NIGRIN 73972 Scheibenentfroster Doppelpack 2 X 500 ml
von Nigrin
(165)
Neu kaufen: EUR 8,99
8 Angebote ab EUR 6,26
(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)
NIGRIN 73972 Scheibenentfroster Doppelpack 2 X 500 ml
von Nigrin
(165)
Neu kaufen: EUR 8,99
8 Angebote ab EUR 6,26
(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)
Lyvanas Eiskratzer Auto – Profi Eisschaber trifft auf Premium Eiskratzer Handschuh – top Effizienz kombiniert mit 100% Komfort (Schwarz)
von Lyvanas
(8)
Neu kaufen: EUR 17,98 EUR 14,98
(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)
LP A054 Eiskratzer Murska Eisschaber Messingklinge Original aus Finnland Top Qualität (90mm) Messigschaber Auto
von L&P Car Design GmbH
(352)
Neu kaufen: EUR 6,99
2 Angebote ab EUR 4,49
(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)
Philips 12972RVS2 RacingVision +150% H7 Scheinwerferlampe, Doppelset
von Philips
(294)
Neu kaufen: EUR 49,99 EUR 21,45
37 Angebote ab EUR 21,00
(In der Auto & Motorrad-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)
Regeländerungen bei der Aerodynamik könnten die Formel 1 in Zukunft gehörig durcheinander wirbeln.
Die Königsklasse des Motorsports wird 2019 mit neuen Regeln an den Start gehen. Eine Reihe von Änderungen an der Aerodynamik der Autos soll für mehr Überholmanöver sorgen und die Spannung im Titelkampf erhöhen. Die Mercedes-Dominanz könnte gestoppt werden, Red Bull und Ferrari dürfen sich Hoffnungen machen.
Was wird konkret geändert?
Der Heckflügel wird von 95 Zentimetern auf 1,05 Meter breiter und wächst um sieben Zentimeter in die Höhe. Die Effizienz des verstellbaren Hecks wird damit verbessert. Zudem wird ein vereinfachter und zugleich um 15 Zentimeter breiterer Frontflügel zum Einsatz kommen. Mit einer simpleren Bauweise des Frontspoilers sollen die Boliden weniger anfällig für die Verwirbelungen des Vordermanns werden. Die Folge: Das Überholen wird leichter.
Mercedes-Sportchef Toto Wolff hat bereits beim Großen Preis von Japan angekündigt, dass die Neuerungen die Hackordnung in der Formel 1 komplett ändern könnten, “wenn jemand eine Lücke im Regelwerk findet und andere nicht”. Laut Paddy Lowe, Technikchef von Williams, könne man mit noch größeren Auswirkungen als bei der Einführung von Hybridmotoren 2014 rechnen. Damals begann die bis heute andauernde Dominanz von Mercedes.
Diese Herrschaft könnte im kommenden Jahr ein Ende finden.
ANZEIGE: Jetzt Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht es zum Shop
Vettel ist sich sicher, dass sein Team gut auf die Regeländerungen vorbereitet ist. “Wir wissen, was zu tun ist.” Außerdem hat Ferrari 2019 noch einen weiteren Joker mit an Bord. Pascal Wehrlein, der bereits bei Mercedes als exzellenter Testfahrer überzeugte, wird Entwicklungspilot bei der Scuderia. Der ehemalige Formel-1-Pilot soll mindestens 40 Tage im Simulator sitzen und Vettel zu seinem fünften Titel verhelfen.
Noch größere Hoffnungen dürfte sich aber Red Bull um Max Verstappen machen. Chefberater Helmut Marko gab sich schon im Gespräch mit der Sport Bild selbstbewusst. “Wir waren immer stark, wenn es drastische Regeländerungen am Chasis gab. Zahlen belegen, dass wir 2019 nur noch 13 PS Rückstand auf Mercedes und Ferrari haben.”
Dazu kommt, dass Red Bull schon einmal von Aerodynamik-Änderungen am meisten profitiert hatte. 2009 hatte es letztmals so gravierende Änderungen in diesem Bereich gegeben. Damals wie heute ist Design-Genie Adrian Newey für die Aerodynamik bei Red Bull verantwortlich. Vettel fuhr daraufhin vier Jahre lang der Konkurrenz davon und wurde zwischen 2010 und 2013 in ununterbrochener Folge Weltmeister.
