Powered by Max Banner Ads 

Von wegen Ferrari! Verstappen klärt Zukunft

Nicht Ferrari, nicht Mercedes – Supertalent Max Verstappen bleibt in der Formel 1 seinem Rennstall Red Bull treu.

Der 22-Jährige hat seinen auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2023 verlängert, wie das Team am Dienstag mitteilte.

“Ich möchte mit Red Bull gewinnen und unser Ziel ist es natürlich, gemeinsam um eine Weltmeisterschaft zu kämpfen”, sagte der Niederländer über die Ziele in den nächsten Jahren: “Das Beste kommt noch.”

Gerüchte um Verstappen-Wechsel zu Ferrari

Verstappen hatte in der Saison 2019 drei Rennen gewonnen, als WM-Dritter hinter Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) und dessen Teamkollegen Valtteri Bottas schaffte er sein bisher bestes Ergebnis.

Wegen seiner starken Leistungen wurde zuletzt immer wieder über einen möglichen Wechsel zu Ferrari oder Mercedes spekuliert.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

“Red Bull glaubt fest an mich und hat mir die Möglichkeit gegeben, in die Formel 1 einzusteigen. Dafür war ich ihnen schon immer dankbar”, sagte Verstappen nun: “Im Laufe der Jahre sind das Team und ich immer enger zusammengewachsen.”

Der Brauserennstall freute sich über den Verstappen-Coup. “Es sind fantastische Nachrichten für unser Team, dass wir den Vertrag mit Max verlängert haben und er bis mindestens zum Ende der Saison 2023 bei uns bleiben wird”, sagte Teamchef Christian Horner.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Wolff verrät: Darum hätte es die Mercedes-Ära fast nie gegeben

Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat über die Gründe für den anhaltenden Mercedes-Erfolg mit sechs Titeln in Serie gesprochen.

“Den Anteil am Erfolg eines Teams haben immer die Menschen, die Entscheidungen treffen. Das ist nie einer oder zwei. In den großen Strukturen, in denen wir heute sind, sind das auf den verschiedenen Levels sehr viele Menschen. Jeder hat einen Anteil an dem Erfolg”, sagte Wolff bei Motorsport-Total.com

Wolff lobt Brawn, Haug und Schumacher

Wolff betonte zudem, dass auch die ehemaligen Verantwortlichen wie Ross Brawn, Paddy Lowe und Norbert Haug ihren Anteil “am Erfolg dieses Teams” haben.

“Hätte es BrawnGP nicht gegeben, Norberts Vision eines eigenen Teams, mit Michael (Schumacher, Anm. d. Red.) als Starpiloten, dann hätte es unsere Erfolgsgeschichte nicht gegeben.”

2010 übernahm Mercedes den Rennstall, der zuvor mit Jenson Button 2009 Weltmeister wurde.

DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Mercedes-Bosse wollten mit geringen Ressourcen an die Spitze

Die Mercedes-Bosse wollten zunächst mit geringen Ressourcen um die Spitze mitfahren, was aber im Millionensport Formel 1 nicht möglich sei, so Wolff.

“Die Veränderung in der Wahrnehmung des Vorstands unseres Projekts hat Ende 2012, Anfang 2013 stattgefunden. Man hat mich als Externen gebeten, einen Vergleich anzustellen, ob die Organisation und die Ressourcen des Mercedes-Teams die eigene Erwartungshaltung erfüllen können, um Weltmeistertitel zu fahren”, sagte der Österreicher.

Wolff verriet sein damaliges Fazit: “Meine Zusammenfassung ging dahin, dass ich gesagt habe: ‘Ihr arbeitet mit einer ähnlichen Organisation, einer ähnlichen Struktur und ähnlichen Ressourcen wie Williams.” Es gebe daher “eine Lücke zwischen der Erwartungshaltung und dessen, was tatsächlich möglich ist.”

2013 habe es einen Budgetsprung gegeben. Wolff sagte damals im Vorfeld zu den Mercedes-Bossen: “Wir können so weitermachen. Dann wäre meine realistische Einschätzung irgendwo zwischen Platz drei und Platz sechs. Oder wir machen einen Schritt in Richtung Red Bull. Dann glaube ich, dass wir über die Jahre, mit dem neuen Reglement 2014, um die WM fahren können.”

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Wolff erst nur als externer Berater vorgesehen

Ursprünglich sei nur vorgesehen gewesen, ihn als externen Berater dazuzuholen. Doch nach Wolffs Analyse sei er in einem Folgemeeting gefragt worden, ob er sich auch einen Wechsel zu Mercedes vorstellen könne. Damals war er gerade ein Jahr bei Williams als Teamchef und hatte durch Pastor Maldonado ein Rennen gewonnen. 

