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Sieht so Vettels neuer Helm aus?

Die Spannung bei den Formel-1-Fans steigt. Mit Sebastian Vettels (33) Wechsel zu Aston Martin ändern sich für den Heppenheimer nicht nur Auto und Team, sondern auch das Farbschema: Rot ist passé, grün die Farbe der Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft. 

Passend dazu kursiert mittlerweile ein grünes Vettel-Logo in den sozialen Netzwerken. Hintergrund: Aston Martin wird in “British Racing Green” an den Start gehen, der Traditionsfarbe der Sportwagen-Kultmarke. 

Bleibt die Frage: Wie reagieren Vettel und sein Designer Jens Munser beim Helm des Deutschen? (Die Fahrerwertung der Formel 1)

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Zur Erinnerung: Vettel ist der erste Fahrer, der den ständigen Wechsel des Helmdesigns zu seinem Markenzeichen gemacht hat. 

Vettel-Helm: So war das bei Red Bull und Ferrari

Bei Red Bull trieb der Hesse sein Helmchen-wechsel-dich-Spiel auf die Spitze, mottete seinen Kopfschutz nach jedem der vielen Siege ein und ließ den Niedersachsen Jens Munser stets eine neue Lackierung anfertigen. 

Mit dem Wechsel zu Ferrari und der FIA-Regel, wonach jeder Fahrer sein Grund-Design nur einmal im Jahr ändern darf, wurde es im Vettel-Lager weniger kompliziert.

“Wir mochten weiß als Grundfarbe schon immer”, erzählt Munser bei SPORT1. “Dazu die Deutschlandflagge, das Ferrari-Logo und die Startnummer 5. Das wirkte einfach edel.” (Der Rennkalender der Formel 1 2021)

2019 kam der Experimentierdrang in Vettel zurück. Bestes Beispiel: der Regenbogenhelm in der Türkei, der die positive Message einer vielfältigen Gesellschaft in die Motorsportwelt tragen sollte – und für mehr als 200 000 Euro versteigert wurde. 

Vettel: Bei Aston Martin in grün?

Und nun? Wird Vettels Aston Martin-Kopfschutz so grün wie sein Auto? “ICM Designs“ hat auf Facebook eine mögliche Variante des neuen Vettel-Helms veröffentlicht. Die Grundfarbe bleibt dort weiß.

Originell: die Startnummer 005, angelehnt an James Bonds 007. 

Munser erklärte SPORT1: “Ich habe in den sozialen Medien schon einige Designs gesehen, aber noch steht Sebastians Lackierung für 2021 nicht fest.”

Nur so viel: “Die Formel 1 ist keine Tarnkappenmeisterschaft.” Soll heißen: Dem Helm die gleiche Farbe wie das Auto zu geben, damit er völlig untergeht, ist eher unüblich. (Die Teamwertung der Formel 1)

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Ex-F1-Weltmeister wegen Corona im Krankenhaus

Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet hat sich wegen einer Coronavirus-Infektion in einem Krankenhaus in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia behandeln lassen müssen.

Der 68-Jährige, der laut Medieninformationen nur leichte Symptome aufwies, durfte die Klinik jedoch nach zwei Übernachtungen bereits am Mittwoch wieder verlassen.

Piquet hatte in der Königsklasse des Motorsports 1981 und 1983 in einem Brabham sowie 1987 in einem Williams triumphiert.

Wegen seines Alters und einer Herzoperation im Jahr 2013 (Hypertrophie) zählt der Brasilianer zur Risikogruppe.

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"Leichte Symptome": Ferrari-Star positiv auf Corona getestet

Ferrari-Star Charles Leclerc (23) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Scuderia am Donnerstag mit. Demnach habe sich Leclerc zu Hause in Monaco umgehend in Quarantäne begeben.

“Charles hat uns sofort benachrichtigt und alle informiert, mit denen er in den letzten Tagen in engem Kontakt stand”, hieß es in einer Mitteilung. Der Monegasse habe derzeit “leichte Symptome”, insgesamt gehe es ihm aber “gut” (SERVICE: Der Rennkalender 2021).

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In der Formel 1 waren bereits mehrere Fahrer an COVID-19 erkrankt, darunter auch Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes). Der Brite hatte in der vergangenen Saison deshalb ein Rennen verpasst.

