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Fies! Verstappen klatscht Legende frech Torte ins Gesicht

Neben Pole-Setter Max Verstappen hatte am Samstag in Bahrain auch David Coulthard etwas zu feiern – nämlich seinen 50. Geburtstag. (Alle News zur Formel 1)

Mit dieser Art von Geschenk hat der ehemalige Formel-1-Pilot aber nicht gerechnet. Das Qualifying war noch nicht lange vorbei. Da sah man den Red-Bull-Piloten Verstappen, wie er sich eine Torte schnappt und geradewegs auf Coulthard zu läuft. Die Torte hatte das Team Red Bull extra für Coulthard anfertigen lassen, der zwischen 2005 und 2008 für die Bullen gefahren ist. (Bahrain-Quali: Das Ergebnis)

Verstappen drückt Coulthard Torte ins Gesicht

Nach ein paar netten Worten holt der freche Niederländer weit aus und drückt dem verdutzten Schotten die Schokoladen-Torte mitten ins Gesicht. 

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Coulthard, heute Formel-1-Experte für das britische TV, hatte nun sehr viel süße Creme im Gesicht und war sich wohl nicht ganz sicher, ob er zum Gegenschlag ausholen sollte.

Am Ende beließ er es bei ein paar drohenden Gesten, die aber nicht ernst gemeint waren. Verstappen hatte sich zu dieser Zeit ohnehin schon mit einem schnellen Sprint in Sicherheit gebracht.

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Vettel in Hall of Fame – und mit F1-Legenden nun auf einer Stufe

Sebastian Vettel strahlt gute Laune aus, seit er und Aston Martin beschlossen haben, gemeinsam in eine “grüne” Zukunft zu gehen. (NEWS: Alles Wichtige zur Formel 1)

Den mentalen roten Bereich hat er längst verlassen, Ferrari ist jetzt schon nicht mehr als der nicht ganz so tolle Teil seiner ansonsten sehr erfolgreichen Formel-1-Geschichte.

Auch, dass er bei den Wintertests ob kleiner technischer Probleme nicht die geplanten Kilometer auf seinem nach Kult-Bond-Girl Ursula Andress benannten Aston Martin (“Honey Rider”) abspulen konnte, führte nicht zum Einfrieren seines schon seit Wochen andauernden Dauerlächelns.

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Ebenso ins Gewicht fallen dürfte der Fahrfehler, der ihn beim 2. Training zum Großen Preis von Bahrain zum Saisonstart eine bessere Platzierung als Rang 14 kostete. (Formel 1: Der Große Preis von Bahrain am Sonntag ab 17 Uhr im LIVETICKER)

Vettel: In der Hall of Fame von Red Bull

Jetzt erfuhr er etwas, was seine Laune noch mal verbesserte: Red Bull, jenes Team, mit dem der Hesse von 2010 bis 2013 vier WM-Titel in Folge einfahren konnte, hat ihn in seine eigene Hall of Fame aufgenommen.

Hintergrund: Einer der drei neuen Hallen auf dem Werksgelände in Milton Keynes, die Red Bull für sein zukünftiges Motorprogramm braucht, wurde “Sebastian Vettel” genannt. Die beiden anderen heißen “Jochen Rindt” und “Niki Lauda”.

Viel wollte Vettel nicht darüber sagen, aber die Freude war ihm dennoch anzumerken. “Ein wenig stolz macht mich das schon”, so Vettel zu SPORT1.

Wie aber kam es dazu? Die Antwort gibt Red-Bull-Chefberater Helmut Marko, der zusammen mit Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz dahintersteckt. (Die Fahrer der Formel 1)

Marko erklärte bei SPORT1: “Jochen Rindt war der erste Österreicher, der Weltmeister wurde. Ohne ihn hätte es weder den Großen Preis in Österreich, noch unsere großartigen Piloten und vermutlich auch kein Red-Bull-Team gegeben. Er war die Initialzündung für alles.”

Der 77-Jährige fügte an: “Niki Lauda ist Niki Lauda. Da muss man nicht mehr viel erzählen. Eine Ikone. Und Sebastian gewann vier WM-Titel mit uns. Das wollten wir honorieren.” 

Freundschaft zwischen Jochen Rindt und Helmut Marco

Es gibt aber noch mehr Hintergründe, die Marko nicht so offen aussprechen wollte. Rindt war sein Jugendfreund. Sie wuchsen gemeinsam in Graz auf, gingen zusammen ins Internat in Bad Aussee, beschlossen beim gemeinsamen Besuch des Nürburgring-GPs 1961 Rennfahrer zu werden, als sie in ihren Schlafsäcken vom Krach der Grand-Prix-Wagen geweckt wurden.