Wolff wechselte – der Rest ist Geschichte. Für Wolff ist der Grund für die einzigartige Erfolgsära folgender: “Wir hatten in den vergangenen Jahren fast keinen Verlust von Mitarbeitern. Aber nicht, weil wir am meisten bezahlen, sondern weil wir ein Umfeld kreiert haben, in dem du ordentlich bezahlt wirst, aber auch die anderen Benefits stimmen. Unter Benefit verstehe ich zum Beispiel, für eine Marke wie Mercedes zu arbeiten. Das ist ehrenvoll.”

Wolff ergänzte: “Wir sind eine Organisation, die nicht nach dem ‘Hire-&-Fire-Prinzip’ vorgeht, sondern wir unterstützen Menschen, wenn’s auch mal nicht gut geht. Deswegen haben wir die Schwelle schon sehr hoch gehoben, was jemand bieten müsste, um einen Mitarbeiter abzuwerben.”

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Hier könnte die Formel 1 ab 2022 Station machen

Die Formel 1 befindet sich auf Expansionskurs.

In diesem Jahr stehen mit Hanoi ein komplett neuer Kurs und mit Zandvoort ein Kurs, der seit 1985 kein Formel-1-Rennen mehr ausgetragen hat, im Kalender.

Schon bald könnte ein weiterer Standort ins Programm der Königsklasse aufgenommen werden. Denn Panama drängt auf einen Einstieg in die Formel 1 und will einen Grand Prix in der Hauptstadt Panama City veranstalten. Dafür ist bereits eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden. Als möglicher Premieren-Termin ist März 2022 im Gespräch.

Strecke hat Ähnlichkeiten mit Baku

Der vorgestellte fünf Kilometer lange Kurs würde durch die Stadt führen und erinnert in seiner Aufmachung an das Rennen in Baku. Eine lange Start- und Zielgerade führt genau an der Küste entlang, gefolgt von einer Haarnadelkurve und einem weiteren schnellen Abschnitt, bevor die Strecke mit 90-Grad-Kurven in städtischeres Gebiet abbiegt. Über geschwungene Kurven geht es wieder in Richtung Start/Ziel.

Die Formel 1 selbst hat sich zu den Plänen in Panama noch nicht offiziell geäußert. Zumindest theoretisch wäre noch Platz im Kalender vorhanden. In diesem Jahr ist der Kalender mit 22 Rennen so lang wie noch nie. Im nächsten Jahr sind bis zu 25 Grands Prix möglich.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Nach Aus bei Williams – neuer Job für Kubica

Der polnische Rennfahrer Robert Kubica bleibt der Formel 1 erhalten – wenn auch nicht mehr als Stammpilot.

Nach seinem Aus beim traditionsreichen Williams-Team wird der 35-Jährige in der kommenden Saison Ersatzfahrer bei Alfa Romeo. Das gab der italienische Rennstall am Mittwoch bekannt. Als Stammduo gehen der frühere Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) und Antonio Giovinazzi (Italien) für das ehemalige Sauber-Team an den Start.

Kubica hatte sich bei einem Rallye-Unfall 2011 schwere Verletzungen unter anderem am rechten Arm zugezogen, nur knapp konnte eine Amputation verhindert werden. Der Pole, der damals als großes Talent und Kandidat für ein Ferrari-Cockpit galt, musste seine Formel-1-Laufbahn zunächst beenden. 

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Nach einigen Einsätzen etwa im Sportwagenbereich bekam Kubica für die vergangene Saison einen Vertrag bei Williams, dort stand er aber meistens klar im Schatten seines britischen Teamkollegen George Russell. Kubicas Cockpit bei Williams übernimmt 2020 der Kanadier Nicholas Latifi.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

McLaren-Boss Seidl plant Angriff auf Top-Teams

Andreas Seidl, deutscher Teamchef des britischen McLaren-Rennstalls, geht davon aus, dass die Formel 1 durch die Einführung der Budgetobergrenze ab der Saison 2021 wieder ausgeglichener wird.

“Wir glauben, durch die neuen Regeln angreifen zu können”, sagte er der tz. Mit einem neuen Windkanal, einem neuen Simulator und “talentierten Leuten mit enormer Leidenschaft” ist Seidl “sicher, dass wir den Anschluss an die Topteams schaffen können”.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Ab 2021 wird McLaren zudem mit Mercedes-Motoren ausgerüstet. In diesem Jahr fuhr der einstige Weltmeister-Rennstall mit Renault-Antrieb sowie den Fahrern Lando Norris (Großbritannien) und Carlos Sainz (Spanien) nur hinterher. “Im Moment ist es für ein Team wie McLaren nicht möglich, ganz vorne mitzufahren, weil Mercedes, Ferrari und Red Bull weitaus mehr an Etat zur Verfügung steht. Sie haben aber natürlich auch den besten Job gemacht”, sagte Seidl.

