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"Wir sind bereit!" Das ist der Plan für den Formel-1-Start

Es wird immer wahrscheinlicher!

SPORT1 und F1-Insider.com erfuhren: Die Formel-1-Saison soll mit zwei Rennen in Österreich eröffnet werden. Die Vorbereitungen und Verhandlungen von Rechteinhaber und Vermarkter Liberty und Veranstalter Red Bull laufen auf Hochtouren, um die beiden Rennen am 5. und 12. Juli am Red-Bull-Ring durchführen zu können.

Red-Bull-Berater Marko: “Sieht jetzt sehr gut aus”

Red-Bull-Chefberater Helmut Marko (76) bestätigt SPORT1: “Es sieht jetzt sehr gut aus, dass wir beide Rennen veranstalten können. Wir sind bereit. Liberty besteht aber darauf, dass die Anzahl der Personen so gering wie möglich gehalten wird. Das heißt: Es wird nur Fernsehen vor Ort sein, sonst keine Medienvertreter. Rahmenrennen können aber stattfinden.”

Heißt auch, dass Mick Schumacher in der Formel 2 und David Schumacher in der Formel 3 in Österreich in ihre Saison starten könnten.

Über weitere Sicherheitsvorkehrungen sagte Marko: “Es wird auch strenge Vorgaben innerhalb des Fahrerlagers und der Rennstrecke geben: Mindestabstand muss eingehalten werden, das Tragen von Atemschutzmasken ist Pflicht.”

Auch Silverstone bietet Doppelrennen an

Die Planungen gehen noch weiter: Am 19. Juli soll auch der Große Preis von England in Silverstone unter gleichen Bedingungen wie in Österreich stattfinden. Silverstone-Geschäftsführer Stuart Pringle hatte zuletzt zudem in Aussicht gestellt, ebenfalls zwei Rennen austragen zu können, entsprechende Gespräche mit der Formel-1-Führung habe es bereits gegeben.

“Wir haben alle Arten der Umsetzung diskutiert, einschließlich der Ausrichtung von zwei Rennen an einem Wochenende und zwei Rennen an aufeinanderfolgenden Wochenenden”, sagte Pringle dem Guardian: “Ich habe volles Vertrauen in unsere Fähigkeit, diese Veranstaltungen durchzuführen. Wir haben viel Erfahrung, viel Wissen, das können wir definitiv abrufen.”

Optimismus in der Formel 1 wächst

Auch für das Rennen in Silverstone sollen die Vorbereitungen schon laufen. Die Veranstalter in England vertrauen dabei auf die größere Hitze im Sommer, die das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus reduzieren soll.

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“Endlich gibt es jetzt gute Gründe, optimistisch zu sein”, erklärte Marko.

Das Programm nach Silverstone ist derzeit noch offen. Es wird jedoch erwartet, dass auch der Große Preis von Ungarn am 2. August ausgetragen wird.

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Nächster Sieg! Leclerc dominiert die Fußball-Stars

Fahrerische Klasse setzt sich offenbar auch an der Konsole durch: Während Ferrari-Pilot Charles Leclerc seinen zweiten Sieg nacheinander in der virtuellen Formel 1 feierte, mussten die Fußballstars Ciro Immobile und Thibaut Courtois bei ihrem Debüt Lehrgeld zahlen.

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Der ehemalige Dortmunder Immobile entging sogar nur knapp einer Überrundung und landete auf Rang 17 unter 18 ins Ziel gekommenen Piloten. 

Etwas besser machte es Real-Madrid-Keeper Courtois mit Platz 15, Golfstar Ian Poulter wurde Letzter. An der Spitze fuhr Leclerc wie bereits vor zwei Wochen beim virtuellen Rennen von Vietnam zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.

Alexander Albon machte den Doppelsieg der realen Formel-1-Piloten perfekt, Dritter wurde Formel-2-Fahrer Guanyu Zhou. 

Wieder technische Probleme bei der Konkurrenz

Mit Antonio Giovinazzi und Lando Norris hatten zwei der sechs angetretenen Formel-1-Piloten allerdings erneut mit technischen Problemen in der Simulation F1 2019 zu kämpfen.

Für McLaren-Youngster Norris war dies besonders bitter, da ihm die Technik auch im dritten Anlauf das Debüt in der virtuellen Rennserie verwehrte. 

Eigentlich hätte die Formel 1 an diesem Wochenende in China bereits ihr viertes reales Saisonrennen fahren sollen.

Doch die ersten acht Grand Prix mussten wegen der Coronakrise verschoben oder abgesagt werden, der Saisonstart ist nun für den 5. Juli im österreichischen Spielberg geplant. Die virtuelle Formel 1 soll bis dahin als Ersatzprogramm für etwas Abwechslung sorgen.

