Powered by Max Banner Ads 

#6: Autositzauflage, Kindersitzunterlage mit Schaumstoff Gepolsterte Sitzschoner Auto Kindersitz Anti-Rutsch-Anti-Kratz Flecken-Schutz-Organizer-Taschen, Autositzschoner Universalgröße, 1PC

Autositzauflage Kindersitzunterlage

Autositzauflage, Kindersitzunterlage mit Schaumstoff Gepolsterte Sitzschoner Auto Kindersitz Anti-Rutsch-Anti-Kratz Flecken-Schutz-Organizer-Taschen, Autositzschoner Universalgröße, 1PC
von AresKo
(13)

Neu kaufen: EUR 39,99 EUR 16,88

(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Neue KfZ-Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

#7: Varta E11 Blue Dynamic Autobatterie, 574 012 068 3132, 74Ah, 680A

Varta E11

Varta E11 Blue Dynamic Autobatterie, 574 012 068 3132, 74Ah, 680A
von VARTA
(201)

Neu kaufen: EUR 78,90
18 Angebote ab EUR 78,90

(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Neue KfZ-Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

#8: AUXITO 4x W5W T10 194 168 24-SMD 3014 LED Auto Licht Lampe, 12V 6000K 2825 Innenlampen, Kennzeichenbeleuchtung, Leselampe, Ersatz KFZ Beleuchtung Birne (Weiß)

AUXITO 4x

AUXITO 4x W5W T10 194 168 24-SMD 3014 LED Auto Licht Lampe, 12V 6000K 2825 Innenlampen, Kennzeichenbeleuchtung, Leselampe, Ersatz KFZ Beleuchtung Birne (Weiß)
von AUXITO
(13)

Neu kaufen: EUR 29,99 EUR 12,99
2 Angebote ab EUR 12,99

(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Neue KfZ-Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

#9: Nigrin 74245 Turbo Felgenreiniger Doppelpack 2 x 500 ml

Nigrin 74245

Nigrin 74245 Turbo Felgenreiniger Doppelpack 2 x 500 ml
von Nigrin
(121)

Neu kaufen: EUR 9,99
11 Angebote ab EUR 8,10

(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Neue KfZ-Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

#10: Castrol EDGE 0W-30 Motorenöl 5L

Castrol EDGE

Castrol EDGE 0W-30 Motorenöl 5L
von Castrol
(66)

Neu kaufen: EUR 43,93
10 Angebote ab EUR 39,95

(In der Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Auto & Motorrad-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

Veröffentlicht unter Neue KfZ-Artikel | Hinterlasse einen Kommentar

Sieg, WM-Leader – warum Hamilton trotzdem in der Krise ist

Trotz des unerwarteten und zufälligen Sieges in Baku ist WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton unzufrieden und selbstkritisch. Der Brite konnte in der laufenden Saison noch nicht überzeugen, was zum einen an ihm selbst, zum anderen aber auch an Fehlern von Mercedes lag. Selbst F1-Experte Nico Rosberg macht sich Sorgen.

Hamilton steckt in vielerlei Hinsicht in seiner wohl größten Krise, die nicht wegzureden ist. Denn auch beim vierten Rennen der Formel-1-Saison 2018 war er kein Siegkandidat. Die Pace fehlte im Duell mit Ferrari. Und die Strategie war wieder einmal die falsche.

Dennoch feierte der vierfache Weltmeister seinen ersten Saisonsieg und entriss Sebastian Vettel sogar noch die WM-Führung. Aber: Hamilton war mit seiner Leistung nicht zufrieden. (SERVICE: Die Fahrer-Wertung)

“Ich denke, es lief heute wirklich, wirklich glücklich”, meinte Hamilton, der drei Runden vor Schluss von Valtteri Bottas die Führung übernahm, als der Finne mit einem Reifenschaden ausfiel. “Es sind mir im Rennen zu viele Fehler unterlaufen, was für mich ungewöhnlich ist. Ich habe mit dem Auto gekämpft und mit den Reifen. Das nehme ich nicht auf die leichte Schulter”, übte er viel Selbstkritik.