Ab der übernächsten Saison gilt eine Budgetobergrenze von 175 Millionen Dollar pro Team und Jahr – allerdings mit diversen Ausnahmen. Weitere Kernpunkte des neuen Reglements der Königsklasse sind ein höheres Gewicht der Boliden, Vergrößerung der Räder und Vereinfachung der Aerodynamik. Zudem sollen diverse Standardteile eingeführt und die Getriebeentwicklung eingefroren werden.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Keine Chef-Diskussion: Ferrari stärkt Binotto den Rücken

Ferrari beendet die Chef-Diskussion!

Ferrari-Geschäftsführer Louis Camilleri persönlich hat Teamchef Mattia Binotto den Rücken gestärkt und damit eine eventuell aufkommende Diskussion um den 50-Jährigen im Keim erstickt.

Vor allem im Bereich der Teamführung hält Camilleri große Stücke auf den ehemaligen Technikchef. “Mattia hatte großen Einfluss auf die Kultur im gesamten Team, auch die Transparenz. Das ist sehr ermutigend.” Dazu ist das Arbeitsverhältnis von einer besonderen Nähe geprägt. “Das ist eine wahre Freude. Wir sehen die Welt aus einer sehr ähnlichen Sicht”, lobt der Ferrari-Chef seinen Untergebenen bei motorsport-total.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Aber bei allem Lob spart der 64-Jährige auch nicht mit Kritik. Gerade mit der Performance zu Beginn der Saison sei er nicht zufrieden. “Wir haben unsere Ziele ganz klar verfehlt”, prangert der in Alexandria geborene Manager die eigene Leistung an, um dann noch deutlicher zu werden. “Wir müssen ehrlich zu uns sein und uns für gewisse Fehler in diesem Jahr entschuldigen – angefangen bei der Zuverlässigkeit, hin zu Fahrfehlern oder Strategiepatzern. Die Liste ist lang.”

Camilleri fordert Geduld

Dennoch will sich Camilleri nicht auf diese eine Saison fokussieren. Das große Ganze will er im Blick behalten.

Das Team sei noch sehr jung und einige Personen müssen sich erst noch in ihre neuen Positionen einarbeiten. Das Talent sei aber vorhanden, um ein schlagkräftiges Team aufzubauen, das wieder ein ernsthafter Herausforderer im Kampf um den Weltmeistertitel ist. “Daher müssen wir geduldig bleiben”, fordert er von sich und der Öffentlichkeit einen langen Atem für das Projekt.

DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Er selbst hat diesen langen Atem in der Personalie Binotto auf jeden Fall schon bewiesen. Der Italiener wird auch in der kommenden Saison in der Verantwortung stehen. Damit bekommt er die Chance, das große Vertrauen Camilleris in ihn zurückzuzahlen.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

F1-Fahrerkarussell: Ferrari bindet Leclerc – was wird aus Vettel?

Das Fahrerkarussell der Formel 1 für 2020 zum Durchklicken:

Die Cockpits für die Formel 1 Saison 2020 sind alle vergeben. Als letztes Team komplettierte Williams sein Fahrerduo mit Rookie Roy Nissany. Dennoch laufen im Hintergrund bereits die langfristigen Planungen über das nächste Jahr hinaus.

Ferrari verkündete nun die langfristige Vertragsverlängerung mit Charles Leclerc. Teamchef Mattia Binotto ist überzeugt von den Qualitäten des Monegassen. Was passiert nun mit Sebastian Vettel?

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

SPORT1 präsentiert das Fahrerkarussell und zeigt, wie die Teams planen.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Ferrari bindet Leclerc langfristig – was wird aus Vettel?

Formel-1-Rennstall Ferrari hat den Vertrag von Charles Leclerc langfristig verlängert. 

Wie die Italiener am Montag bekanntgaben unterschrieb der Monegasse einen Vertrag bis 2024. 

“Ich bin sehr glücklich, bei Ferrari zu bleiben”, sagte Leclerc, der 2016 der Fahrer-Akademie der Roten beigetreten war: “In der vergangenen Saison für das berühmteste Team der Formel 1 zu fahren, war für mich bereits die Erfüllung eines Traums. Ich kann es kaum erwarten, nach einem intensiven und aufregenden Jahr 2019 eine noch engere Beziehung mit dem Team aufzubauen. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt, und kann es kaum erwarten, in der nächsten Saison wieder loszulegen.”

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Teamchef Mattia Binotto erklärte: “Mit jedem Rennen in diesem Jahr wurde unser Wunsch, den Vertrag mit Charles zu verlängern, immer deutlicher. Die Entscheidung bedeutet, dass er jetzt für die nächsten fünf Jahre bei uns sein wird. Es zeigt, dass Charles und die Scuderia eine feste Zukunft gemeinsam haben. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viele neue Kapitel in der Geschichte des springenden Pferdes schreiben werden.”