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Wieso Mercedes bereitwillig Verluste einfährt

Auf dem ersten Blick ergibt das Mitwirken in der Formel 1 für Rennställe wenig Sinn.

Denn alle Teams – also selbst Mercedes und Ferrari – schreiben laut F1-Boss Ross Brawn jährlich Verluste.

“Es gibt in der Formel 1 heute kein Team, welches Profit macht”, sagte der Formel-1-Sportdirektor im Sky F1 Vodcast.

Darum ist Investition für Mercedes sinnvoll

Doch wieso investieren einige Teams dann dennoch bereitwillig jährlich mehrere hundert Millionen und erhöhen ihre Ausgaben über die Jahre sogar noch?

“Für eine Marke wie Mercedes liegen die Gegenleistungen, wenn man in der Formel 1 erfolgreich ist, um ein Vielfaches über dem, was sie ausgeben”, erklärt Brawn, der zwischen 2010 und 2013 für das Team arbeitete.

Bereits Anfang 2016 hatte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff der Tiroler Tageszeitung einmal vorgerechnet, dass “wir in der letzten Saison drei Milliarden US-Dollar (2,75 Milliarden Euro; Anm. d. Red.) an Werbegegenwert generieren können”.

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Daher fahren die Silberpfeile nur auf dem Papier Verluste ein. “Sie haben die Wahrnehmung von Mercedes geändert”, sagte Brawn und erklärte, dass Mercedes früher als “Auto für alte Männer” wahrgenommen wurde. Auch dank der Formel 1 habe sich dies nun geändert.

Deshalb gibt es eine Zweiklassengesellschaft

Die F1-Erfolge haben laut Brawn auch bei Red Bull großen Anteil an dem hohen Werbewert. “Wir sind in vielerlei Hinsicht ein sehr erfolgreicher Sport – besonders kommerziell”, sagte der 65-Jährige: “Deswegen werden diejenigen, die es rechtfertigen können, ihr Budget immer wieder nach oben schrauben.”

Das bringt aber auch Nachteile mit sich. Denn durch die nach oben geschnellten Budgets ist die Schere in der Formel 1 zwischen den großen und kleineren Teams immer weiter auseinandergegangen.

Denn mit Mercedes, Ferrari und Red Bull kann der Rest finanziell nicht mithalten. Und da die Erfolge angesichts der übermächtigen Konkurrenz ausbleiben oder verhältnismäßig klein ausfallen, ist der Werbewert für diese Teams ebenfalls deutlich geringer.

Brawn: Budgetobergrenze ist unverzichtbar

Für Brawn haben die kleineren Teams daher aktuell kaum eine Chance: “Es gibt eigentlich nur drei Teams, die so ein hohes Budget haben. Der Rest versucht, ein Modell zu finden, welches nachhaltig ist.” Ohne Budgetobergrenze sei dies aber unmöglich.

Diese soll trotz der Corona-Pandemie 2021 in Kraft treten. Mit der ursprünglich angesetzten Summe von 175 Millionen sind aber nicht nur viele Teams, sondern auch Brawn unzufrieden. Doch auf eine niedrigere Summe konnte man sich bisher mit den Topteams nicht einigen.

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Die kleineren Teams geben sich aber damit nicht zufrieden. McLaren-Teamchef Andreas Seidl fordert zum Beispiel, die Grenze auf 100 Millionen Dollar runterzusetzen und sieht die Corona-Pandemie als “finalen Wachruf” für die Königsklasse des Motorsports.

“Mit dem aktuellen Status quo laufen wir Gefahr, die Existenz mancher Teams und damit auch der Formel 1 zu gefährden”, sagte Seidl in einer Video-Konferenz.

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Konkurrenz für Leclerc: Braust Immobile den F1-Stars davon?

Vom Fußballplatz auf die virtuelle Formel-1-Rennstrecke: Der frühere Bundesligaprofi Ciro Immobile versucht sich in der fußballfreien Zeit an der Konsole und nimmt am Sonntag am eSport-GP von China teil.

Der Torjäger vom italienischen Spitzenklub Lazio Rom tritt gemeinsam mit dem Neuseeländer Liam Lawson für das Team AlphaTauri an. Immobile ist nicht der einzige prominente Fußballer: Auch der belgische Nationaltorwart Thibaut Courtois von Real Madrid ist mit dabei.

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Das Rennen ist die dritte Station der Virtual Series der Motorsport-Königsklasse. Nachdem die ersten realen Saisonrennen aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben oder abgesagt worden waren, rief die Formel 1 die neue Serie rund um das Konsolenspiel F1 2019 ins Leben, um für Unterhaltung zu sorgen.

