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An diesem Tag präsentiert Ferrari sein neues Auto

Ferrari wird das neue Auto von Sebastian Vettel für die kommende Formel-1-Saison am 11. Februar (18.30 Uhr) präsentieren. Das gab der Rennstall am Dienstag bekannt.

Stattfinden wird die Vorstellung der neuen “roten Göttin” im altehrwürdigen Theater der norditalienischen Stadt Reggio Emilia.

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In der Provinzstadt der Region Emilia-Romagna wurde 1797 in der damaligen Cispadanischen Republik, dem Vorläufer des Königreichs Italien, die italienische Flagge offiziell angenommen. Später wurde die Trikolore auch zum Symbol des vereinten Italiens. “Daher ist das Theater der perfekte Platz, den neuesten Ferrari zu enthüllen”, heißt es in der Ferrari-Mitteilung.

In der Woche nach der Präsentation wird der neue Bolide bei den Testfahrten in Barcelona erstmals auf die Strecke gehen. Für Vettel könnte es die letzte Göttin sein. In der Szene wird vermutet, dass der viermalige Weltmeister seine letzte Saison für Ferrari bestreitet, sein Vertrag läuft Ende des Jahres aus.

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Mercedes präsentiert neuen Silberpfeil am Valentinstag

Die Serien-Weltmeister von Mercedes präsentieren ihren Boliden für die neue Formel-1-Saison am Valentinstag.

Der nächste Silberpfeil geht am 14. Februar im englischen Silverstone erstmals auf die Strecke, das teilte der Rennstall um Champion Lewis Hamilton am Freitag mit.

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Zumindest optische Vergleiche mit den wohl größten Konkurrenten werden dann schon möglich sein: Ferrari präsentiert sein neues Auto bereits am 11. Februar.

Die neue Saison der Motorsport-Königsklasse startet am 15. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne.

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Ferrari holt Leclerc-Bruder in die Nachwuchs-Akademie

Formel-1-Rennstall Ferrari will mit Ausnahmetalent Charles Leclerc wieder Weltmeisterschaften gewinnen – und streckt schon jetzt die Fühler nach dessen Bruder aus. Arthur Leclerc ist ab sofort Teil der Ferrari-Nachwuchsakademie, das teilten die Italiener am Freitag mit.

Damit wird der 19-Jährige auch zum internen Konkurrenten von Mick Schumacher (20), der seit einem Jahr der Driver Academy angehört.

Leclercs Vertrag läuft bis 2024, Vettels läuft aus

Die Scuderia will in ihrer Talentschmiede künftige Formel-1-Piloten ausbilden, auch Charles Leclerc schaffte auf diesem Weg den Sprung in die Königsklasse.

Mittlerweile hat der 22-Jährige bei Ferrari auch seinen Teamrivalen Sebastian Vettel (32) in den Schatten gestellt, unlängst verlängerte der Monegasse seinen Vertrag bis 2024. Vettels Arbeitspapier läuft nach der anstehenden Saison aus.

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Schuhmacher und Leclerc starten für Prema

Arthur Leclerc wird in diesem Jahr für das italienische Prema-Team in der Formula Regional European Championship starten, einer Meisterschaft auf Formel-3-Niveau.

Mick Schumacher geht ebenfalls für Prema in seine zweite Formel-2-Saison und hofft für 2021 auf eine Chance in der Formel 1.

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Hamiltons Kampfansage: "Werde eine Maschine sein"

Zwei Monate vor Beginn der neuen Saison präsentiert sich Lewis Hamilton bereits extrem angriffslustig.

Auf seinem Instagram-Account macht der Formel-1-Weltmeister gegenüber seinen Konkurrenten eine Kampfansage, die von großem Selbstvertrauen zeugt. “Ich werde in diesem Jahr eine Maschine sein – auf einem höheren Level als jemals zuvor!”, kündigte der Brite an.