Hamilton mit mehr Glück als Verstand

Selbst ein zweiter Platz wäre für den Briten ein glückliches Ergebnis gewesen – dann wurde er mit mehr Glück als Verstand im letzten Renndrittel von Aserbaidschan durch den Crash der beiden Red Bulls, die zweite Safety-Car-Phase, Vettels verpatzten und riskanten Überholversuch sowie das Bottas-Aus plötzlich nach vorne gespült. (Die Stimmen zum Aserbaidschan-GP)

Denn vor seinem ersten Boxenstopp unterlief Hamilton ein Fehler, der ihn bei einem normalem Rennverlauf um jede Siegchance gebracht hätte. Am Ende der Start- und Zielgeraden verbremste er sich so sehr, dass er komplett den Anschluss an den Vettel verlor. “Lewis wurde beim Anbremsen von einer Windböe erwischt und fuhr sich einen Bremsplatten ein”, verteidigte Mercedes-Teamchef Toto Wolff seinen Fahrer.

Daraufhin musste Hamiltons Boxenstopp vorgezogen werden. “Es war das herausforderndste Rennen, an das ich mich erinnern kann. Besonders mit dem Wind. Das hat es wirklich zum schwierigsten Rennen gemacht, fast wie ein Regenrennen”, erklärte Hamilton weiter. Aufgrund des Fehlers war der 33-Jährige zur Einstopp-Strategie gezwungen und ohne realistische Siegchance.

Allerdings schenkte ihm die Konkurrenz den Baku-Sieg. “Plötzlich war ich in Führung und konnte es nicht glauben. Ich betete einfach nur, dass ich es zusammenbekomme, konzentriert zu bleiben und es nach Hause zu bringen”, berichtete Hamilton. 

Mercedes muss Fehler aufarbeiten

Trotzdem schätzte der Mercedes-Pilot die Kräfteverhältnisse richtig ein: “Ich habe das ganze Wochenende gekämpft und definitiv Probleme, das Potential voll auszuschöpfen – sowohl das des Autos als auch mein eigenes. Ich muss für heute dankbar sein.” Denn das gesamte Wochenende über hatte Ferrari klar die Oberhand. (SERVICE: Das Renn-Ergebnis)

“Ihre reine Pace ist im Moment deutlich besser als unsere. Im Rennen bin ich sicher, dass Sebastian an der Spitze nur verwaltet hat. Sie sind noch etwas besser. Wir sind zwar dran und haben beileibe kein fürchterlich schlechtes Auto, aber wir müssen es verbessern, damit es einfacher zu fahren ist”, sparte Hamilton nicht mit Kritik. Des weiteren sei er trotz der glücklichen WM-Führung “nicht erleichtert”.

“Ich werde noch härter an mir arbeiten, um sicherzustellen, dass sich solch eine Performance von mir nicht wiederholt”, schickte Hamilton eine Warnung an Vettel und Co. voraus. “Ich muss herausbekommen, wie ich dieses Auto besser in den Griff bekomme. In Australien habe ich mich wirklich wohl gefühlt, aber seitdem war das nicht mehr der Fall und ich weiß nicht genau warum. Ich muss da weiter dran arbeiten.” (SERVICE: Die Team-Wertung)

Viel Arbeit für die sonst so verwöhnten Silberpfeile, die die Dominanz der letzten vier Jahre in den ersten vier Grand Prix komplett eingebüßt haben. Sollten Mercedes und Hamilton aber die Strategie- und Taktikfehler nicht abstellen, die Probleme mit dem Boliden und den Reifen nicht besser in den Griff bekommen, rückt der vierte WM-Titel in weite Ferne. Denn in Baku hat Hamilton schon sehr viel Glück aufgebraucht.