Rindt wurde 1970 posthum Weltmeister, nachdem er am 5. September beim GP in Monza im Qualifying tödlich verunglückte. (Der Rennkalender der Formel 1)

Marko schwor danach, das Werk seines besten Freundes fortzusetzen, gewann die 24 Stunden von Le Mans. Ein Unfall beim GP von Frankreich 1972, bei dem er sein linkes Auge verlor, beendete seine Karriere, die ebenfalls auf dem Weg war, in Rennsiege und WM-Titel zu münden.

Marko, der schon einen Vorvertrag mit Ferrari in der Tasche hatte, kümmerte sich fortan ums Management im Motorsport.

So war das zwischen Lauda und Marko

Einer der ersten, der um seine Hilfe bat, war Niki Lauda. Marko begleitete Lauda zu Enzo Ferrari nach Maranello, um zusammen dessen ersten Ferrari-Vertrag auszuhandeln.

Auch bei Laudas Kündigung 1977 wollte Lauda Marko mit dabeihaben. Der Österreicher verriet dazu: “Wir wurden mit einer großen Fiat-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem Niki gekündigt hatte, schmiss uns der Alte raus. Wir mussten von einer Telefonzelle aus ein Taxi bestellen.”

Bis zu Laudas Tod vor zwei Jahren waren die beiden enge Vertraute. (Vettel wettert gegen Sprintrennen)

Was Vettel betrifft: Marko war sein größter Förderer bei Red Bull. Während gerade in den ersten Jahren Teamchef Christian Horners Sympathien Vettels Teamkollegen Mark Webber galten, machte Marko nie einen Hehl draus, auf welcher Seite in der Red Bull-Box er stand.

Der Erfolg gab ihm recht. Heute noch telefonieren die beiden noch regelmäßig und Marko steht dem Deutschen privat immer noch mit Rat und Tat zur Verfügung.

Allein: Red Bull hat auch schon seinen neuen Piloten Sergio Perez geadelt. Intern wird der Mexikaner nur “Tequila Ferdl” genannt. Das zeigt, dass Perez schon positiv aufgenommen wurde. 

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Hülkenberg wird Ersatzfahrer von Vettel

Sebastian Vettel bekommt beim Formel-1-Rennstall Aston Martin deutsche Gesellschaft. (NEWS: Alles Wichtige zur Formel 1)

Wie SPORT1 bereits Anfang März berichtet hatte, wird Nico Hülkenberg in dieser Saison Ersatzfahrer des Teams, das bis zum vergangenen Jahr noch Racing Point hieß. Zudem könnte Hülkenberg eine ähnliche Rolle bei einigen Events auch für den Weltmeister-Rennstall Mercedes ausfüllen.

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Das bestätigte Hülkenberg am Freitag bei ServusTV im Vorfeld des Großen Preises von Bahrain. (Formel 1: Der Große Preis von Bahrain am Sonntag ab 17 Uhr im LIVETICKER)

Der 33-Jährige steht für die Österreicher in diesem Jahr als Experte vor der Kamera.

SPORT1 hatte bereits Anfang März erfahren, dass Mercedes und Aston Martin um Hülkenberg buhlen. Beide Teams sind von den Fähigkeiten des Deutschen überzeugt – nicht nur als Entwicklungspilot, sondern auch als ernsthafter Starter an einem Rennwochenende.

Hülkenberg auch bei Mercedes?

Diese Voraussage hat sich nun erfüllt – vielleicht auch bei Mercedes. (Die Fahrer der Formel 1)

Denn dort könnte Hülkenberg als Ersatz fungieren, wenn die eigentlichen Reserve-Fahrer des Teams, Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries, in der Formel E aktiv sind. (Der Rennkalender der Formel 1)

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Überschneidungen zwischen der Formel 1 und der Elektrorennserie gibt es nach aktuellem Stand während der Grands Prix in Barcelona (9. Mai), Monaco (23. Mai) und Baku (6. Juni).

Hülkenberg hatte Ende 2019 seinen Stammplatz bei Renault in der Formel 1 verloren. Bei Racing Point sprang er allerdings 2020 insgesamt dreimal ein, weil Sergio Perez und Lance Stroll wegen Corona-Erkrankungen fehlten.