Die Kraft dafür tankt der 35-Jährige zu Hause. “Ich bin hier mit mir selbst im Reinen. Hier kann ich mich konzentrieren, meinen Körper und Geist trainieren, so dass ich jedes Jahr aufs Neue angreifen kann”, schrieb er unter ein Foto, das ihn dabei zeigt, wie er sich in seinem Haus wohlfühlt.

Zieht Hamilton mit Schumacher gleich?

Hamilton könnte in diesem Jahr seinen vierten WM-Titel hintereinander und den siebten insgesamt einfahren. Damit würde der Mercedes-Pilot mit dem bisher alleinigen Rekordchampion Michael Schumacher gleichziehen.

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Die Saison beginnt am 15. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne.

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Frauen-Rennserie fährt 2020 im Rahmen der Formel 1

Die Frauen-Rennserie W Series trägt das Finale ihrer zweiten Saison im Rahmen der Formel 1 aus.

Meisterin Jamie Chadwick (21) und Co. fahren ihre letzten beiden von insgesamt acht Rennen in diesem Jahr in den USA (24. Oktober) und eine Woche später in Mexiko. Das teilte die Königsklasse des Motorsports am Donnerstag mit.

W Series in der DTM zu Hause

2019 hatte die neue W Series ihre erste Saison ausgetragen, die Fahrerinnen treten dabei in Formel-3-Wagen gegeneinander an. Normalerweise ist die Serie im Rahmenprogramm der DTM zu Hause.

Das Ziel der Macher ist es, eine Plattform für ambitionierte Rennfahrerinnen zu bieten und sie auf höhere Aufgaben vorzubereiten.

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Ferrari rüffelt Leclerc wegen unerlaubtem Fallschirmsprung

Sebastian Vettels Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc (22) hat das Ende der abgelaufenen Saison mit einem Fallschirmsprung in Dubai gefeiert und dafür einen Rüffel der Scuderia kassiert.

Er habe sich für das Abenteuer nicht die Erlaubnis seines Arbeitgebers eingeholt, sagte Leclerc laut der römischen Tageszeitung La Repubblica. “Ich habe nicht um Ferraris Genehmigung gebeten, wie ich es normalerweise tue, wenn ich etwas Außerordentliches plane”, sagte der Monegasse.

“Ich dachte: Wenn etwas schief läuft, kann man mich nicht tadeln”, sagte Leclerc im Scherz. Das Traditionsteam habe nicht besonders amüsiert reagiert, räumte er ein: “Als man bei Ferrari davon erfahren hat, waren sie ein wenig verärgert. Auch wenn der Sprung eine wunderbare Erfahrung war, werde ich ihn nicht wiederholen.”

Leclerc: “Habe viel von Vettel gelernt”

Der Rennfahrer sprach auch über seine Beziehung zu Vettel. “Ich habe viel von ihm gelernt, er ist ein extrem professioneller Pilot. Er ist auch sympathisch”, sagte das aufstrebende Talent: “Es hat Spannungen zwischen uns gegeben und ich hoffe, dass es nicht mehr zu Vorfällen wie jenem in Brasilien kommen wird.”

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In Sao Paulo waren sich Leclerc und Vettel gegenseitig ins Auto gefahren. “Ich glaube, dass wir reif genug sind, um zusammenzuarbeiten und das Auto im Interesse des Teams zu entwickeln”, so der 22-Jährige.

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Rückkehr aus Liebe? Alonso bekräftigt Formel-1-Pläne

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso denkt über ein Comeback in der Königsklasse des Motorsports nach. 

“Meine Liebe für die Formel 1 wird immer da sein”, sagte der Spanier während des Ruhetages der Rallye Dakar in Riad. Nach den 500 Meilen von Indianapolis im Mai werde sich Alonso über seine Pläne für 2021 Gedanken machen, eine Rückkehr in die Formel 1 nach zwei Jahren Pause “wird auf dem Tisch liegen”.

Bereits im September hatte der Mann aus Oviedo laut über eine Rückkehr in die Formel 1 nachgedacht und seine Überlegungen mit den einschneidenden Regeländerungen ab 2021 begründet.