Zuletzt hatte die Königsklasse wegen der Coronavirus-Pandemie ihre Pläne für die kommende Saison ändern müssen. Das Debütjahr von Mick Schumacher beginnt nicht wie erhofft am 21. März in Australien, der Start ist nun für den 28. März in Bahrain geplant. Insgesamt wurden bisher vier Grand Prix verschoben.

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Vettel-Teamchef macht Kampfansage

Ein Formel-1-Team hat es den Fans derzeit besonders angetan: Aston Martin. Die Mannschaft, die einst als Jordan gegründet wurde, dann mal Midland hieß und mal Spyker, später Force India und dann Racing Point. Und die jetzt mit dem viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel zum Top-Team reifen will. (Rennkalender 2021 der Formel 1)

Eine besondere Verpflichtung ist das auch für Teamchef Otmar Szafnauer, der jetzt immer mehr in den Vordergrund rückt. Und der Aston Martin mit seinem Gesicht in der Formel 1 repräsentiert. “Eine so ikonische Marke zu repräsentieren, ist ein großes Privileg für jedes Teammitglied”, sagt der US-Amerikaner jetzt in einem Interview, das das Team selbst veröffentlicht hat.

“Es mag entmutigend klingen, aber wir fahren seit 30 Jahren in der Formel 1 und haben dabei Rennen gewonnen und Podiumsplätze errungen – oft gegen alle Widerstände. Wir haben uns den wohlverdienten Ruf erarbeitet, über unser Gewicht hinauszuwachsen, also sind wir zuversichtlich, dass wir den Namen Aston Martin von Anfang an mit Stolz erfüllen können.”

Aston-Martin-Teamchef Szafnauer blickt optimistisch in die Zukunft

Noch muss das Team dabei mit der alten Fabrik vorliebnehmen, die Eddie Jordan einst hat bauen lassen. Danach wird umgezogen in einen neuen Formel-1-Tempel. Szafnauer verrät: “Bis Ende 2022 werden wir auch eine fantastische neue Fabrik in Silverstone haben, die dem Team den Platz und die Infrastruktur gibt, um unsere Ambitionen zu verwirklichen.”

Für Szafnauer ist es ein Neuanfang. “Es ist der Beginn einer neuen Reise”, sagt er, “und ich spüre eine zusätzliche Energie im Team, mit der Entschlossenheit, die Leistung weiter zu steigern als je zuvor. Kombiniert mit einigen der kreativsten Köpfe in der Branche, einer echten Rennfahrer-Mentalität und dem ‘Can-do’-Geist, der uns über die Jahre so gut gedient hat, haben wir allen Grund, uns auf die Zukunft zu freuen.”

Bereits 2020 belegte Racing Point Rang vier der WM-Wertung. Jetzt will man regelmäßig um Siege kämpfen. Szafnauer: “Während die Herausforderung einst darin bestand, uns als das effizienteste Team in der Startaufstellung zu etablieren, bietet sich nun die aufregende Gelegenheit, uns als Top-Team zu etablieren und gleichzeitig diese Effizienz beizubehalten, um dem Vermächtnis von Aston Martin ein weiteres spannendes Kapitel hinzuzufügen.”

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Vettel kommt entscheidende Rolle zu 

Eine Hauptrolle soll dabei Sebastian Vettel spielen. “Mit Sebastian haben wir einen bewährten vierfachen Weltmeister, der Erfahrung darin hat, Teams zu helfen, Rennen zu gewinnen und um Meisterschaften zu kämpfen”, erklärt Szafnauer. “Deshalb ist er eine so wichtige Verpflichtung für uns. Er bringt eine Siegermentalität mit und wir alle werden auf dieser Reise zweifellos viel von ihm lernen.”

Das soll auch der Sohn des Teambesitzers tun. Lance Stroll behält den Platz neben Vettel und soll gemeinsam mit ihm wachsen und den Deutschen gleichzeitig fordern.

Szafnauer: “Mit Lance haben wir einen jungen und talentierten, hart arbeitenden Fahrer, der im vergangenen Jahr seine bisher beste Saison erlebte und in allen Bereichen seines Rennsports wirklich Fortschritte machte. Wir wissen, dass er mehr als fähig ist, dem Team zu helfen, seine Ziele zu erreichen, wenn wir ihm die Werkzeuge geben.”