Für den Racing-Point-Vorgänger Force India saß Hülkenberg 2012 sowie von 2014 bis 2016 im Cockpit.

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Vettel benennt sein neues Auto nach Bond-Girl

Es ist ein festes Ritual im Terminkalender von Sebastian Vettel: Jedes Jahr vor dem Formel-1-Auftakt tauft der Heppenheimer sein Auto auf einen Frauennamen.

In diesem Jahr waren die Fans besonders gespannt. Denn Vettel hatte schon abgekündigt, dass er sich von den James-Bond-Filmen inspirieren lassen würde, mit denen die Marke Aston Martin untrennbar verbunden ist (Formel 1: Der Große Preis von Bahrain am Sonntag ab 17 Uhr im LIVETICKER).

Und siehe da: Der Deutsche beweist Sinn für Bond-Historie.

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Vettels Aston Martin bekommt den Namen “Honey Ryder”

Seinen Aston Martin-Mercedes AMR21 nennt er nämlich “Honey Ryder”. So hieß die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress, im ersten Bond-Film mit Sean Connery von 1962, “James Bond jagt Dr. No”.

Unvergessen vor allem ihr erster Auftritt, bei dem Andress als Muscheltaucherin in Badekleidung aus dem Ozean entsteigt – der “Dr.-No-Bikini” wurde zum Kultobjekt.

Vettel trotz Problemen bei Tests “entspannt”

Mit seinem Bond-Girl nimmt Vettel sich nun viel vor: “Ich will alle Rennen gewinnen”, scherzt er in Bahrain und räumt erst nach dem Lacher ein: “Nein, wir müssen realistisch bleiben. Wir hatten schwierige Testfahrten und wir kennen auch die Rangfolge im Feld nicht wirklich. Dieses Wochenende werden wir eine neue Referenz bekommen. Nur die Favoriten sind für mich klar: Mercedes und Red Bull. Wer dahinter wo kommt, werden wir sehen.” (Alles Wichtige zur Formel 1)

Zwischen den Tests und dem ersten Rennen in Bahrain hat Vettel jedenfalls keinen Stein der Weisen gefunden – trotz Denkerpose. Vettel: “Du kannst viel nachdenken und schlafen, aber das Einzige, was wirklich wichtig ist, ist die Zeit auf der Rennstrecke. Wir müssen schauen, dass wir in den drei Trainings möglichst viel Arbeit erledigen können und gut vorbereitet ins Qualifying und Rennen gehen. Es gibt keine Abkürzungen, aber einige Dinge, die wir tun können.”

Vettel sieht die Dinge ohnehin nicht so negativ: “Es sieht gar nicht allzu schlecht aus. Wir haben nicht so viele Runden gedreht, wie wir wollten. Aber: Ich bin sehr glücklich, fühle mich hier von Anfang an wohl. Ich komme mit dem Auto klar. Zwar gibt es noch hier und da Dinge, an die ich mich gewöhnen und an denen ich arbeiten muss, aber ich bin sehr entspannt.”

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Trotzdem steht der Deutsche unter Druck. Ein Teamwechsel war nie schwieriger als vor dieser Saison, weil die Testfahrten stark reduziert waren. Erst recht für Vettel, den gleich mehrere Technik-Macken in die Garage zwangen. Droht dem Heppenheimer eine Niederlage gegen Teamkollege Lance Stroll? “Ich fahre nicht gegen Lance, ich fahre gegen alle im Feld”, stellt er klar. “Wir sind ein Team. Wir wissen nicht, wo wir stehen. Auch bei Lance hat beim Test nicht alles gepasst. Morgen werden wir mehr wissen, wenn alle zur gleichen Zeit bei den gleichen Bedingungen auf die Strecke gehen.”

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Schumacher "bereit" für Debüt: Duell der Gegensätze bei Haas

Mick Schumacher sieht sich gut gerüstet für sein Debüt in der Formel 1.

“Ich fühle mich vollkommen bereit und in allen Bereichen wohl, das Wochenende kann kommen”, sagte der 22-Jährige vor dem ersten Rennen des Jahres (Formel 1: Der Große Preis von Bahrain am Sonntag ab 17 Uhr im LIVETICKER) in Bahrain: “Die Vorfreude überlagert alles, was an Nervosität da sein könnte.”

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Masepin temperamentvoller als Schumacher

Schumacher ist Mitglied der Ferrari-Akademie, startet in seinem Debütjahr aber für den Haas-Rennstall (Die Fahrer der Formel 1).