Nun könnte ausgerechnet sein aufstrebender Rivale Verstappen der größte Profiteur sein – und ihn auch noch als jüngster Weltmeister der Formel-1-Geschichte ablösen.
Der frisch gebackene fünfmalige Weltmeister Lewis Hamilton hat sich gegen eine Ausweitung der Formel 1 in exotische Länder ausgesprochen und im Gegenzug für mehr Rennen in klassischen Motorsport-Ländern stark gemacht.
“Wenn du neben dem Grand Prix in Silverstone noch einen in London hättest, wäre das richtig cool”, sagte der Engländer in einem Interview mit BBC Sport.
Statt in der britischen Metropole wird die Königsklasse dafür 2020 erstmals in Vietnam fahren. “Aus Sicht des Rennfahrers weiß ich nicht, wie wichtig es ist, in solche neue Länder zu gehen”, sagte Hamilton.
Der neue Besitzer der Formel 1, Liberty Media, hatte bei der Übernahme 2017 angekündigt, weitere Märkte zu erschließen. Dies würde den Trend fortführen, der die Formel 1 seit 2004 in Länder wie China, Bahrain, die Türkei, Singapur, Abu Dhabi, Südkorea, Indien, Russland und Aserbaidschan geführt hat.
Im Gegenzug stehen die Rennen in den klassischen Motorsport-Ländern Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich und Belgien immer wieder auf der Kippe. “Wir haben eine Menge Tradition in diesen Ländern, die USA sind auch wieder im Kommen. Aber wir haben nur jeweils ein Rennen dort”, führte Hamilton aus, “wenn das mein Geschäft wäre, würde ich mich für mehr Wettbewerbe dort einsetzen.”
Mit den neuen Austragungsorten habe er manchmal so seine Probleme. “Ich war in Indien, das war angesichts der Armut dort befremdlich. Und dann haben wir dort diesen gewaltigen, modernen Kurs irgendwo im Nirgendwo. Da habe ich in mir schon einen Konflikt gespürt”, führte der Brite aus. In der Türkei sei kaum einer zum Rennen gekommen. “Cooles Wochenende, aber wenige Zuschauer”, so Hamilton.
Der BBC verriet Hamilton auch einen großen Lebenstraum. “Ich will ins All”, sagte der 33-Jährige, “ich war vergangenes Jahr bei der NASA. Das war atemberaubend. Danach hatte ich den Traum vom Flug ins All.”
Die Luft ist raus bei Sebastian Vettel und Ferrari. Seit dem Grand Prix von Mexiko ist Lewis Hamilton die Fahrer-Krone nicht mehr zu nehmen. Durch seinen fünften WM-Titel überholte der Brite den Deutschen sogar in der ewigen Bestenliste.
Am vergangenen Wochenende brachte Mercedes in Brasilien auch die Konstrukteurswertung unter Dach und Fach. Eine Saison, die so viel versprechend mit zwei Vettel-Siegen in einem überlegenen Auto für die Scuderia begonnen hatte, endet mit einer Demütigung nach der anderen. Platz sechs in Interlagos war der nächste Tiefpunkt.
Nach der letztlich niederschmetternden Saison müssen die Italiener nun schonungslos in die Analyse gehen, um die inzwischen wieder beängstigend große Lücke zu Mercedes zu schließen. Alles muss auf den Prüfstand: Fahrer, Team, Auto. Wo wurden taktische Fehler begangen? Wo leistete sich Vettel individuelle Aussetzer? Die Suche nach den Antworten dürfte weh tun (WM-Stand vor dem letzten Rennen).
Schon vor dem abschließenden Grand Prix in Abu Dhabi zieht Formel-1-Experte Marc Surer bei SPORT1 schonungslos Bilanz: “Vettels Fehlerserie begann in Baku. Dort hatte er einen unnötigen Verbremser und fiel auf Platz vier zurück. Bereits damals war klar, dass er sich derartige Fehler nicht oft leisten darf, wenn er Weltmeister werden will. In Hockenheim ist er als Lokalmatador in der einzigen Kurve rausgerutscht, in der man nicht rausrutschen darf. Das waren eindeutige Vettel-Fehler, denn zu diesem Zeitpunkt hatte Ferrari noch das schnellste Auto.”
Daran, dass er den WM-Titel nicht gewinnen konnte, sei “hauptsächlich Vettel selbst schuld”, behauptet Surer: “Wobei einige seiner Fehler unter großem Druck entstanden sind.”