Stroll soll Vettel anspornen

Dabei soll Stroll junior Vettel ebenso pushen wie Charles Leclerc das bei Ferrari tun konnte. “Wir glauben auch”, so Szafnauer, “dass Sebastian das Beste aus Lance herausholen wird, wobei Lance im Gegenzug Sebastian hart pushen wird, so dass wir mit unserem Line-up für 2021 sehr zufrieden sind. Es ist die ideale Mischung aus Erfahrung, Rennsieg-Knowhow und Talent.” (Alle Rennen der Formel 1 im LIVETICKER)

Der neue F1-Renner von Aston Martin inklusive der Fahrerpaarung soll offiziell im März vorgestellt werden.

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Wolff erwartet "Erdbeben" in der Formel 1

Toto Wolff sieht in der Formel 1 spannende Zeiten auf den Mercedes-Rennstall zukommen.

“Wir haben eine gewaltige Herausforderung vor uns mit den leicht angepassten Regeln für 2021 und dem Erdbeben der Regeländerungen für 2022″, sagte der Teamchef und Miteigentümer der Silberpfeile im Gespräch mit dem Magazin Autosport.

Angesichts der neuen Budget-Obergrenze in der Formel 1 steht auch den Silberpfeilen keine leichte Zeit bevor. “Wir müssen uns anders strukturieren, als wir es bisher getan haben”, sagte Wolff. 

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Und weiter: “Es gibt Faktoren, die gegen uns arbeiten und uns sehr motivieren und es gibt Faktoren, die für uns arbeiten, weil wir glauben, dass wir ein gutes Team haben”, so Wolff.

“Grundsätzlich begrüßen wir Veränderung und haben das auch in der Vergangenheit immer getan. Also schauen wir mit Vorfreude auf 2022″, erklärte der Funktionär, der sich nach längerer Hängepartie zu Mercedes und seiner Rolle als Teamchef bekannte. Der neue Vertrag des 48-Jährigen läuft bis 2023.

Wolff: “Ich genieße die Beziehungen innerhalb des Teams”

“Ich genieße die Beziehungen innerhalb des Teams und solange ich den Eindruck habe, dass ich meinen Teil zum Erfolg beitragen kann, bleibe ich in meiner jetzigen Rolle dabei”, betonte Wolff und fügte hinzu:

“Gleichzeitig muss ich aber darauf achten, dass ich keinen Engpass in Sachen Führungsqualitäten kreiere. Das bin ich meinen Angestellten, Mercedes und den Shareholdern schuldig. Es wird eine Zeit kommen, in der ich den Staffelstab weiterreichen werde an jemanden, der es besser macht als ich.” (Rennkalender der Formel 1 2021)

Angesprochen auf die langwierigen Verhandlungen vor seiner Vertragsverlängerung sagte Wolff: “Es ging ja nicht einfach nur darum, ein Angestelltenverhältnis auszudehnen, weil wir über die zukünftige Beziehung der Anteilseigner sprechen mussten. Und das ist etwas, was eben seine Zeit dauert. Das ist der normale Lauf der Dinge”, so Wolff.

Sein Verhältnis zu Daimler und Konzern-Chef Ola Kallenius sei “so gut, wie es nur sein kann”.

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Verstappen sicher: Für Mick ist alles schwieriger

Mick Schumacher wird der 17. Sohn eines ehemaligen Formel-1-Fahrers sein, wenn er 2021 zu seinem ersten Grand Prix in die Startaufstellung fährt. Aber er ist nicht der einzige aktive Sohn. Nach Kevin Magnussens Aus – ausgerechnet bei Mick Schumachers neuem Team Haas – bleibt noch Max Verstappen (23) als Sprössling eines Ex-Piloten übrig. 

Kurios: Ausgerechnet die Väter der beiden, Michael Schumacher und Jos Verstappen, waren enge Freunde! Als Kinder sind die beiden Junioren deshalb häufig zusammen Kart gefahren  (Rennkalender der Formel 1).