Holt Ferrari-Star Leclerc den nächsten Sieg?

Das erste Rennen in Bahrain entschied der Chinese Zhou Guanyu für sich, den zweiten Lauf in Australien gewann Ferrari-Jungstar Charles Leclerc. Der Monegasse ist auch am Sonntag wieder dabei.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Qualifying, danach steht ein Rennen über 28 Runden auf dem Programm. Das entspricht der Hälfte der regulären Renndistanz. Übertragen wird das Event über die sozialen Medien.

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Einstieg bei Aston Martin – war’s das mit Wolff und Mercedes?

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff steigt als Aktionär beim britischen Sportwagengersteller Aston Martin ein.

Obwohl der 48-Jährige den Gerüchten um ein Engagement bislang stets einen Riegel vorschob, ist die Meldung nun offiziell bestätigt.

Wolff besitzt Aktienanteil in einem Wert von 42 Millionen Euro

Insgesamt sicherte sich der Österreicher einen Anteil von 0,95 Prozent am Unternehmen, was immerhin einem Gesamtvolumen von 4,77 Prozent der Aston-Martin-Aktien entspricht.

Wie ein Mercedes-Sprecher mitteilte, hat das “persönliche Investment” in Höhe von umgerechnet 42 Millionen Euro “keinen Einfluss auf seine geschäftsführende Rolle bei Mercedes”.

Dennoch dürften die Spekulationen um einen baldigen Abschied Wolffs von Mercedes nun neue Nahrung erhalten. Der 48-Jährige stellte im Gespräch mit der Zeitung Österreich zwar klar: “Ich bin und bleibe Mercedes-Motorsportchef, und daran wird sich kurzfristig nichts ändern.”

Aber wie es nach dieser Saison mit Wolff weitergeht, steht derzeit in den Sternen. Sein Vertrag bei den Silberpfeilen läuft Ende des Jahres aus.

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Noch weiß keiner, welche Auswirkungen die Coronakrise auf das Engagment von Mercedes in der Formel 1 hat. Außerdem soll das Verhältnis von Wolff zu Daimler-Chef Ola Källenius nicht das Beste sein.

Ein Wechsel zu Aston Martin könnte mittel- bis langfristig auch deshalb eine Option sein, weil dort Lawrence Stroll künftig zum Vorstandschef aufsteigen wird. Mit dem Kanadier ist Wolff seit Jahren gut befreundet.

Daimler sichert sich Vetorecht bei Aston Martin

Für Daimler stellt das Engagement von Wolff zumindest bislang keinen Interessenkonflikt dar. Bereits 2013 hatte Daimler mit Aston Martin einen Vertrag über die Lieferung von Motoren, elektrischen Komponenten und Infotainmentsysteme abgeschlossen.

Darüber hinaus sicherte man sich ein Vetorecht gegen Investitionen von strategischen Wettbewerbern, was bedeutet, dass Daimler neue Investoren bei Aston Martin abblocken kann.

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Formel-1-Saisonstart im Juli? Österreich ist bereit!

Wird die Formel-1-Saison am 5. Juli am Red-Bull-Ring eröffnet? Wenn, dann haben Red-Bull-Chefberater Helmut Marko (76) und sein Chef Dietrich Mateschitz dafür gesorgt.

SPORT1 erfuhr: Marko ist bereits mit Österreichs Sportminister in Kontakt, der sich offen für Red Bulls Ideen zeigte.

Marko zu SPORT1: “Noch ist nichts entschieden, aber zumindest gibt es positive Tendenzen und auch wir wären grundsätzlich bereit. Es darf aber keine Rückfälle mehr bei den Corona-Pandemiezahlen geben und alle Sicherheitsmaßnahmen müssen eingehalten werden.”

Rennen “auf jeden Fall ohne Zuschauer”

Marko weiter: “Was schon feststeht: Wenn es ein Rennen gibt, dann auf jeden Fall ohne Zuschauer. Und ob und wie viele Medienvertreter zugelassen werden, ist auch noch offen. Es geht im Moment zumindest in die richtige Richtung. Geplant ist aber erst mal das Rennen wie geplant am 5. Juli. Ob es noch einen weiteren GP am Red-Bull-Ring geben wird, ist noch nicht in unseren Überlegungen verankert.”

Sportminister Kogler hatte zuvor in einer Pressekonferenz mit dem ORF über die Möglichkeit gesprochen, dass die Saison in der Steiermark eröffnet werden könnte. Kogler: “Wir wollen zumindest nicht im Weg stehen.”