Etwas Ruhe könnte die Vertragsverlängerung mit sich bringen, die in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden soll. Dann könnte sich Hamilton voll und ganz auf Vettel einstellen.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Formel 1 schon 2019 in Downtown Miami?

Die Pläne für ein Formel-1-Rennen im nächsten Jahr in Miami nehmen konkrete Formen an.

Der Stadtrat der Florida-Metropole will am 10. Mai darüber abstimmen, ob offizielle Verhandlungen mit den Besitzern der Rennserie aufgenommen werden. Im Gespräch ist ein Grand Prix ab Oktober 2019 bis einschließlich 2028.

Wenn der eingebrachte Vorschlag angenommen werden sollte, “dann bringt das die Formel 1 nächste Saison in die Downtown von Miami”, sagte Sean Bratches, Marketingchef der Königsklasse.

F1-Eigner will mehr Rennen in den USA

Bei Liberty Media, dem Eigner der Formel 1, wird schon lange davon geträumt, neben Austin mehr Rennen in den USA auszutragen. Neben Miami werden auch immer wieder New York, Los Angeles und Las Vegas gehandelt.

Miami sei eine “der glamourösesten Städte der Welt”, sagte Bratches. Die Stadt in Florida habe das Potenzial, “zum perfekten Austragungsort für die Formel 1 und ihre Fans” zu werden.

Zudem gelten Vietnams Hauptstadt Hanoi und Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires als mögliche Kandidaten für Rennen in der Saison 2019.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Zerbricht Red Bull an den Crashpiloten?

Die Kollision zwischen Max Verstappen und Daniel Ricciardo beim Baku-GP hat Spuren hinterlassen: Nach vier Rennen stehen bei Red Bull gerade einmal 55 Punkte auf dem Konto und damit nicht einmal halb so viele wie bei Ferrari.

Kein Wunder, dass die Alarmglocken schrillen. Doch welche Konsequenzen wird der Rennstall aus dem Super-GAU ziehen, wie geht es mit den Crashpiloten weiter und ist sogar ein Ausstieg aus der Formel 1 denkbar?

Welche Konsequenzen zieht Red Bull?

Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko hatte kurz nach dem Crash gedroht: “Wir haben vorher alles durchgesprochen, aber offenbar muss man andere Maßnahmen ergreifen” – wie diese Maßnahmen aussehen, ließ er offen.

Sicher ist nur, dass Teamchef Christian Horner die Fahrer zum Rapport bestellte und sie zu einem Extra-Flug nach Milton Keynes verdonnerte. In der Red-Bull-Fabrik müssen sich Verstappen und Ricciardo vor 900 Mitarbeitern entschuldigen.

Was Verstappen dort sagen will, verriet er bei Servus TV: “Dass so etwas nicht mehr passieren soll. Mit deinem Teamkollegen zusammenzustoßen. Ein Crash kann immer sein, aber natürlich nicht mit dem Teamkollegen.”

Eine Stallorder bei ähnlichen Fällen in der Zukunft will Red Bull allerdings nicht aussprechen. “Das passt nicht zur Philosophie von Red Bull”, hatte Marko gesagt.

Ist das Verhältnis von Verstappen und Ricciardo zerstört?

Bisher waren Verstappen und Ricciardo trotz harter Bandagen im Rennen als gute Teamkollegen bekannt. Nach dem Knall in Baku rechnen einige bereits mit einer Rivalität, wie sie bei Nico Rosberg und Lewis Hamilton zu Silberpfeil-Zeiten herrschte.

Für Verstappen völliger Unsinn: “Nein, nein! Wir haben nach dem Unfall viel miteinander gesprochen. Wir beide waren sehr enttäuscht. Aber ich glaube, das wird an unserem Verhältnis gar nichts ändern.”

Man muss ihm glauben: Beide Fahrer verzichteten nach dem Crash auf Schuldzuweisungen und der stets gut gelaunte Ricciardo hat auf Nebenkriegsschauplätze sicher wenig Lust. Für Verstappen gehören Kollisionen sowieso zum Motorsport wie Benzingeruch.