Verstappen: “Onkel Michael sehr nett”

Wusste Verstappen damals schon, mit wem er sich da eine Strecke teilt? “Nein”, sagt er zu SPORT1, “ich war ja damals drei oder vier Jahre alt. Ich wusste nur, das ist der Onkel Michael – der sehr nett und ein extrem großer Familienmensch war. Aber ich sah ihn nie als Rekordweltmeister an, das war mir nicht bewusst. Das sieht man auch auf den alten Fotos und Videos, die wir zu Hause haben. Immer war Mick mit dabei oder Gina (Micks Schwester; d. Red.). Es war toll. Ich habe auch heute noch positive Erinnerungen an diese Wochenenden.”

Und wer hat gewonnen? Ein Verstappen oder ein Schumacher? “Niemand, weil wir ja nur Spaß haben wollten. Wir fuhren immer mit Zweisitzern. Michael mit Mick oder Gina, mein Vater mit mir. Und wenn es zu gefährlich wurde, haben die Väter ganz schnell übernommen.” (Rennkalender der Formel-1-Saison 2021)

Verstappen lacht. Es sind schöne Erinnerungen, von denen er berichtet. Und sie zeigen: Verstappen junior und Schumacher junior kennen sich schon extrem lange. “Ja, nur damals konnte ich noch kein Deutsch. Ich habe keine Ahnung, wie wir da geredet haben. Aber zwei Drei- oder Vierjährige haben nie ein Problem zu kommunizieren, selbst wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen”, sagte Max Verstappen. 

Verstappen kennt aber auch die Vor- und Nachteile, “der Sohn von” zu sein. “Wenn alles gut geht, ist es einfach. Wenn es aber nicht rund läuft, dann nicht”, räumt er ein.

Mick Schumacher in anderer Situation

Mick Schumacher sei aber noch einmal in einer schwierigeren Situation. Verstappen: “Für Mick ist es noch mal anders als bei mir. Sein Vater ist der Rekordweltmeister, mit sieben Weltmeisterschaften. Das ist erst mal eine schwierige Ausgangsposition. Schon zu seinen Kartzeiten war immer Presse um ihn herum. In der Formel 4, Formel 3 und jetzt wurde der Rummel noch größer. Aber er hat ein gutes Umfeld, gute Menschen, die sich um ihn kümmern. Die machen das sehr gut.”

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Fakt ist: 2021 wird das Duell von der Kartbahn auf den Formel-1-Rennstrecken dieser Welt fortgesetzt. Mit guten Erinnerungen als Grundlage.

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Offiziell! Formel 1 verschiebt den Saisonstart

Zwei neue Rennen, vier Verschiebungen: Die Formel 1 muss ihren Rekordkalender angesichts der Corona-Pandemie aufwendig umbauen.

Das bestätigte die Königsklasse am Dienstag und präsentierte den nun geplanten Saisonverlauf – der allerdings immer noch den historischen Höchstwert von 23 Rennen umfasst. Das Debütjahr von Mick Schumacher beginnt nicht wie erhofft am 21. März in Australien, der Start ist nun für den 28. März in Bahrain geplant.

“Die anhaltende COVID-19-Situation macht es unmöglich, die Saison in Melbourne zu starten, die guten Nachrichten sind allerdings, dass dieser Grand Prix nun am 21. November stattfinden wird”, teilte die Formel 1 mit. 

Das wiederum bedeutet allerdings Umbauarbeiten in der zweiten Jahreshälfte: Die Rennen in Brasilien (neuer Termin am 7. November), Saudi-Arabien (5. Dezember) und Abu Dhabi (12. Dezember) werden verschoben, um ein Zeitfenster zu schaffen. 

China-Rennen soll verlegt werden

Auch der Große Preis von China kann nicht wie geplant am 11. April stattfinden, auch dieses Rennen soll nach Möglichkeit noch in die ohnehin volle zweite Saisonhälfte verlegt werden. Im Frühjahr wird nun stattdessen am 18. April in Imola/Italien gefahren, das ursprünglich in Vietnams Hauptstadt Hanoi geplante Rennen wird durch einen noch nicht gesicherten WM-Lauf am 2. Mai ersetzt. Favorit ist hier Portimao in Portugal.