Dort erwartet ihn ein Duell der Gegensätze. Schumacher und sein russischer Teamkollege Nikita Masepin (22) seien “charakterlich extrem verschieden”, sagte Teamchef Günther Steiner im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung: “Deshalb sind sie auch keine großartigen Freunde. Sie gehen am Abend sicher nicht zusammen aus. Müssen sie auch gar nicht.” (EXKLUSIV: Mick Schumacher spricht mit SPORT1 über seine Rookie-Saison)

Masepin sei “temperamentvoller. Er ist sehr direkt. Er weiß genau, was er will. Er geht alles an auf dem kürzesten Weg”, so Steiner: “Mick denkt viel mehr nach. Er analysiert die Dinge. Und er ist auch sehr viel bescheidender.”

Steiner freut sich über Duell der Gegensätze

Der Teamchef allerdings freue sich auf den Gegensatz: “So eine Konstellation ist befruchtend. Beide können voneinander lernen. Wenn beide gleich sind, lernen sie nichts voneinander.”

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Beide waren im vergangenen Jahr schon in der Formel 2 gegeneinander angetreten, Schumacher gewann den Titel. Nun geben sie gemeinsam ihr Debüt in der Königsklasse. Das Modell, mit gleich zwei Rookies zu starten, sei dabei aus verschiedenen Gründen sinnvoll.

Das Team habe sich “keine teuren Fahrer” leisten können: “Aber wir wollten auch gar keine! Was erreiche ich denn, wenn ich Geld in den Fahrer stecke, das mir dann fehlt bei der Entwicklung der Autos?” Haas hofft auf das neue Reglement ab 2022 und auf die Auswirkungen der neuen Budgetgrenze. In der Saison 2021 sollen beide Fahrer lernen, Punkteresultate werden nicht erwartet.

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Nimmt Vettels angeknackster Ruf nun weiteren Schaden?

Führt der viermalige Weltmeister eine legendäre Automarke zu neuem Ruhm? Oder nimmt sein angeknackster Ruf weiteren Schaden?

Ob der Neustart von Sebastian Vettel nach dem Wechsel von Ferrari zu Aston Martin gelingt, ist eine der großen Fragen vor der am Wochenende beginnenden Formel-1-Saison (Alle Rennen der Formel 1 im LIVETICKER).

Auch prominente Experten sind gespannt, wie konkurrenzfähig der 33-Jährige beim Großen Preis von Bahrain sein wird, wie gut er sich erholen kann von seinem Horror-Jahr 2020, in dem er nur WM-13. wurde und auch im internen Duell mit Teamkollege Charles Leclerc bittere Niederlagen erlitt.

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Es gibt viele Fragezeichen – aber auch Gründe zur Zuversicht.

Schumacher: Aston Martin mit Sebastian Vettel siegfähig

“Er hat jetzt ein Auto, mit dem man Rennen gewinnen kann”, glaubt Vettels früherer Königsklassen-Kollege Ralf Schumacher. Im SPORT1-Interview verwies der jüngere Bruder von Rekordweltmeister Michael Schumacher auf die positiven Ansätze, die der frühere Racing-Point-Rennstall bereits im vergangenen Jahr gezeigt hatte.

Platz 4 in der Konstrukteurswertung, sogar schon der erste Sieg, eingefahren durch Vettels Vorgänger Sergio Pérez beim chaotischen Bahrain-Rennen im Dezember: Schumacher sieht Grund zur Annahme, dass Aston Martin darauf aufbauen kann und Vettel der Mann ist, der den Rennstall auf die nächste Stufe heben wird.

“Aston Martin kann und muss von Sebastians Input profitieren”, sagt Schumacher – und erinnert sich beispielsweise an den Türkei-GP, bei dem Racing Point “extrem schnell” war, “aber im Regen viele Fehler machte. Ich glaube, mit Sebastians Erfahrung wäre das nicht passiert.”

Verkorkster Test sorgt für Fragezeichen

Nicht zu unterschätzen sind aus Schumachers Sicht allerdings die Folgen der verkorksten Tests in Bahrain, bei denen Vettel und sein Team von technischen Problem zurückgeworfen wurden.

Gerade als Neuling in einem Team sei jeder Kilometer wertvoll – und: “Seb ist ein Mensch, der eine optimale Vorbereitung braucht.”