Den Ausfall bei Vettels Heim-GP in Hockenheim hält Surer, der zwischen 1979 und 1986 bei 82-Formel-1-Rennen an den Start ging, für den Wendepunkt in der Saison des Deutschen. Danach hätte er viele Punkte aufholen müssen und habe bei den folgenden Rennen zu viel gewollt. “Vettel hat versucht, sein Auto mit Gewalt nach vorne zu prügeln”, wirft Surer dem viermaligen Weltmeister vor.
ANZEIGE: Jetzt Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht es zum Shop
Die Statistik belegt diese Feststellung: Nach dem Heim-Desaster landete Vettel nur noch beim Sieg in Spa und bei Hamiltons Krönung in Mexiko, als es der designierte Champion betont ruhig angehen ließ, vor dem Briten. In sieben von neun Rennen nach dem Patzer von Hockenheim war Hamilton für den Heppenheimer dagegen unschlagbar.
Dabei konnte man Vettel in seiner bisherigen Karriere eigentlich nicht nachsagen, in entscheidenden Momenten Nerven zu zeigen. “Bei Red Bull hat Vettel auch unter enormen Druck gesiegt”, erinnert Surer. Doch während der Deutsche in diesem Jahr erstmals mentale Schwächen zeigte, wirkte der Mercedes-Pilot im Saison-Schlussspurt auch im Kopf so stabil wie nie.
Allerdings sei laut Surer nicht nur Vettel im Angesicht der schwindenden WM-Chancen hektisch geworden.
Auch Ferraris Technik-Abteilung habe sich in der Hitze des Gefechts eine folgenschwere Fehleinschätzung geleistet: “Das Wettrüsten, immer wieder etwas Neues bringen zu müssen, hat Ferrari offenbar dazu getrieben, noch nicht wirklich ausgereifte Teile einzubauen. Bei den Rennen in Singapur, Sotschi und Suzuka hat dies Ferrari zurückgeworfen. Erst nach drei Rennen wurde Ferrari klar, dass die neuen Teile das Auto verschlechtert haben.”
Beim Großen Preis von Japan habe man reagiert und “zurückgerüstet”.
“Plötzlich war das Auto wieder siegfähig”, so Surer. Da war es aber schon zu spät.
Doch wie lässt sich eine solche eklatante Fehlleistung der Ingenieure aus Maranello erklären? Lag es wirklich nur am Druck, im Wettrüsten mit den Silberpfeilen die Nase vorn zu haben? Surer sieht noch einen anderen Grund: ein Machtvakuum auf dem Chefsessel.
“Durch den Tod von Marchionne hat Ferrari eine Führungsschwäche entwickelt. Unter dem Haudegen Marchionne haben in Maranello alle gezittert”, erklärt der Schweizer. “Wenn ein Team eine starke Führung hat, dann spricht diese die Ingenieure darauf an, wenn mit dem Auto etwas nicht stimmt. Das tut bei Ferrari niemand. Es braucht einen Chef, der den Ingenieuren auf die Finger klopft.”
Und zwar einen Chef mit Rennerfahrung: “Red Bull hat mit Horner und Marko zwei, Mercedes hat mit Lauda und Wolff ebenfalls zwei Racer in der Führung. Bei Ferrari fehlt das.”
Sobald die Scuderia ihre Personalprobleme gelöst und ihren Boliden technisch wieder auf das Niveau der Silberpfeile gebracht hat, sieht Surer indes keinen Grund, weshalb Vettel Dominator Hamilton in der kommenden Saison nicht die Stirn bieten könnte: ”Vettel weiß, wie man Titel gewinnt. Er muss im nächsten Jahr nur wieder so fahren, wie er bei Red Bull gefahren ist.”
Mercedes hat sich beim Großen Preis von Brasilien vorzeitig die Konstrukteurs-WM gesichert. Beim Sieg von Lewis Hamilton stand aber das Duell zwischen Max Verstappen und Esteban Ocon im Vordergrund.
Nach einer Kollision verlor der Niederländer seine Führung und den damit verbundenen Sieg.
Für SPORT1-Experte Peter Kohl ist das Verhalten von Ocon ein Unding. Das Verhalten des Franzosen sei eine “nicht akzeptable Dummheit”. Doch auch Verstappen hat sich mit seinen Handgreiflichkeiten nach dem Rennen keine Freunde gemacht.