Das Ungleichgewicht zwischen Jahresauftakt und -ende ist bemerkenswert. Vor der Sommerpause im August sind nun 11 Rennen in 18 Wochen geplant, nach der Sommerpause sollen 12 Rennen in 15 Wochen stattfinden – China könnte noch dazukommen.

Im Vorjahr war das Rennen in Australien wegen Corona erst unmittelbar vor dem Beginn des ersten freien Trainings abgesagt worden. Wegen der Pandemie war die mit eigentlich 22 Grand Prix geplante WM massiv geändert und auf 17 Rennen reduziert worden.

Der überarbeitete Formel-1- Kalender für 2021 im Überblick: 

28. März: Sakhir (Bahrain)
18. April: Imola (Italien) 
2. Mai: noch offen
9. Mai: Barcelona (Spanien) 
23. Mai: Monte Carlo (Monaco) 
6. Juni: Baku (Aserbaidschan) 
13. Juni: Montreal (Kanada) 
27. Juni: Le Castellet (Frankreich) 
4. Juli: Spielberg (Österreich) 
18. Juli: Silverstone (Großbritannien) 
1. August: Budapest (Ungarn) 
29. August: Spa (Belgien) 
5. September: Zandvoort (Niederlande) 
12. September: Monza (Italien) 
26. September: Sotschi (Russland) 
3. Oktober: Singapur 
10. Oktober: Suzuka (Japan) 
24. Oktober: Austin (USA) 
31. Oktober: Mexiko-Stadt (Mexiko) 
7. November: Sao Paulo (Brasilien) 
21. November: Melbourne (Australien) 
5. Dezember: Jedda (Saudi-Arabien) 
12. Dezember: Abu Dhabi 

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Paukenschlag! Renault-Teamchef muss gehen

Teamchef Cyril Abiteboul wird den Formel-1-Rennstall Renault vor der kommenden Saison verlassen. Das teilte der französische Konzern am Montag mit.

Wer das Team in die Mammutsaison mit 23 geplanten Rennen führen wird, steht noch nicht fest. Als Favorit auf den Posten gilt Marcin Budkowski. (Die Änderungen im Rennkalender der Formel 1)

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Die Fahrer von Renault sind Rückkehrer Fernando Alonso (Spanien) und Esteban Ocon (Frankreich). (Die Formel-1-Teams in 2021)

Renault guter Fünfter in Konstrukteurswertung 

Der Franzose Abiteboul hatte das Formel-1-Engagement von Renault seit dem Wiedereinstieg des Werksteams 2016 geleitet und wurde 2020 zusätzlich zum Alpine Geschäftsführer befördert. Dies Amt bekleidet fortan Laurent Rossi.

Renault hatte in der vergangenen Saison Platz fünf in der Konstrukteurswertung belegt, zwei Ränge hinter dem mit Renault-Motoren belieferten McLaren-Team. (Rennkalender der Formel 1 2021)

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Rekord-Saison wackelt! China will Rennen verlegen

Die Rekord-Saison in der Formel 1 bröckelt, bevor sie begonnen hat! 

Eigentlich hat Motorsport-Weltverband (FIA) 23 Rennen für 2021 angesetzt. Das wären so viele Grand Prixs wie nie zuvor. Doch nun zeigt sich: Das Vorhaben ist wohl kaum umzusetzen.

Das Rennen in China wackelt. Am 11. April ist es angesetzt. Die Veranstalter verkündeten nun aber bei einer Pressekonferenz, dass sie zu diesem Datum keinen Wettbewerb durchführen können und haben einen Verlegungs-Antrag eingereicht. (Rennkalender der Formel 1 2021)

Yibin Yang als Geschäftsführer von Juss Event, das für die Austragung der Veranstaltung verantwortlich ist, erklärte: “Es ist sehr zweifelhaft, dass wir das Rennen in der ersten Jahreshälfte über die Bühne kriegen. Unser Ziel ist, es auf die zweite Jahreshälfte zu verlegen. Wir haben dazu einen formalen Antrag eingereicht, in der Hoffnung, das Rennen verschieben zu können.”