Schumacher denkt zwar “trotzdem, dass er eine großartige Saison haben wird. Aber durch die Probleme beim Test werden wir das vielleicht noch nicht beim Saisonauftakt erleben.” (Rennkalender der Formel 1 2021)

Ecclestone betont den menschlichen Faktor

Ein Grund, warum auch andere Szenekenner der Ansicht sind, dass Vettel bei Aston Martin wieder an bessere Zeiten anknüpfen wird: der menschliche Faktor.

Bei Ferrari stimmte gerade für Vettel die Chemie hinter den Kulissen nicht, der Heppenheimer litt auch unter internen Machtkämpfen. Der neue Vettel-Boss Otmar Szafnauer hat dagegen vielfach betont, dass er Vettel mit dem Vertrauen und der Wertschätzung begegnen wird, die dieser bei der Scuderia zuletzt vermisst hatte.

Der frühere Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hält das für wesentlich. “Ich bin sicher, dass er nun im richtigen Team ist, wo man sich um ihn kümmert”, sagte er am Sonntag im AvD Motorsport Magazin auf SPORT1: “Da hat er die Voraussetzung, den alten Vettel wieder zu zeigen.”

Bei Ferrari hätte er “nicht die volle Unterstützung bekommen” und das hätte sich bemerkbar gemacht.

Ecclestone formuliert daher nun die Erwartung, dass es in dieser Saison besser laufen wird – die aber auch gleichzeitig die Fallhöhe für Vettel definiert: “Ich wäre sehr, sehr enttäuscht, wenn ihm dort sein Comeback nicht gelingen würde.”

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Wird eine besondere Stärke Schumachers großer F1-Trumpf?

Er weiß genau, was er will!

Mick Schumacher fährt an diesem Sonntag sein erstes Rennen in der Formel 1. Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher wird dabei im Haas-Ferrari am Ende des Feldes um erste Meriten kämpfen. Trotzdem gibt er sich schon jetzt extrem selbstbewusst.

In einem exklusiven Gespräch mit den SPORT1-Experten Bianca Garloff und Ralf Bach (F1-Insider.com) definiert der junge Deutsche seine Ziele für 2021 so: “Ich will eine Verbesserung über die Saison sehen. Ich will sehen, dass ich mit dem Team sehr gut zusammengearbeitet habe. Ich muss realistisch sein und darf nicht denken, dass ich schon um die WM fahren kann. Auch wenn es in meiner DNA liegt, so zu denken. Ich will immer das Maximale herausholen, diese Attitüde muss sein.” (Formel 1: Der Große Preis von Bahrain am Sonntag ab 17 Uhr im LIVETICKER)

Dabei hat Mick Schumacher auch vor anderen großen Namen keine Angst, denen er künftig auf den Rennstrecken dieser Welt begegnen wird. (So will Vettel dem Neuling Schumacher helfen)

Hintergrund: Nach ausgiebigem Videostudium weiß er, wie sich die einzelnen Gegner im Rennwagen verhalten – auch ein Lewis Hamilton oder ein Max Verstappen. “Deshalb schaue ich mir die Rennen ja an”, sagt Schumi Junior: “Ich weiß jetzt schon, wie die aktuellen Fahrer in bestimmten Situationen reagieren. Was Respekt betrifft: Am Ende sind es auch nur Fahrer und Menschen, die das Gleiche wollen wie ich.” (Die Fahrer der Formel 1)

Schumacher “hört auf Instinkte”

Nämlich Erfolg in der Formel 1 – und irgendwann mal den WM-Titel.

Schumachers besondere Stärke: Er gilt als guter Überholer, konnte so auch in der Formel 2 im vergangenen Jahr brillieren.

Sein Erfolgsgeheimnis im Zweikampf: “Man muss auf seine Instinkte hören und nach Gefühl fahren. Zu viel Nachdenken bringt beim Überholen nichts. Dann ist man immer diesen einen entscheidenden Schritt zurück. Man muss es einfach im richtigen Moment machen. Dieses Verhalten hat mir bisher in allen Kategorien immer geholfen.”

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Trotzdem gehört der Plan im Kopf auch im Cockpit dazu – und da helfen Schumacher auch die Erkenntnisse aus den Videoanalysen der Rennen seines Vaters. “Es geht darum, dass man, ähnlich wie beim Schach, immer ein paar Züge vorausdenken muss”, sagt er.