Für dieses Jahr hatte Alonso die Formel 1 nicht so sehr im Fokus, da er sich auf die Langstrecken-WM und auf die monatelange Vorbereitung auf die Rallye Dakar konzentriert habe. Eine Rückkehr zur härtesten Wüstenrallye der Welt schließt Alonso nicht aus, allerdings erst “eines Tages mit mehr Chancen auf den Sieg”. 

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Dieses Jahr hätte er nur sehen wollen, ob er konkurrenzfähig sei und sich auf den Rallyesport einstellen könne. “Um ehrlich zu sein, ist dieses Häkchen im Kästchen gesetzt”, sagte Alonso. Nach der Rallye in Saudi-Arabien wird Alonso beim Indy 500 in den USA versuchen, die “Triple Crown” des Motorsports zu holen. 

“Das würde mir sehr viel bedeuten, weil es Teil der Motorsportgeschichte wäre”, sagte der 38-Jährige. Das Formel-1-Rennen in Monaco sowie die 24 Stunden von Le Mans hatte er jeweils zweimal gewonnen.

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Brände in Australien: Hamilton spendet halbe Million Dollar

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton reiht sich in die Liste der Groß-Spender ein, um die Folgen der verheerenden Buschbrände in Australien abzumildern.

Der 35 Jahre alte Brite kündigte via Twitter an, 500.000 Dollar als “Unterstützung der Tiere, der freiwilligen Helfer und ländlichen Feuerwehrleute” beizusteuern.

Die Verwüstung durch das Feuer breche ihm das Herz, schrieb Hamilton.

Zuvor hatten zahlreiche Tennisstars, die sich Down Under auf die Australian Open in Melbourne (ab 20. Januar) vorbereiten, finanzielle Hilfe angekündigt. Unter anderem werden Roger Federer, Rafael Nadal und Serena Williams am 15. Januar Wohltätigkeitsmatches bestreiten.

Verheerende Brände richten großen Schaden an

Mit dabei sind auch Naomi Osaka, Caroline Wozniacki, Lokalmatador Nick Kyrgios und Stefanos Tsitsipas.

Bei den schweren Buschfeuern sind seit Ende September 26 Menschen ums Leben gekommen, die Umweltschutzorganisation WWF schätzt, dass mehr als 1,25 Milliarden Tiere in den Flammen getötet worden sind.

In den kommenden Tagen wird in den Bundesstaaten New South Wales und Victoria eine neue Hitzewelle erwartet. Hamilton startet seine Titelverteidigung im Mercedes beim Grand Prix in Melbourne am 15. März.

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Von wegen Ferrari! Verstappen klärt Zukunft

Nicht Ferrari, nicht Mercedes – Supertalent Max Verstappen bleibt in der Formel 1 seinem Rennstall Red Bull treu.

Der 22-Jährige hat seinen auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2023 verlängert, wie das Team am Dienstag mitteilte.

“Ich möchte mit Red Bull gewinnen und unser Ziel ist es natürlich, gemeinsam um eine Weltmeisterschaft zu kämpfen”, sagte der Niederländer über die Ziele in den nächsten Jahren: “Das Beste kommt noch.”

Gerüchte um Verstappen-Wechsel zu Ferrari

Verstappen hatte in der Saison 2019 drei Rennen gewonnen, als WM-Dritter hinter Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) und dessen Teamkollegen Valtteri Bottas schaffte er sein bisher bestes Ergebnis.

Wegen seiner starken Leistungen wurde zuletzt immer wieder über einen möglichen Wechsel zu Ferrari oder Mercedes spekuliert.

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“Red Bull glaubt fest an mich und hat mir die Möglichkeit gegeben, in die Formel 1 einzusteigen. Dafür war ich ihnen schon immer dankbar”, sagte Verstappen nun: “Im Laufe der Jahre sind das Team und ich immer enger zusammengewachsen.”

Der Brauserennstall freute sich über den Verstappen-Coup. “Es sind fantastische Nachrichten für unser Team, dass wir den Vertrag mit Max verlängert haben und er bis mindestens zum Ende der Saison 2023 bei uns bleiben wird”, sagte Teamchef Christian Horner.