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Er bezeichnete die Austragung des Rennens als machbar, sofern die dann geltenden Coronavirus-Auflagen eingehalten werden. “Letztendlich müssen die Sportverbände selbst entscheiden”, so Kogler weiter, “die Politik wird sich aber bemühen, die notwendige Unterstützungsarbeit zu leisten.”

Abstandsregelungen müssen gelten

Im Falle der Formel 1 in Spielberg gehe es nicht nur um die Abstandseinhaltung, sondern vor allem um die Ein- und Ausreisebestimmungen, erklärt der Sportminister. Bei der Rennserie handele es sich schließlich um einen “internationalen Tross im besten Sinn des Wortes”. Er wolle in Sachen Ausnahmegenehmigungen zur Einreise nach Österreich auf jeden Fall nicht vorgreifen.

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Kogler: “Von der Formel 1 selbst habe ich den Eindruck erhalten, dass sich das Rennen aus ihrer Sicht ausgehen könnte. Für uns ist wichtig: Die Abstandsregelungen müssen gelten. Und irgendwann wird es natürlich auch eine Frage der Personen dieses Trosses sein, weil Zehntausende sind weniger günstig als Tausend.”

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Das sagt Vettel über Geisterrennen

Private Einblicke gewährt Sebastian Vettel selten. Doch derzeit kommt auch der Ferrari-Star nicht umhin.

Es herrscht Stillstand in der Königsklasse – und Pressegespräche finden mittlerweile virtuell statt. Vettel meldete sich gestern also via Ferrari-Videokonferenz aus seinem Haus in Ellighausen.

Man sah dicke Balken der ehemaligen Mühle, in der er wohnt, Bilder eines unbekannten Künstlers an der Wand – und einen Rennfahrer, der in seinem Ferrari-Shirt gute Laune hatte. Die meisten Journalisten hatten beim Start der Presserunde um 8.25 Uhr noch müde Augen. Vettel nicht. Er war schon zwei Stunden wach. Aus einfachem Grund: “Ich starte meine Tage früh, damit ich viel Zeit zum Trainieren habe.”

Vettel über das Leben während Corona

“Lange im Bett liegen? Das gibt’s nicht mit den drei Kids. Es ist den ganzen Tag Programm. Wir hatten bisher viel Glück, dass das Wetter mitspielt, was mir die Gelegenheit gegeben hat, aufs Haus zu schauen und Dinge im Garten zu erledigen, die vorher liegengeblieben waren. Wir gehen zum Einkaufen, ansonsten bleiben wir zu Hause. Und haben Zeit, auch mal andere Dinge zu machen.”

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Und weiter: “Zum Glück bin ich nicht abhängig von einem Fitnessstudio, sondern habe alle Geräte zu Hause, sodass ich problemlos weiter trainieren kann. Aber, ja, es fängt schon an zu kribbeln, das Fahren fehlt mir.”

Welche Gedanken sich Vettel im Moment macht

“Die Situation ist ernst. Es ist schwierig, geduldig zu bleiben. Wir haben ja gesehen, dass die Kanzlerin, die Regierung und die Länder die Zügel etwas gelockert haben, aber wir müssen uns weiter verantwortungsvoll benehmen. Es ist aber auch eine große Möglichkeit, viele Dinge auf Neustart zu setzen.”

Es ist eine besinnliche Zeit und ich hoffe, dass man die Wertschätzung für die scheinbar unwichtigen Dinge beibehält, auch wenn wir alle schnellstmöglich zurück wollen ins normale Leben. Das ist eine Chance für uns alle, den Reset-Knopf zu drücken und herauszufinden, was wichtig ist in unserem Leben. Und hoffentlich sind die Schlussfolgerungen, die jeder für sich zieht, auch entsprechend haltbar.

Gerade die Bilder aus Italien sind schrecklich und prägend. Manche Teammitglieder sind mehr betroffen, bei denen beispielsweise die Großeltern im Krankenhaus liegen. Im direkten Umfeld von mir gab es keine schlimmen Meldungen. Wichtig ist: Alle, denen es gut geht, sollten sich vor jetzt Augen führen, dass es Menschen gibt, denen es derzeit nicht gut geht. Deshalb sollten wir uns alle an die Einschränkungen halten.”

Vettels wichtigste Aussagen im Überblick:

…über Gehaltsverzicht während Coronakrise:

“Das bespreche ich mit dem Team. Wir wissen ja noch gar nicht, wie die Saison aussehen wird. Solche Entscheidungen habe ich bislang immer privat gehalten und ich werde das Thema auch jetzt nicht nutzen, um mein Image aufzupolieren.”