Schumacher: “Bereit sein, alles zu opfern”

Aber nicht nur auf der Rennstrecke nimmt er sich ein Beispiel an Papa Michael. Der 22-Jährige hat auch das Team-Gen seines Vaters geerbt: “Talent ist ein wichtiger Teil”, beschreibt er: “Du musst aber auch bereit sein, alles zu opfern und extrem viel zu arbeiten. Du musst bereit sein, mit Menschen zu arbeiten und dabei eine Führungsmentalität entwickeln. Das alles zusammen macht den perfekten Rennfahrer aus.” (Der Rennkalender der Formel 1)

Allein: Kann der Fahrer in den technisch hochkomplizierten Boliden heute noch jenen Unterschied machen, für den sein Dad in den 90er- und 2000er-Jahren berühmt war? “Natürlich kann der Fahrer noch einen besonderen Effekt haben”, meint Schumacher: “Er muss das Team besser steuern als der andere, muss sagen, wo die wichtigsten Punkte sind, die es zu verbessern gilt. Das heißt, das Auto schneller machen als ein anderer das kann. Das ist genau mein Ziel.”

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Dass die Formel 1 ein Teamsport ist, hat Mick Schumacher also längst verinnerlicht. “Mir macht es einfach Spaß, mit einem Team zu arbeiten. Ein Fahrer alleine kann nicht viel bewirken, ein ganzes Team dagegen schon.”

Haas-Boss Steiner punktet mit Ehrlichkeit

Dafür braucht es allerdings auch den richtigen Chef an der Spitze des Teams. Bei Haas ist das Günther Steiner, der in der Formel-1-Serie “Drive to Survive” bei Netflix wegen seiner unnachahmlichen Ehrlichkeit zum Kult-Boss wurde. “Ich komme sehr gut mit ihm klar”, verrät Schumacher: “Er kommt sofort zur Sache und redet nicht um Dinge herum. Das ist sehr arbeitseffizient und ich mag das sehr.” (Alles Wichtige zur Formel 1)

Wie Steiners Feedback nach dem ersten Rennen seines neuen Schützlings aussieht? Am Sonntagabend wissen die Fans mehr.

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Ecclestone rechnet mit F1-Bossen ab: Habe Profit gemacht

So ganz hat Bernie Ecclestone den Verlust seines beruflichen Lebens noch nicht verwunden.

Im AvD Motor & Sport Magazin auf SPORT1 ließ es sich der 90-Jährige nehmen, einige Seitenhiebe auf die jetzigen Bosse der Formel 1 loszulassen.

“Als Vorsitzender war es mein Job, dass es der Firma gut geht und man Profit macht. Das ist gelungen. In den letzten drei Jahren ist das nicht passiert, was den Gewinn angeht”, sagte Ecclestone.

Fast schon beiläufig ließ er auch fallen, warum er seinen Hut nehmen musste.

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Ecclestone: Deshalb wurde ich gefeuert

Ende Januar 2017 setzten ihn die neuen Eigentümer von Liberty Media als CEO der Formel 1 ab. Der amerikanische Mediengigant hatte die Königsklasse ein Jahr zuvor für acht Milliarden Dollar übernommen.

Nach 40 Jahren an der Spitze der Formel 1 tat Ecclestone der Abschied sehr weh.

“Ich musste mich vor niemandem rechtfertigen. Ich hatte auch keine Angst, gefeuert zu werden. Ich wurde nur gefeuert, weil die Amerikaner dachten, sie könnten einen besseren Job machen – und vielleicht haben sie das auch”, sagte er süffisant.

Formel 1 leidet unter Problemen

Seither ließ Ecclestone selten eine Gelegenheit aus, über die Entwicklung der Formel 1 die Nase zu rümpfen. (Alle Rennen der Formel 1 im LIVETICKER)

“Ich habe bestimmt viele Fehler in der Vergangenheit gemacht. Aber sobald ich das bemerkt hatte, habe ich diese Fehler korrigiert. Ich habe nicht darauf gewartet, dass mich jemand daran erinnert. Ich habe das sofort selbst in die Hand genommen. Ich glaube, das ist der Unterschied”, sagte Ecclestone.

Tatsächlich leidet die Formel 1 nach wie vor unter den Problemen aus Ecclestones später Phase: zu hohe Kosten, nachlassender Fanzuspruch und mangelnde Spannung.

Seit 2000 vier dominante Teams

Seit 2000 teilten sich ganze vier Teams alle Weltmeistertitel – mit Ausnahme von Lewis Hamilton 2008 (McLaren Mercedes) und Jenson Button 2009 (Brawn Mercedes).