Hat das Fahrer-Duo eine Zukunft bei Red Bull?

Red Bull hat bewiesen, dass es seine Fahrer vor die Tür setzt, wenn sie nicht gut genug sind oder aus den Fehlern nichts lernen: Vettel-Ersatz Daniil Kvyat wurde erst ins Tochterteam Toro Rosso strafversetzt und schließlich sogar gefeuert.

Selbiges droht Ricciardo und Verstappen aktuell aber nicht: Bei Red Bull ist man davon überzeugt, dass man mit ihnen die beste Fahrerpaarung in der Formel 1 hat – zumal kein gleichwertiger Ersatz auf dem Markt ist.

Möglich ist jedoch, dass einer der Fahrer über einen Wechsel nachdenkt. Der Vertrag von Verstappen läuft jedoch noch bis 2020 und weder Mercedes noch Ferrari werden das Bedürfnis verspüren, ihren Alphatieren Hamilton und Vettel einen Verstappen an die Seite zu stellen.

Bleibt Ricciardo, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, und der mit Ferrari in Verbindung gebracht wird. Kimi Räikönen fährt bisher eine starke Saison, ist mit 38 Jahren aber kein Mann der Zukunft. Ricciardos Wechsel zu Ex-Teamkollege Vettel ist denkbar.

Denkt Red Bull über einen Ausstieg nach?

Sollte Red Bull langfristig keine Erfolge einfahren, ist Boss Dietrich Mateschitz ein F1-Ausstieg zuzutrauen. ”Wenn wir motorisch nicht konkurrenzfähig sind, gehen wir raus. Wir fahren sicher nicht die nächsten fünf Jahre um Platz fünf mit”, hatte der Österreicher 2016 einmal gesagt.

Der Rückstand ist seit damals geschrumpft, doch der Renault-Motor hat immer noch ein Leistungsdefizit. Dagegen soll bald Abhilfe geschaffen werden: In Baku trafen sich erstmals Honda-Verantwortliche und Marko zu Gesprächen über eine Kooperation ab 2019.

Ein Ausstieg ist daher aktuell kein Thema. Für einen WM-Dreikampf hat Red Bull in dieser Saison dennoch wohl bereits zu oft gepatzt. Der eine oder andere Rennsieg ist dem Team aber zuzutrauen – vorausgesetzt Verstappen und Ricciardo kommen sich nicht mehr ins Gehege.

Lesen Sie auch:

Ferrari unter Schummel-Verdacht

Crashpiloten müssen Abbitte leisten

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Schummel-Verdacht! Mercedes schwärzt Ferrari an

Der Spitzenreiter in der Formel 1 steht immer unter besonderer Beobachtung der Konkurrenz: Nach vier Jahren Mercedes-Dominanz muss das nun Ferrari erfahren, die trotz der WM-Führung von Lewis Hamilton augenscheinlich das schnellste Auto im Feld haben.

Nach dem vierten Saisonrennen in Baku ist Ferrari in der Formel 1 deshalb einmal mehr auf den Radar der Kontrolleure geraten – erneut nach Hinweisen eines Rivalen.

Laut Mercedes soll die Scuderia durch eine spezielle Schaltung der Batteriezellen kurzfristig mehr Energie aus dem Energiespeicher ziehen als erlaubt. Das berichtet das Magazin Auto Motor und Sport.

Immer wieder Vorwürfe gegen Ferrari

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Verdacht gegen das aktuell erfolgreichste und motorenstärkste Auto von der Konkurrenz aufkommt.

Mercedes wurde schon einmal aufmerksam, als vor allem Kimi Raikkönens Motor beim Anlassen Rauchwolken ausstieß. Untersuchungen, ob die Scuderia etwa noch immer Öl im Verbrennungsprozess verwendete, konnten diese These jedoch nicht belegen.