…über die Saison, von der noch keiner weiß, wie sie aussehen wird:

“Im Moment weiß noch keiner, was wir von diesem Jahr zu erwarten haben. Wir müssen geduldig bleiben. Zehn, 15 oder 25 Rennen – eine Saison ist eine Saison und du musst immer noch derjenige sein, der konstant die beste Leistung bringt, um Weltmeister zu werden.”

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…über seinen momentanen Zustand und den seines Autos:

“Ich wäre bereit und bin körperlich jetzt noch besser vorbereitet als im März. Das Auto wird zwar nicht weiterentwickelt, aber natürlich steht der Kopf nicht still. Wenn es noch Geistesblitze von den Testfahrten gibt, leitet man die weiter oder ruft schnell an. Wenn die Fabrik wieder geöffnet wird, haben sich hoffentlich so viele gute Ideen gesammelt, dass wir unser Auto auch verbessern können. Gedanken sind ja erlaubt. Einerseits ist es natürlich ein Risiko, die anderen haben die Geistesblitze ja auch. Aber ich sehe die Pause für uns als Chance, denn beim Testen hatten wir ja noch ein wenig das Nachsehen. Wenn alles wieder aufgesperrt ist, heißt das allerdings nicht, dass neue Teile gleich aus dem 3D-Drucker flutschen. Das dauert dann schon noch.”

…über die ausgefallenen Rennen:

“Am meisten fehlt mir Hockenheim, aber dieses Rennen war eh nicht im Kalender. Melbourne, Monaco, Montreal werden mir fehlen, ganz hart wird es, wenn auch noch Suzuka ausfallen würde.”

…über mögliche Geisterrennen:

“Niemand mag vor leeren Tribünen fahren. Das fühlt sich komisch an. In Österreich würde man aber sagen: fad. Andererseits könnte ein Geisterrennen natürlich früher ausgetragen werden als eines mit Zuschauern. Man muss abwägen zwischen dem wirtschaftlichen Aspekt der Formel 1, dass Teams und Serie überleben, und dem Bild des Sports. Deshalb sollte man keine Schnellschüsse machen, sondern lieber warten und keine Geisterrennen austragen. Ich glaube, es wäre auch am Fernsehen nicht das gleiche, wenn man vor leeren Rängen fährt.”

…über e-Racing:

“Ich hatte bis vor kurzem gar keinen Simulator, hatte also keine Chance mitzumachen. Ich habe mir jetzt einen besorgt, muss ihn aber noch aufbauen. Ich bin ja irgendwie schon mit Videospielen aufgewachsen. Mehr und mehr Freunde haben jetzt Druck aufgebaut, dass ich mal mit ihnen fahren soll. Ich muss das Teil jetzt mal installieren. Blamieren will ich mich ja auch nicht. Ich strebe aber keine virtuelle Karriere an. Schön für Charles (Leclerc, Anm. d. Red.), dass er das virtuelle F1-Rennen gewonnen hat, aber für mich ist das eher eine Spaßveranstaltung. Mein Fokus liegt auf der Realität.”

…über das umstrittene aber 2020 noch legale DAS-Dystem von Mercedes:

“Ich denke nicht, dass DAS darüber entscheidet, ob Mercedes Rennen gewinnt oder nicht. Wie viel es bringt, weiß Mercedes am besten. Man muss fair zugeben: In der Formel 1 geht es um Details und das ist ein solches Detail. Aber wir haben auch einiges an unserem Auto, was den Unterschied machen könnte.”

…über das Skandal-Abkommen zwischen der FIA und Ferrari:

“Was ich weiß, ist klar: Die FIA und Ferrari haben eine Übereinkunft über das Thema gefunden und wie ich schon in Australien gesagt habe: Wir vertrauen alle der FIA, welche die Teams beäugt, damit diese nichts Illegales machen. Wäre das der Fall gewesen, wären wir disqualifiziert worden.”

…über seinen Ferrari-Vertrag, der dieses Jahr ausläuft:

“Erstmal waren die Vertragsverhandlungen natürlich wie alles andere auf Stopp. Priorität hat derzeit die Gesundheit und der Kampf gegen das Virus. Wir haben also jetzt noch etwas mehr Zeit bei diesem Thema. Es gibt derzeit auch keinen Zeitplan dafür. Die Verträge, die ich in der Vergangenheit hatte, waren alle Dreijahres-Deals. Ich bin einer der erfahrensten Fahrer in der Formel 1, aber nicht der älteste. Es gibt in dieser Hinsicht keine Altersgrenze.” 

