für 2018).

Konstrukteurs-Weltmeister Mercedes hatte am Donnerstagmittag vorgelegt. “Es ist etwas ganz Besonderes, wenn man zum ersten Mal alle Teile zusammengefügt sieht”, sagte der Engländer Hamilton über den W09 EQ Power+, der dem Team die fünfte Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeisterschaft in Folge einbringen soll: “Wir haben die DNA von 2017 behalten. Aber dieser Wagen ist besser als das Auto vom vergangenen Jahr – in jeglicher Hinsicht.”

Markantestes neues Element des weiterhin in den Farben Silber, Schwarz und Türkis gehaltenen Boliden ist der Cockpitschutz Halo, der zur neuen Saison in der Formel 1 verpflichtend eingeführt wird – zum Missfallen von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff, der erklärte: “Wenn Sie mir eine Kettensäge geben, schneide ich ihn ab.”

Halo? Wolff bittet um Kettensäge

Ansonsten ist Mercedes seinem Konzept aus dem Vorjahr weitgehend treu geblieben. “Wir hatten 2017 das schnellste Auto. Aber der Wagen war auch eine Diva”, sagte Wolff: “Bei dem neuen Wagen wollten wir die negativen Eigenschaften beseitigen, ohne etwas von unserem Speed einzubüßen.”

Der letztjährige WM-Dritte Bottas legte die ersten Kilometer mit dem neuen Mercedes zurück, später drehte auch Hamilton einige Runden. Vettels Jungfernfahrt im SF71H wird erst am Montag in Barcelona erwartet.

Dann wird auch Wolff ganz genau hinschauen. “Vergangenes Jahr hat uns Ferrari alle überrascht und ein Auto auf die Strecke gebracht, das von Beginn an funktioniert hat”, sagte der Österreicher.

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Vertragsverlängerung von Hamilton nur noch Formsache

Die Vertragsverlängerung von Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bei Mercedes ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. “In den nächsten Wochen” werde es zu einer Einigung kommen, prophezeite Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff am Rande der Präsentation des neuen Silberpfeils am Donnerstag im englischen Silverstone (SERVICE: Rennkalender für 2018).

Auch der viermalige Weltmeister Hamilton ließ keinen Zweifel daran, dass er seine Zukunft über die Saison 2018 hinaus beim Weltmeisterteam der vergangenen vier Jahre sieht. ”Toto weiß, dass da draußen niemand ist, der besser ist als ich. Und ich weiß, dass es keine Adresse gibt, die besser ist als Mercedes”, sagte der 33-Jährige.

Es gehe nur noch um “Details” fügte Hamilton an, der mit geschätzt 35 Millionen Euro Jahresgehalt schon jetzt zu den Topverdienern der Königsklasse zählt.

Wehrlein wird Ersatzfahrer

Wolff bestätigte zudem Pascal Wehrlein als Ersatzfahrer für 2018. Der 23-Jährige hat nach zwei Jahren kein Formel-1-Stammcockpit mehr erhalten und kehrt zunächst für eine Saison zu Mercedes in die DTM zurück. Wehrlein teilt sich die Aufgabe als “dritter Mann” beim Weltmeister-Rennstall fortan mit dem britischen Nachwuchsfahrer George Russell (20).

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Mercedes und Ferrari präsentieren neue Autos

Fünf Teams haben ihre Autos für die neue Formel-1-Saison bereits vorgestellt.

Am Donnerstag ziehen Mercedes und Ferrari nach. Die Scuderia aus Maranello wird wie im vergangenen Jahr mit den beiden Fahrern Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen an den Start gehen. Italienische Medien spekulieren, ob der neue Bolide von Vettel im kommenden Jahr mit einem dunkleren Rot wie bereits in den 70er Jahren an den Start gehen könnte. 