Auch der Vorwurf, Ferrari mische Hydrauliköl über Zuleitungen in die Zylinder, wurde nicht bestätigt.

Rückspiegel wird nachgebessert

Red Bull hatte allerdings zurecht angemerkt, dass der Scuderia-Bolide in den ersten drei Rennen streng genommen nicht legal war, weil – aus der Vogelperspektive betrachtet – zwischen Rückspiegel und Ansatz des Seitenkastens ein winziges Stück Asphalt zu sehen war.

Da dadurch aber kein Wettbewerbsvorteil bestand, war der Aufschrei der Konkurrenz nicht allzu groß. Trotzdem musste Ferrari nachjustieren und brachte jeweils drei Zacken am Rückspiegel an.

Um solche detaillierten Kleinigkeiten zu finden, müssen die anderen Teams aber offenbar ganze Mannschaften besitzen, die nur damit beschäftigt sind, die Fahrzeuge der Konkurrenz auf Legalitätslücken und Techniktricks zu untersuchen.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

Neue Regeln für mehr Überholmanöver

Die Formel 1 wird in der Hoffnung auf deutlich mehr Überholmanöver schon im kommenden Jahr mit einem veränderten Reglement an den Start gehen. Das teilte der Automobilweltverband FIA am Dienstag mit. Demnach haben die zuständigen Gremien am Montag eine Reihe von Änderungen an der Aerodynamik der Autos beschlossen, welche das nahe Auffahren auf den Vordermann wieder ermöglichen sollen.

So wird unter anderem ein vereinfachter und zugleich breiterer Frontflügel zum Einsatz kommen, auch die vorderen Bremskanäle werden vereinfacht und ohne Winglets auskommen. Dafür wird ein breiterer und tieferer Heckflügel eingeführt, mit dem zugleich die Wirkung der Überhol-Hilfe DRS (Drag-Reduction-System) verstärkt wird.

Überholmanöver aktuell schwierig 

Die bis ins kleinste Detail durchgeplante Aerodynamik vor allem am Frontflügel, den Seitenkästen und dem Unterboden führt bei den aktuellen Formel-1-Autos zu erheblichen Luftverwirbelungen in Bodennähe. Diese wiederum beeinträchtigen die Aerodynamik eines hinterherfahrenden Autos in großem Maße. Dadurch ist es den Piloten momentan kaum möglich, über mehrere Kurven oder gar Runden nah hinter dem Vordermann zu fahren, um das Überholmanöver vorzubereiten.

Aus diesem Grund ist die Anzahl der Manöver schon seit einigen Jahren stark von der Streckencharakteristik abhängig. Auf Kursen ohne typische Überholpunkte, wie etwa lange Geraden mit starkem Bremspunkt am Ende, sind Positionswechsel unter dem jetzigen Reglement absolute Mangelware.

Beschluss auf den letzten Drücker 

Die wichtigen Veränderungen für 2019 wurden nun im letzten Moment genehmigt. Nur bis Ende April reicht hier ein Mehrheitsbeschluss, ab Mai muss bei Änderungen für das kommende Jahr Einstimmigkeit herrschen. Diese gibt es beim Thema Aerodynamik nicht. Die Mehrheit der Teams war dem Vernehmen nach gegen die Änderungen, wohl auch, um das jeweils eigene Aerodynamik-Konzept nicht kurzfristig aufgeben und neu entwickeln zu müssen.

In der zuständigen Formel-1-Kommission sind neben den Teams allerdings auch die FIA, der kommerzielle Rechteinhaber, große Sponsoren, Rennpromoter und Streckenbetreiber stimmberechtigt. Die nun beschlossenen Aerodynamik-Änderungen sind unabhängig von der für 2021 ohnehin geplanten großen Regelreform.

Veröffentlicht unter KfZ-News | Hinterlasse einen Kommentar

 Powered by Max Banner Ads