…über die neuen Regeln, die jetzt erst 2022 in Kraft treten:

“Da bin ich gespalten. Ich habe mich einerseits auf die neuen Autos gefreut, andererseits sind die aktuellen Autos schneller und das wird nun auch nächstes Jahr so bleiben. Schneller heißt auch aufregender, andererseits sollen die Rennen an sich durch die neuen Regeln ja spannender werden. Beides hat also Vor- und Nachteile.”

…über weitere Budgetbeschränkungen für die Teams ab 2021:

“Wenn diese spezielle Situation dem Sport hilft, dass die Schere zwischen großen und kleinen Teams kleiner wird und wir besseres Racing bekommen, wäre das ein schöner Nebeneffekt. Als Formel-1-Familie sollten wir definitiv auch auf die kleinen Teams schauen, deren Existenz jetzt bedroht ist.”

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Saisonstart im Herbst? Weitere Formel-1-Rennen in Gefahr

Die Coronakrise wirbelt den Kalender der Formel 1 weiter durcheinander. Das für den 30. August angesetzte Rennen in Spa kann nicht wie geplant stattfinden, weil auch in Belgien vonseiten der Politik sämtliche Großveranstaltungen bis zum 31. August verboten sind. Dies bestätigte der Veranstalter am Donnerstag.

Man prüfe nun alle Optionen, sagte Vanessa Maes, Managerin des Grand Prix, der Nachrichtenagentur Belga: “Verschiebung, ohne Zuschauer oder Absage. Niemand kann sagen, wie es in viereinhalb Monaten sein wird.”

Am Saisonauftakt in Australien im März hatten die Veranstalter lange festgehalten – erst kurz vor Beginn des ersten Rennwochenendes folgte doch noch die Absage. Mittlerweile sind neun der 22 Rennen abgesagt oder verschoben. Um als Weltmeisterschaft gewertet zu werden, müssen mindestens acht Rennen gefahren werden.

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Saisonstart in Frankreich utopisch

Am Plan, die Saison am 28. Juni in Frankreich zu beginnen, wird man wohl nicht festhalten können. Staatspräsident Emmanuel Macron hatte am Montagabend die Ausgangsbeschränkungen in Frankreich verlängert, Veranstaltungen “mit großem Publikum” sind bis Mitte Juli verboten.

Die Veranstalter des Grand Prix wollen “in den kommenden Tagen kommunizieren”, was die neuen Ankündigungen für das Event bedeuten, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.

Auch der Lauf in Monza am 6. September ist fraglich. ”Wir bräuchten ein Wunder: Wir erleben eine Phase großer Ungewissheit und wir müssen mit größter Umsicht handeln”, sagte Angelo Sticchi Damiani, Vizepräsident des Automobil-Verbandes FIA und Veranstalter des italienischen Grand Prix, im Interview mit der Gazzetta dello Sport: “Wir müssen begreifen, wie sich die Lage in den Ländern entwickelt. Wir können uns keine Fehler mehr wie in Australien erlauben, als das Rennen abgesagt wurde, als die Menschen im Autodrom waren. Es wäre ein Desaster wenn wir neu starten und die Formel 1 wieder stoppen müssten.” 

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Design-Genie: Darum blieb Schumacher bei Mercedes erfolglos

Er ist der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Formel 1 – und war dennoch nicht überall Triumphator:

Warum Michael Schumacher angesichts von sieben WM-Titeln und 91 Grand-Prix-Siegen aber während seines Comebacks bei Mercedes (2010 bis 2012) hinter den Erwartungen und eigenen Ansprüchen zurück blieb? Wieso er damals als 43 Jahre alter Sieggarant in 58 Rennen nur noch ein einziges Mal aufs Podium fuhr (Dritter in Valencia 2012), ansonsten bloß noch eine Pole-Position schaffte (Monaco 2012) und eine schnellste Runde (Hockenheim 2012)?

Womöglich hatte das vor allem mit dem Fahrstil des Ausnahme-Piloten zu tun – glaubt jedenfalls John Barnard. Das frühere Konstrukteursgenie bei Ferrari lieferte nun im Interview mit dem offiziellen Formel-1-Podcast Beyond the Grid eine bemerkenswerte Theorie für Schumachers spätere magere Bilanz ab.

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“(Nico) Rosberg wollte wie die meisten anderen Fahrer auch ein Auto mit einem stabilen Heck”, sagte der 73-Jährige. “Wenn das gegeben ist, findet er schon einen Weg um das Untersteuern herum. Michael gefiel das nicht. Als sie das Auto dann für Michael abgestimmt haben, war er zwar schneller als Rosberg – aber trotzdem insgesamt nicht schnell genug.”