Dies könnte mit der Präsentation eines neuen Hauptsponsors zusammenhängen, der nach dem Abgang der spanischen Bank Santander bei Ferrari gesucht wird. Ferrari stellt seinen neuen Boliden am Donnerstag um 15 Uhr allerdings nur im Internet der Öffentlichkeit vor. Auf SPORT1.de und in der App wird es die Video-Highlights der Vorstellung am Donnerstag geben.

Mercedes setzt auf bewährtes Duo

Im Gegensatz zu Ferrari wird Mercedes sein neues Auto in Silverstone vor Journalisten vorstellen. Bei den Silberpfeilen enthüllen die beiden Stammpiloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas den Boliden. Der 2018er Mercedes hört auf den Namen Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power +. Es ist bereits das neunte Fahrzeug seit Mercedes’ Formel-1-Comeback. 

Sechs Tage vor dem Beginn der ersten Formel-1-Wintertests auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona (26. Februar bis 1. März) haben bereits fünf der zehn Rennställe ihre Boliden präsentiert. Am Donnerstag stellen das Weltmeisterteam Mercedes und der große Widersacher Ferrari ihren neuen Wagen vor. Die neue Saison beginnt am 25. März in Melbourne/Australien.

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Hülkenberg-Team stellt neuen F1-Renner vor

Renault und Sauber haben am Dienstag ihre Boliden für die Formel-1-Saison 2018 vorgestellt. Nico Hülkenberg peilt mit dem Renault R.S. 18 seinen ersten Podestplatz in der Königsklasse an. Dagegen hofft der bisherige Hinterbänkler Sauber, mit dem C37 und der Unterstützung des neuen Titelsponsors Alfa Romeo den Anschluss ans breite Mittelfeld herzustellen.

Neben dem Cockpitschutz Halo, der 2018 verpflichtend wird, sind das aggressive Design und die Farbgebung bei beiden Rennwagen auffällig. Der R.S. 18 ist von vorne betrachtet knallgelb und in der Seitenansicht fast komplett schwarz, der C37 in den traditionellen Alfa-Farben weinrot-weiß gehalten.

Hülkenberg: “Setzt mich in das Auto”

“Wir sind in einer guten Position, ich bin zuversichtlich. Setzt mich in das Auto”, sagte Hülkenberg. Renaults Motorsportpräsident Jerome Stoll erklärte: “Ich bin davon überzeugt, dass Jahr drei uns einen weiteren Schritt in Richtung unserer langfristigen Ziele bringen wird, die da heißen: Rennen gewinnen und um Weltmeisterschaften kämpfen.”

Gelingen soll dies neben Hülkenberg (30/137 Grand-Prix-Teilnahmen) dem Spanier Carlos Sainz junior (23). Renault, Konstrukteursweltmeister 2005 und 2006, war 2016 in die Königsklasse zurückgekehrt mit dem Ziel, im fünften Jahr nach dem Comeback ein Titelkandidat zu sein.

Bei Sauber ersetzt Formel-2-Champion Charles Leclerc (Monaco) Pascal Wehrlein, der nach zwei Jahren in der Königsklasse wieder in der DTM für Mercedes startet.

Der 20-jährige Leclerc wird von Saubers Motorenpartner Ferrari gefördert, er gilt mittelfristig als Kandidat auf ein Stammcockpit bei der Scuderia. An der Seite des Neulings Leclerc geht der Schwede Marcus Ericsson (27) in seine fünfte Formel-1-Saison.

Erste Tests ab 26. Februar

Sechs Tage vor dem Beginn der ersten Formel-1-Wintertests auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona (26. Februar bis 1. März) haben bereits fünf der zehn Rennställe ihre Boliden präsentiert. Am Donnerstag stellen das Weltmeisterteam Mercedes und der große Widersacher Ferrari ihren neuen Wagen vor. Die neue Saison beginnt am 25. März in Melbourne/Australien.

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Das ist der neue Red-Bull-Bolide

Red Bull Racing hat als erstes Spitzenteam seinen Boliden für die neue Formel-1-Saison vorgestellt.