SPORT1 zeigt die Tops und Flops des Brasilien-Rennens.
Mercedes hat sich beim Großen Preis von Brasilien vorzeitig die Konstrukteurs-WM gesichert. Beim Sieg von Lewis Hamilton stand aber das Duell zwischen Max Verstappen und Esteban Ocon im Vordergrund.
Nach einer Kollision verlor der Niederländer seine Führung und den damit verbundenen Sieg.
Für SPORT1-Experte Peter Kohl ist das Verhalten von Ocon ein Unding. Das Verhalten des Franzosen sei eine “nicht akzeptable Dummheit”. Doch auch Verstappen hat sich mit seinen Handgreiflichkeiten nach dem Rennen keine Freunde gemacht.
SPORT1 zeigt die Tops und Flops des Brasilien-Rennens.
“Auf einer Skala von Eins bis Zehn war es eine Eins. Es war ein schwieriger Tag.”
Aus den Worten, die Sebastian Vettel nach dem Großen Preis von Brasilien bei RTL von sich gab, war die Ernüchterung über ein abermals enttäuschendes Rennen deutlich herauszuhören.
Während der 31-Jährige mit großen Hoffnungen von Platz zwei aus in das Rennen gestartet war, stand am Ende nur ein sechster Platz auf der Anzeigentafel.
“Natürlich bin ich nicht komplett – oder besser gesagt gar nicht glücklich, weil wir auch den Konstrukteurstitel verloren haben”, ließ der Ferrari-Pilot die Journalisten in Interlagos wissen.
Ein dritter Platz von Kimi Räikkönen und der sechste Rang des Deutschen genügten nicht, um Sieger Lewis Hamilton und den fünftplatzierten Valtteri Bottas anzugreifen. (Service: Die Teamwertung der Formel 1)
Doch nicht nur die verlorene Team-WM sorgte beim Heppenheimer für schlechte Laune. Es war die gesamte Ferrari-Performance, die abermals für Kopfschütteln sorgte.
ANZEIGE: Jetzt Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht es zum Shop
Bereits der Start war für Vettel ein einziges Ärgernis. Erst fuhr der von Rang drei startende Bottas am 31-Jährigen vorbei und sorgte für eine Mercedes-Doppelführung, dann konnte sich Vettel auch des heranstürmenden Max Verstappen nicht erwehren. “Wir waren so oder so nicht schnell genug”, sagte Vettel im Anschluss.
Trotz dessen, dass der Deutsche mit den taktisch vermeintlich vorteilhafteren Soft-Reifen startete, konnte er mit seinen Konkurrenten nicht mithalten. Dass die von der Konkurrenz gewählten Supersoft-Reifen so lange durchhalten würden, hatte man bei der Scuderia nicht erwartet. “Aber es war eigentlich kein Problem”, musste Vettel nach dem Rennen zugeben.
Auch nach dem ersten Boxenstopp wurde es nicht besser. Auf der Medium-Mischung kam Vettel der Grip vollkommen abhanden – Teamkollege Räikkönen wurde deswegen sogar vorbei gewunken. (Service: Die Fahrerwertung der Formel 1)
Dass ein Sensorproblem für einen großen Teil der Misere verantwortlich war, gab die Scuderia erst im Nachgang bekannt. Mit Beginn der Einführungsrunde war bei den Roten klar, dass an Vettels Auto etwas nicht stimmt.
“Das bedeutete, dass er das gesamte Rennen über andere Settings fahren musste als ursprünglich geplant. Das machte das Auto deutlich schwieriger zu fahren”, erklärte Teamchef Maurizio Arrivabene.
Doch es waren nicht nur die Sensorprobleme, die Vettel Schwierigkeiten bereiteten.
Nach seinem zweiten Boxenstopp musste sich der viermalige Weltmeister zu allem Übel auch noch durch den Verkehr kämpfen. Wie schon häufig in dieser Saison wurde der Stopp vom Ferrari-Kommandostand so unglücklich geplant, dass der 31-Jährige im größten Verkehr zurück auf die Strecke musste.
“Ich habe alles versucht, aber das Resultat ist natürlich schlecht”, konstatierte Vettel im Anschluss.
Den Saisonabschluss in Abu Dhabi in zwei Wochen muss der Ferrari-Star noch über sich ergehen lassen. Dann ist die für ihn so frustrierend verlaufene Saison endlich vorbei.