Barnard überrascht über Schumacher

“Ich habe versucht, mit Michael zu sprechen und ihm meine Ansicht zu vermitteln. Für mich war immer der beste Weg, ein Auto schnell zu machen, das Heck zu fixieren. Wenn du zu jedem Zeitpunkt am Heck maximale Traktion hast, kannst du früher aufs Gas steigen und wirst schneller sein. Michael ist aber nicht so gefahren”, beschreibt Barnard.

Das Gegenteil sei der Fall gewesen: Bereits nach dem ersten Kontakt mit Schumachers Fahrstil Ende 1995 während eines Tests in Estoril habe ihm der Kerpener zu verstehen gegeben, dass ihm die Fahrt eines Ferraris mit einem V10-Motor weniger behage als mit einem V12 – trotz beziehungsweise gerade wegen der besseren Effizienz des Motors, innerhalb dessen sich weniger Bremswirkung ausbreitet.

“Wenn ich in eine Kurve fahre, balanciere ich das Auto mit dem Gaspedal. Wenn ich vom Gas gehe und die Motorbremse einsetzt, kommt das Heck. Wenn ich wieder aufs Gas steige, kann ich damit spielen”, mäkelte Schumacher.

Schumachers Fahrstil nicht mehr gut genug?

Womit für Barnard auch klar war, dass der Deutsche für technische Neuentwicklung nicht unbedingt immer gemacht war. ”Michael war schnell. Ich mochte aber nicht, wie er sein Auto abstimmte. Meiner Meinung nach war das der falsche Weg.” Der Schumacher später bei Ferrari vielleicht mehr denn je im Weg stand.

“Ich glaube, dass Michaels Fahrstil gut war, als er jung war”, meinte die Designer-Ikone. “Da hatte er dieses phänomenale Reaktionsvermögen. Aber als er ein bisschen älter wurde, hat dieses System möglicherweise nicht mehr so gut funktioniert.”

Schumacher konnte “vom Gas gehen, um das Auto in ein Übersteuern zu zwingen, und dann wieder aufs Gas steigen, um das mit Untersteuern zu kompensieren. Es war einfach erstaunlich”, so Barnard auch in seinem Buch The Perfect Car.

Schumacher und ein zu großes Ego?

Was Schumacher bei Mercedes dann womöglich ebenso im Weg gestanden haben könnte, so deutet der Brite an, sei dessen mitunter zu großes Ego. “Ich respektierte sein Talent, fand es aber unglaublich schwierig, mit ihm zu arbeiten. Er stellte die Regeln auf, obwohl er so wenig Erfahrung hatte. Es fiel mir sehr schwer, damit umzugehen”, sagte der ehemalige Ferrari-Entwicklungschef.

Barnard: Schumacher stellte alles in Frage

Schumacher wagte dabei “alles in Frage zu stellen, was ich tat. Herrgott, warum kann dieser Junge Kerl nicht mal für einen Moment zuhören und versuchen zu verstehen, wie ich das Auto abstimmen würde?”

Schließlich habe es für Barnard ”keinen Sinn” mehr ergeben, bei Ferrari “zu bleiben und mit ihm zu streiten”. Dem Routinier missfiel insbesondere, wie Schumacher hofiert worden sei.

“Wir mussten jedes Jahr das Budget für das jeweils nächste Jahr vorstellen, und Maranello bat uns jedes Mal um Einsparungen in der Höhe von 20 Prozent”, erinnert sich Barnard. “Jetzt aber hatten wir Schumacher, und auf einmal sagte (Jean) Todt uns (früherer Ferrari-Boss und heutiger FIA-Präsident, Anm. d. Red.), wir können alles einkaufen, was wir brauchen.”

Es sei “wie Tag und Nacht” gewesen – so wie schließlich auch Schumachers Leistungen bei der Scuderia und Mercedes…

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Warum Murmel-Rennen Millionen Menschen faszinieren

Die Faszination Sport, sie ist auf den ersten Blick nicht immer ganz einfach zu erklären. 

Das zeigt das aktuelle Beispiel: Wie soll man verstehen, dass in Zeiten der Corona-Pandemie plötzlich Millionen Motorsport-Fans die so genannte “Marbula One” verfolgen – ein einfaches Murmel-Rennen?

Nur, um das nochmal zu verdeutlichen: Es geht um ein Rennen, bei dem handelsübliche Murmeln eine Plastikbahn hinunter gejagt werden. Ein Event, das bereits Millionen Menschen vor die Bildschirme gelockt hat. 