Mit dem “Red Bull Renault RB14″ will der Rennstall Mercedes und Ferrari wieder den Rang ablaufen. Red Bull stellte den Wagen, bei dessen Gestaltung Star-Designer Adrian Newey großen Anteil hatte, am Montag zunächst online vor, ehe er in Silverstone erstmals auf die Strecke ging.

“Kein Zittern”

Red Bull ist damit deutlich schneller einsatzbereit als noch im Vorjahr, als der Wagen erst zu den Tests in Barcelona fertig wurde und auch im Laufe der Saison immer wieder nachgebessert werden musste.

“Wir haben den Ingenieuren aufgrund unserer Erfahrungen im vergangenen Jahr eine frühere Deadline eingezogen”, sagte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko: “Es gibt diesmal kein Zittern, ob wir es überhaupt zum ersten Test schaffen.”

“Wirklich hässlich”

Max Verstappen, für viele Experten Mitfavorit auf die WM-Krone, nannte das Auto “sehr hübsch” und fügte an: “Hoffentlich ist es auch schnell. Leider hat er auch den Halo, der ist wirklich hässlich. Wir hoffen aber, dass das Auto ein Schritt nach vorne ist und wir vor allem ab dem Saisonbeginn schnell sind und nicht wie im Vorjahr einem Rückstand nachlaufen.”

In Sachen Design geht Red Bull mit dem RB14 neue Wege und wählt eine andere Farbkombination, die allerdings noch geheim ist. Die offizielle Lackierung wird erst in Barcelona (26. Februar bis 1. März) zu sehen sein.

Vor Red Bull hatten bereits die Rennställe Haas und Williams ihre Autos für die Saison 2018 vorgestellt. Mercedes und Ferrari werden ihre Boliden am Donnerstag präsentieren.

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Runderneuert: Williams stellt neuen F1-Boliden vor

Der Formel-1-Rennstall Williams hat als zweites der zehn Teams der Königsklasse seinen neuen Boliden für die bevorstehende Saison vorgestellt.

Einen Tag nach der Internetpräsentation von Haas enthüllte Williams den FW41 auf traditionelle Weise vor Pressevertretern in London. Die Topteams Mercedes und Ferrari präsentieren ihre neuen Autos am 22. Februar vier Tage vor Beginn der ersten Testfahrten in Barcelona (SERVICE: Wann die F1-Boliden gezeigt werden).

Kubica als Ersatzfahrer

Anwesend war bei Williams auch Robert Kubica, der als Test- und Entwicklungspilot an drei Grand-Prix-Wochenenden im Freitagstraining zum Einsatz kommen soll und damit sieben Jahre nach seinem schweren Rallyeunfall trotz eingeschränkter Beweglichkeit im rechten Arm sein Formel-1-Comeback feiern wird.

Die Stammcockpits besetzen der 19 Jahre alte Lance Stroll (Kanada) und der russische Formel-1-Rookie Sergei Sirotkin (22).

Der weiterhin von einem Mercedes-Motor angetriebene Williams FW41 ist das Erstlingswerk des neuen Führungsduos der Technikabteilung mit dem in Kenia geborenen Briten Paddy Lowe und dem von Ferrari verpflichteten Südafrikaner Dirk de Beer. Nach einer wenig erfolgreichen Saison mit Platz fünf in der Konstrukteurswertung hat das Duo den Williams erwartungsgemäß auf links gedreht und ein neues Aerodynamikkonzept etabliert.

“Es gibt viele Neuerungen, aber die meisten sind nicht sichtbar. Das Team hat neue aerodynamische Wege gesucht, die uns entscheidende Fortschritte bei der Performance ermöglichen”, sagte Lowe, der mit neun Fahrertiteln für Williams, McLaren und Mercedes zu den erfolgreichsten Ingenieuren im Fahrerlager zählt. 

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