Michael Schumachers sieben Ferrari-Titeln folgten zweimal Fernando Alonso für Renault, Kimi Räikkönen wieder für Ferrari und nach Hamilton und Button viermal Sebastian Vettel für Red Bull. Seit 2014 fährt Mercedes quasi in einer eigenen Liga.

“Die ganze Welt hat sich dermaßen verändert – und das unglaublich schnell. Wir hätten vielleicht nicht die heutigen Probleme, wenn damals einiges anders gelaufen wäre. Vieles hat sich auf eine Art verändert, wie ich es nie verändert hätte”, sagt Ecclestone.

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“Hoffe, dass es die Formel 1 dann noch gibt”

Die aktuellen Bosse setzen ihre Hoffnungen auf die Regeländerungen 2022, um endlich mehr Spannung zu kreieren, auch über den Modus des Qualifyings oder Sprintrennen wird nachgedacht.

Für den Ex-Chef ist das Haupt-Problem dagegen die fehlenden Typen: “Menschen wie Niki Lauda oder Nelson Piquet werden heute nicht mehr geboren. Heute ist alles etwas mehr angepasst – bezüglich der Teams, was die Sponsoren von einem denken. Wir haben das alles verloren. Wir sind wieder da, wo wir vor 80, 90 Jahren waren – bei den Gentleman-Drivern. Das Problem ist, sie sind keine Gentlemen mehr.”

Aktuell konzentriert sich Ecclestone auf seine Vater-Tätigkeit, aber selbst bei einem Satz über seinen Sohn kann er sich eine Spitze gegen die aktuelle Formel 1 nicht verkneifen: “Wenn er alt genug ist, dann hoffe ich, dass es die Formel 1 noch gibt. Aber da steht noch ein Fragezeichen dahinter.” (Rennkalender der Formel 1 2021)

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Afrika? Miami? Das ist der aktuelle Plan zum Formel-1-Kalender

Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei – und damit auch nicht die Unsicherheit rund um den Formel-1-Kalender. (Rennkalender der Formel 1 2021)

Imola und Portimao sind nach 2020 auch 2021 wieder in den Terminkalender gerutscht. Weil Australien in den November verschoben und China gecancelt wurde, entstand zu Saisonbeginn die Zeitlücke für beide Kurse, die schon im vergangenen Jahr für spektakuläre Rennen und nostalgische Gefühle sorgten.

Die Unsicherheit um weitere Grand Prix wie die Stadtrennen in Monaco und Baku brachte zwischendurch auch den Nürburgring wieder ins Spiel. Regulär ist für 2021 kein Rennen in Deutschland geplant, doch ein Sprecher sagte bereits Anfang des Jahres bei F1-Insider.com: “Grundsätzlich stünden wir für Gespräche mit der Formel 1 zur Verfügung. Alles Weitere müsste sich im Rahmen möglicher Gespräche zeigen.”

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Der Sprecher betonte: “Letztes Jahr waren die Gespräche sehr angenehm und wir haben gezeigt, dass wir auch in kurzer Zeit einen Grand Prix durchführen können. Bislang haben wir jedoch von der Formel 1 noch nichts gehört – deshalb warten wir mal ab, was passiert. Mehr kann man aktuell noch nicht sagen.”

Nürburgring hat vollen Kalender

Mittlerweile ist der Kalender des Nürburgrings voller geworden. “Trotz Corona ist unsere Rennstrecke bis Mitte November ausgebucht – sieben Tage die Woche, von Montag bis Sonntag”, sagt Geschäftsführer Mirko Markfort.

Fakt ist außerdem: Die Formel 1 wird alles versuchen, um den aktuellen Kalender mit 23 Rennen durchzuziehen. Monaco und Baku haben den Willen signalisiert, die Rennen durchzuziehen. Baku verzichtet aus Sicherheitsgründen auf Zuschauer.

“Die Pandemie ist eine Herausforderung für jeden”, sagt Formel-1-Boss Stefano Domenicali bei SPORT1, “aber die Formel 1 hat es letztes Jahr geschafft, unter eigentlich unmöglichen Bedingungen eine WM auszutragen. Damit haben wir die Grundlage für dieses Jahr gelegt, das mit 23 Rennen die längste Saison aller Zeiten wird. Es wird nicht leicht, aber alle Veranstalter haben uns signalisiert, dass sie die Grand Prix austragen wollen. Auch und vor allem in Krisen sehnen sich die Menschen doch nach Ablenkung durch Sport.”