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Was auf den ersten Blick fast schon seltsam wirkt, ist bei genauerem Hinsehen dann aber doch gar nicht mehr so abwegig. Denn hinter der Marbula One stecken eben doch deutlich mehr als nur schnöde Plastikbahnen, und mehr als herkömmliche Glaskugeln.

Das Erfolgsgeheimnis der Marbula One

Die Marbula One wurde von zwei Brüdern aus den Niederlanden ins Leben gerufen. Jelle Bakker baut die Renn-Parcours mit großer Liebe zum Detail auf, Dion Bakker kümmert sich um die geschäftlichen Aspekte.

Die Rennen wurden sonntags auf ihrem Youtube-Kanal “Jelles Marble Runs” ausgestrahlt, einen Tag zuvor das jeweilige Qualifying. 60 Millionen Views und über 760.000 Abonnenten sprechen eine eindeutige Sprache. 

Und die Rennen haben es in sich, selbst Gelbe oder gar Rote Flaggen sind ab und zu nötig. Mit viel Liebe und noch mehr Aufwand wird nach einem umstrittenen Vorfall manchmal sogar eine Art Platzsturm der Murmel-Fans nachgestellt.

Zweifelsohne ist das Besondere an der Marbula One, deren Name mittlerweile sogar hochoffiziell von der Formel 1 abgesegnet wurde, die Hingabe, mit der sich die Macher um ihr Projekt kümmern. 

Es ist viel mehr als nur ein Geschäft: “Murmeln sind Jelles Leidenschaft seit er vier Jahre alt ist. Er ist Autist, sein Fokus liegt komplett auf allen technischen Dingen. Ich kümmere mich um das ganze Konzept drumherum”, erklärte Dion Bakker der Bild.

Internationales Team arbeitet an Murmel-Serie

Zum Erfolgsrezept gehört auch, dass die Brüder ihr Team mit mehreren hochkarätigen Mitgliedern verstärkt haben. 

“Wir haben einen Komponisten aus Griechenland, der die Musik eigens für uns produziert, sowie einen Designer aus Belgien. Ein befreundeter Manager aus Deutschland hilft uns dabei, die Wünsche unserer großen Fan-Base zu erfüllen. Und eine bekannte Firma aus Italien beliefert uns mit Material für die Bahnen”, sagte Bakker. 

Der wohl entscheidende Faktor, der das Murmel-Sausen zum unterhaltsamen Ereignis macht: “Wir haben mit Greg Woods einen mittlerweile berühmten Kommentator in den USA. Er hat viel für uns getan. Er ist die Magie von Jelles Marble Runs. Die Leute lieben ihn.” 

Aber auch Fans, die einen deutschen Kommentar bevorzugen, kommen inzwischen auf ihre Kosten. Konstantin Winkler und Adrian Geiler kommentieren als offizielle deutsche Partner die Rennen auf Twitch und hatten beim Saisonfinale Anfang April 35.000 unique Zuschauer.

Auch die Wett-Branche springt auf

Eine besondere Faszination übt die Murmel-Serie seit kurzem auch auf Wettanbieter und ihre Kunden aus. Längst wird offenbar darauf gewettet, welche der kleinen kunterbunten Glaskugeln die Ziellinie zuerst hinter sich lässt.

Die Bakker-Brüder sind nicht ganz so begeistert davon, da sie von den Wettanbietern nicht einmal kontaktiert worden sind.

Dennoch freuen sie sich über den gigantischen Erfolg ihrer Rennserie. ”Ich hoffe, dass wir die ganze Welt begeistern können. Vielleicht können wir eine Welt-Tour starten, mit Murmel-Rennen in allen Ländern. Das wäre überragend”, sagt Bakker.

Weitere Murmel-Wettkämpfe in Arbeit

Und auch wenn das Saisonfinale der ”Marbula One” erst vor kurzem stattfand, gibt es keine lange Pause. In Arbeit ist die Marbula E – in Anlehnung an die Formel E wird hier bereits mit BMW und Virgin verhandelt.

Zudem soll es auch in diesem Jahr wieder die Marble League geben, die sich an den Olympischen Sportarten orientiert. Der ursprüngliche Name Marble Lympics wurde vom Internationalen Olympischen Komitee untersagt.

Bei diesen Spielen fanden bereits Wettbewerbe wie Hochsprung, Staffellauf, Hürdenlauf, Sommer-Biathlon und Surfen statt. Eine weitere beliebte Rennserie im Programm sind die zahlreichen Sandrennen.

Die Sportfans dieser Tage, die für jede Form der Unterhaltung dankbar sind, erhalten bei den Murmel-Rennen also ein breites Angebot.

Und: Man muss die Faszination der Murmel-Reihe nicht verstehen, um sie genießen zu können.

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