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Alonso muss Strafe in Kauf nehmen

Prominente Hinterbänkler beim Großen Preis von Österreich: Neben Ex-Weltmeister Fernando Alonso (McLaren) muss auch Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo beim Rennen am Sonntag eine Strafversetzung in Kauf nehmen. Das teilten die Rennkommissare am Freitag mit.

An Alonsos McLaren-Honda wurden der fünfte Verbrennungsmotor, der fünfte Turbo sowie die fünfte MGU-H-Einheit zur Energierückgewinnung eingebaut. Daraus resultiert automatisch eine 20-Plätze-Strafe in der Startaufstellung.

Da der Spanier diese kaum annähernd komplett wird ableisten können, ist zudem mit Zeitstrafen im Rennen zu rechnen.

Sebastian Vettels früherer Stallrivale Ricciardo nutzt zudem den fünften Verbrennungsmotor und wird um zehn Plätze zurückgestuft.

Für beide Rennställe könnte es zudem wohl noch schlimmer kommen: Auch den Teamkollegen Jenson Button (McLaren) und Daniil Kwjat (Red Bull) drohen Motorenwechsel.

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