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Leichtes Aufatmen in Singapur

Der Smog in Singapur hat sich etwas verzogen. Am Donnerstagmorgen betrug der PSI-Wert, der die Luftverschmutzung misst, bei 62, berichtet die niederländische Zeitung De Telegraaf.

“Gut” sei die Luft bis zu einem Wert von 50, gesundheitsgefährdend über 100. (DATENCENTER: Der Rennkalender 2015)

Bis Mittwoch zogen dicke Rauchschwaden von Waldbränden auf den nur wenige Kilometer entfernten indonesischen Inseln Sumatra und Kalimantan über den Stadtstaat. Dadurch stieg der PSI-Wert zwischenzeitlich auf über 250.

Zu Beginn der Woche stuften Wissenschaftler die Luft noch als “sehr ungesund” ein. Mittlerweile hat sich die Lage gebessert.

Ob das Rennen jedoch stattfinden kann, ist immer noch nicht gesichert.

Die Zeitung zitiert einen Sprecher der Rennorganisation: “Wir bewerten die Lage von Stunde zu Stunde. Es ist noch nicht möglich, die Luftqualität für das Wochenende vorherzusagen.”

Die Bedingungen in der Küstenstadt können sich sehr kurzfristig ändern.

Die Verantwortlichen in Singapur fürchten neben der Gesundheitsgefahren einen negativen Effekt auf den Tourismus, wenn Millionen Fans im Fernsehen die verschmutzte Luft der Stadt sehen.

Eine Absage soll es aber nur im äußersten Notfall geben.

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