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Wolff verrät: Darum hätte es die Mercedes-Ära fast nie gegeben

Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat über die Gründe für den anhaltenden Mercedes-Erfolg mit sechs Titeln in Serie gesprochen.

“Den Anteil am Erfolg eines Teams haben immer die Menschen, die Entscheidungen treffen. Das ist nie einer oder zwei. In den großen Strukturen, in denen wir heute sind, sind das auf den verschiedenen Levels sehr viele Menschen. Jeder hat einen Anteil an dem Erfolg”, sagte Wolff bei Motorsport-Total.com

Wolff lobt Brawn, Haug und Schumacher

Wolff betonte zudem, dass auch die ehemaligen Verantwortlichen wie Ross Brawn, Paddy Lowe und Norbert Haug ihren Anteil “am Erfolg dieses Teams” haben.

“Hätte es BrawnGP nicht gegeben, Norberts Vision eines eigenen Teams, mit Michael (Schumacher, Anm. d. Red.) als Starpiloten, dann hätte es unsere Erfolgsgeschichte nicht gegeben.”

2010 übernahm Mercedes den Rennstall, der zuvor mit Jenson Button 2009 Weltmeister wurde.

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Mercedes-Bosse wollten mit geringen Ressourcen an die Spitze

Die Mercedes-Bosse wollten zunächst mit geringen Ressourcen um die Spitze mitfahren, was aber im Millionensport Formel 1 nicht möglich sei, so Wolff.

“Die Veränderung in der Wahrnehmung des Vorstands unseres Projekts hat Ende 2012, Anfang 2013 stattgefunden. Man hat mich als Externen gebeten, einen Vergleich anzustellen, ob die Organisation und die Ressourcen des Mercedes-Teams die eigene Erwartungshaltung erfüllen können, um Weltmeistertitel zu fahren”, sagte der Österreicher.

Wolff verriet sein damaliges Fazit: “Meine Zusammenfassung ging dahin, dass ich gesagt habe: ‘Ihr arbeitet mit einer ähnlichen Organisation, einer ähnlichen Struktur und ähnlichen Ressourcen wie Williams.” Es gebe daher “eine Lücke zwischen der Erwartungshaltung und dessen, was tatsächlich möglich ist.”

2013 habe es einen Budgetsprung gegeben. Wolff sagte damals im Vorfeld zu den Mercedes-Bossen: “Wir können so weitermachen. Dann wäre meine realistische Einschätzung irgendwo zwischen Platz drei und Platz sechs. Oder wir machen einen Schritt in Richtung Red Bull. Dann glaube ich, dass wir über die Jahre, mit dem neuen Reglement 2014, um die WM fahren können.”

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Wolff erst nur als externer Berater vorgesehen

Ursprünglich sei nur vorgesehen gewesen, ihn als externen Berater dazuzuholen. Doch nach Wolffs Analyse sei er in einem Folgemeeting gefragt worden, ob er sich auch einen Wechsel zu Mercedes vorstellen könne. Damals war er gerade ein Jahr bei Williams als Teamchef und hatte durch Pastor Maldonado ein Rennen gewonnen. 

Wolff wechselte – der Rest ist Geschichte. Für Wolff ist der Grund für die einzigartige Erfolgsära folgender: “Wir hatten in den vergangenen Jahren fast keinen Verlust von Mitarbeitern. Aber nicht, weil wir am meisten bezahlen, sondern weil wir ein Umfeld kreiert haben, in dem du ordentlich bezahlt wirst, aber auch die anderen Benefits stimmen. Unter Benefit verstehe ich zum Beispiel, für eine Marke wie Mercedes zu arbeiten. Das ist ehrenvoll.”

Wolff ergänzte: “Wir sind eine Organisation, die nicht nach dem ‘Hire-&-Fire-Prinzip’ vorgeht, sondern wir unterstützen Menschen, wenn’s auch mal nicht gut geht. Deswegen haben wir die Schwelle schon sehr hoch gehoben, was jemand bieten müsste, um einen Mitarbeiter abzuwerben.”

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