Leclerc war zu Beginn des Jahres von Alfa Romeo zur Scuderia gewechselt. Obwohl der SF90H über die gesamte Saison nicht mit Branchenprimus Mercedes mithalten konnte, fuhr der der Youngster siebenmal auf die Pole Position und feierte zwei Siege.

Leclerc beendete die Saison als WM-Vierter und damit vor seinem deutschen Teamkollegen Sebastian Vettel. Der Vertrag des 32-jährigen Hessen, Weltmeister 2010 bis 2013 für Red Bull, läuft Ende 2020 aus. Ob sein Vertrag verlängert wird, ist aktuell noch offen.

Ferrari ist der erfolgreichste Rennstall der Formel-1-Geschichte, der letzte Fahrertitel des Teams datiert allerdings von 2007.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Rosberg steigt bei TV-Show ein

Neues Projekt für Nico Rosberg: Der Formel-1-Weltmeister von 2016 wird bei der TV-Sendung “Die Höhle der Löwen” in der achten Staffel, die ab Herbst 2020 bei Vox ausgestrahlt werden soll, als Investor einsteigen.

Dies bestätige der 34-Jährige am Mittwochabend in einem rund 100-sekündigen Video, das er in den Sozialen Netzwerken verbreitete.

Rosberg wird Nachfolger von Technik-Guru Frank Thelen. Dieser hatte sich vor Rosbergs Ankündigung bereits “verplappert”: “Ich freue mich sehr, dass Nico Rosberg mein Nachfolger bei #DHDL wird”, schrieb Thelen bei Instagram. Investoren-Kollege Carsten Maschmeyer erklärte bei Twitter: “Jetzt geben wir richtig Gas! Nico Rosberg ist meinem Löwen-Ruf gefolgt.”

Rosberg als TV-Experte tätig

Der gebürtige Wiesbadener Rosberg, Sohn von 1982er-Weltmeister Keke Rosberg, fuhr von 2006 bis 2016 in der Formel 1 und gewann 23 Rennen für Mercedes.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

Wenige Tage nach dem Titelgewinn 2016 trat der Wahl-Monegasse zurück. Seither ist er als TV-Experte und Werbefigur aktiv, vor allem aber als Unternehmer und Investor im Bereich zukunftsweisende Technologien.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Verstappen: Korb für Ferrari – Stichelei gegen Hamilton

Max Verstappen hat den Gedankenspielen um einen möglichen Wechsel zu Ferrari eine Absage erteilt.

Auf die Frage, ob Verstappen nach Sebastian Vettels Vertragsende 2020 zur Scuderia wechseln und damit Teamkollege von Charles Leclerc werden könnte, sagte Verstappen im Gespräch mit dem niederländischen TV-Sender Ziggo Sport: “Ich denke, das wird sowieso nicht passieren.”

Eine Begründung nannte er auch. “Ich denke nicht, dass man zwei potenzielle Nummer-1-Fahrer im gleichen Team haben sollte”, sagte der 22-Jährige.

Jetzt die Spielewelt von SPORT1 entdecken – hier entlang!

Verstappen besitzt bei Red Bull noch einen Vertrag bis 2021.

Verstappen stichelt gegen Weltmeister Hamilton

Angesprochen auf ein potenzielles Engagement bei Mercedes an der Seite von Lewis Hamilton als mögliche Option für die Zukunft, ließ der Niederländer mit seiner Antwort aufhorchen.

“Wer weiß?”, meinte Verstappen. “Aber momentan denke ich nicht so sehr darüber nach.” Letztlich gehe es aber immer darum, was das Team denkt.

Gegen Mercedes-Starpilot Lewis Hamilton konnte sich Verstappen eine Stichelei nicht verkneifen. Dessen WM-Titelserie im Silberpfeil beeindruckt Verstappen nicht.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht’s zum Shop | ANZEIGE

“Ich bin so selbstbewusst, zu sagen, dass es auch so gelaufen wäre, wenn ich in diesem Auto gesessen hätte”, glaubt der Red-Bull-Fahrer, dass er ebenso wie Hamilton fünf Titel in sechs Jahren hätte holen können.

“Er ist auf jeden Fall sehr gut, und er gehört zu den besten Formel-1-Fahrern aller Zeiten”, findet Verstappen auch Lob für den sechsmaligen Weltmeister: “Aber man kann ihn schlagen.”

Der Youngster relativiert Hamiltons Siegeszug allerdings: “60 Prozent der Fahrer im Feld würden in einem Mercedes Weltmeister werden. Es hängt einzig vom Auto ab.” 

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

 Powered by Max Banner Ads