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Kommt Deutschland bei Formel-1-Rennen wieder ins Spiel?

Trotzdem ist Deutschland nicht für immer raus. Nach den erfolgreichen Rennen in Imola, Mugello und Co. – also auf Strecken, die zwar superspannend sind, aber kein oder nur wenig Budget haben – spielt man bei Formel-1-Besitzer Liberty Media mit dem Gedanken, gewisse Rennen von Jahr zu Jahr rotieren zu lassen und so für entsprechende Vielfalt im Kalender zu sorgen. (Alle Rennen der Formel 1 im LIVETICKER)

Ein Konstrukt, das die Kassen der Traditionskurse schont. Dabei hat Domenicali auch Deutschland im Visier.

“Deutschland ist ein wichtiger Markt für uns. Ich kann verraten, dass ich kürzlich Gespräche mit den Verantwortlichen vom Nürburgring und Hockenheim geführt habe, um Möglichkeiten für ein Comeback auszuloten”, sagt der Italiener zu SPORT1: “Und ich hoffe, dass wir in den nächsten Monaten eine Lösung finden.”

Und sonst? Domenicalis Plan für die Weltreise der Formel 1 sieht so aus: “Ich möchte ein Drittel der Rennen in Europa, zwei GP in Amerika (USA, Anm. d. Red.). Außerdem sind wir in Gesprächen mit afrikanischen Ländern.”

Dabei gehe es sowohl um nord- als auch südafrikanische Staaten, die Interesse zeigen. In den USA ist Miami weiter Favorit auf das zweite Rennen.

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Ex-Weltmeister bangt um Vettel: "Besorgniserregend!"

Fehlt Sebastian Vettel das nötige Selbstbewusstsein?

Damon Hill, Weltmeister von 1996, zeigt sich besorgt über den Zustand des Heppenheimers. Wenige Tage vor dem ersten Rennen in Diensten seines neuen Arbeitsgebers Aston Martin (Formel 1: Großer Preis von Bahrain, das komplette Rennwochende im SPORT1-Liveticker) glaubt der Engländer, dass Vettel die Jahre bei Ferrari zugesetzt haben. (NEWS: Alles Wichtige zur Formel 1)

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“Manchmal sehe ich ihn an und ich denke, er sieht nicht motiviert und selbstbewusst aus und das ist ein bisschen besorgniserregend”, sprach der 60-Jährige bei Sky Klartext.

Vor allem das letzte Jahr bei der Scuderia habe Vettel seiner Meinung nach “destabilisiert.” Es habe wohl zu viele politische Aspekte hinter den Kulissen gegeben, “die sein Vertrauen untergraben und sich dann auch auf seine Leistungen ausgewirkt haben.”

Damon Hill: Vettel wird sein Bestes geben

Daher sei es für Vettel wichtig, seine mentale Stärke wiederzufinden. Allerdings haben die Testfahrten nicht zwingend zu einem guten Gefühl geführt. In Bahrain stotterte das Getriebe, weshalb Vettel die letzten beiden Stunden am letzten Testtag zum Zuschauen verdammt war. Bereits am Vortag sorgten Getriebeprobleme dafür, dass er in zwei Stunden lediglich sechs Runden absolvieren konnte.

Dennoch glaubt Hill weiter an Vettel, denn am fahrerischen Können mangele es beim viermaligen Weltmeister in keiner Weise, ist er sich sicher: “Ja, er hat ein paar Gelegenheiten verpasst, aber er hat auch großartige Leistungen gezeigt. Ich denke, es steckt noch viel in ihm und wenn er die Chance sieht, um den Sieg oder das Podium zu fahren, wird er sein Bestes geben.”

Franz Tost: “Erwarte Vettel vorne”

Auch von anderer Seite kommt viel Zuspruch für Vettel. McLaren-Teamchef Andreas Seidl gab bei RTL zu, dass er Vettel und Aston Martin als Konkurrenten auf Augenhöhe wahrnehme. “Ich gehe davon aus, dass Aston Martin mit Sebastian sehr, sehr konkurrenzfähig sein wird ab dem ersten Rennen und für uns ein harter Gegner sein wird.”

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Auch AlphaTauri-Chef Franz Tost sieht den 33-Jährigen im Kampf um die vorderen Plätze: “Ich erwarte mir, dass Sebastian das kompensieren wird, er ist ja sehr erfahren. Also erwarte ich ihn da auch vorne.”

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