China und Australien wollen Rennen verschieben

Als Grund für die Planänderung nannte er die anhaltenden Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. In China wurden seit Beginn der Krise im März 2020 keine sportlichen Großereignisse mehr ausgetragen. So wurde das Formel 1-Rennen in der vergangenen Saison in Schanghai abgesagt. (Die Änderungen im Rennkalender der Formel 1)

Yang verriet, dass die Nachricht wohl kaum eine Überraschung sein sollte. Das Formel-1-Management (FOM) sei über die aktuellen Überlegungen in China durchgehend informiert gewesen. “Per Telefonkonferenzen standen wir fast jede Woche in Kontakt.” 

China ist das zweite Land, das ein Rennen verschieben will. 

Bereits Australien hatte die FIA über einen Verlegungswunsch informiert. In Melbourne sollte die Saison am 11. März eigentlich starten. Auch Australien will wie China das Rennen in der zweiten Jahreshälfte nachholen. (Die Formel-1-Teams in 2021)

Das dürfte aber kaum möglich sein. Zwischen dem Ende der Sommerpause am 29. August und dem Finalrennen in Abu Dhabi am 5. Dezember gibt es nur noch vier freie Wochenenden in dem vollgepackten Kalender.

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Bei beiden betroffenen Rennen in China und Australien sind bisher keine Entscheidungen über das weitere Vorgehen gefallen. 

Trotz Chaos: Formel 1 hält an Rekord-Plänen fest

Allerdings gibt es wohl bereits Ersatzstrecken, die diese Rennen beheimaten können. Das Portal MotorsportTotal.com berichtet, dass Portimao (Portugal) am 11. April einspringen könnte und Imola für den 25. April (Italien) zur Verfügung steht. 

Beide Standorte hatten sich bereits 2020 bewährt und Grand Prix durchgeführt. 

Die Bosse der Formel 1 wollen jedenfalls an ihrer Rekord-Saison festhalten. Ein Sprecher erklärte bei MotorsportTotal.com: “Die Formel 1 hat einen Kalender mit 23 Rennen veröffentlicht und wir rechnen damit, dieses Vorhaben auch in die Tat umzusetzen.”

Immerhin sei die Motorsport-Königsklasse bereits im vergangenen Jahr ohne große Rückschläge durch die Saison gekommen. “Wir haben die Pläne und Abläufe, um das erneut zu schaffen.” 

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Hamilton-Poker: Wolff rechnet mit "Überraschungen"

Die Zukunft von Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist weiter ungewiss. Für Teamchef Toto Wolff war das bislang aber kein Problem.

“Das macht mir keine Sorge, weil ich immer die Entscheidung von Lewis respektieren werde. Ob er nun noch für eine lange Zeit bei uns bleibt oder den Sport verlässt und anderen Interessen nachgeht”, sagte der Funktionär und Miteigentümer der Silberpfeile im Gespräch mit dem Magazin Autosport

Der 48-Jährige glaubt, dass sich eine Verlängerung von Hamiltons Vertrags noch ein wenig hinziehen könnte: “Ich glaube, wir müssen uns darauf einstellen, dass er noch ein paar Überraschungen im Ärmel hat.”

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Wolff über Hamilton: “Sind sehr transparent miteinander”

Und weiter: “Aber zur gleichen Zeit reden wir auch viel und sind sehr transparent miteinander. Ich glaube, dass wir zusammen immer noch einiges erreichen können.”

Hamiltons Vertrag war am Ende der zurückliegenden Saison ausgelaufen. (Rennkalender der Formel 1 2021)

Bislang scheiterte eine Ausweitung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Mercedes in erster Linie an den finanziellen Forderungen des Superstars. Auch über die Laufzeit eines möglichen neuen Arbeitspapiers soll noch keine Einigkeit bestehen.

Nichtsdestotrotz würde Wolff auch in Zukunft gerne mit dem siebenfachen Weltmeister zusammenarbeiten.

“In der Formel 1 ging es immer um den besten Mann und die beste Maschine. Bester Mann heißt der schnellste Fahrer und auch intelligenteste Fahrer. Das ist jemand, der die Dynamik und die technischen Fähigkeiten in seinem Team versteht, und sich selbst im Kontext dieser Organisation sieht und nicht als Zentrum das Universums, wo sich alles nur um die Sonne dreht”, ergänzte der Österreicher über den Rekordweltmeister aus Großbritannien.

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