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Großer Preis von Mexiko: Das macht Vettel Sorgen

Sebastian Vettel sieht sich und Ferrari nicht in der absoluten Favoritenrolle für den Großen Preis von Mexiko (Sonntag, 20.10 Uhr im LIVETICKER).

“Favorit bist du, wenn du denkst, dass du sicher gewinnen wirst”, sagte der viermalige Formel-1-Weltmeister nach seiner Bestzeit im Freitagstraining: “Das tue ich nicht.”

“Es wird sicher eng im Qualifying zwischen uns, Red Bull und Mercedes. Es ist sehr schwer, hier alles in eine Runde zu packen”, führte der 32-Jährige aus und verwies auf das Grundproblem, das jeder Fahrer in der dünnen Luft von Mexiko-Stadt hat: “Man kriegt hier nie ein super Gefühl, weil das Auto sich sehr viel bewegt. Es fehlt in der Höhe an Anpressdruck.”

Weiter sorgt sich Vettel um die Haltbarkeit der Reifen. “Man kriegt die Reifen nicht ins richtige Arbeitsfenster. Sie werden schnell heiß, dann lösen sie sich auf. Aber jeder hatte Probleme damit”, sagte der WM-Fünfte.

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Vettel gibt in Mexiko den Ton an – Hamilton fährt hinterher

Ferrari hat in der Höhe von Mexiko die meiste Power, Lewis Hamilton muss für seine vorzeitige WM-Krönung zulegen: Sebastian Vettel hat im freien Training zum Großen Preis von Mexiko die Bestzeit gesetzt.

Der viermalige Weltmeister aus war am Freitag in 1:16,607 Minuten auf einer Runde der Schnellste – und machte deutlich, dass im Qualifying am Samstag  (Formel 1: Qualifying zum Großen Preis von Mexiko, ab 20.00 Uhr im LIVETICKER) zum sechsten Mal in Folge kaum ein Weg an Ferrari vorbeiführen dürfte.

Vettel folgen konnten am ehesten noch der niederländische Vorjahressieger Max Verstappen im Red Bull (+0,115 Sekunden) und sein Teamkollege Charles Leclerc (Monaco/+0,465).

Hamilton nur Fünfter

Bleibt dieses Kräfteverhältnis bis zum Rennen am Sonntag (Formel 1: Großer Preis von Mexiko, ab 20.10 Uhr im LIVETICKER) bestehen, dürfte es Weltmeister Hamilton äußerst schwer haben, vorzeitig seinen sechsten Titel perfekt zu machen. Der Mercedes-Star aus England belegte im Tagesklassement nur den fünften Rang (+0,720) noch hinter seinem finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas (+0,614). Nico Hülkenberg kam im Renault nicht über Platz zehn (+1,654) hinaus.

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Der 34-jährige Hamilton liegt vor dem viertletzten Rennen 64 WM-Punkte vor seinem einzig verbliebenen Meisterschaftskontrahenten Bottas. Um sich im dritten Jahr in Folge in Mexiko die Krone aufzusetzen, muss Hamilton 14 Zähler mehr holen als der Finne.

“Es ist egal, wo ich es schaffe. Hauptsache, ich schaffe es”, erklärte Hamilton: “Es sind noch eine Menge Punkte zu vergeben, ich muss in den nächsten vier Rennen meine Leistung bringen.”

Mexiko verlangt von den Teams bei der Abstimmung der Boliden den größten Kompromiss des Jahres. Die dünne Luft auf mehr als 2200 m Höhe in Mexiko-Stadt sorgt für geringen Abtrieb trotz maximal angestellter Flügel, der Turbo muss mehr Arbeit als üblich verrichten, was die ohnehin komplizierte Kühlung zusätzlich erschwert. Alle Systeme arbeiten am Limit.

Zwei Abflüge sorgen für Unterbrechungen 

Die Schwierigkeiten waren nicht zu übersehen: Alle Fahrer rutschten auf der Suche nach Anpressdruck teilweise wild über die Strecke. Die meisten Piloten konnten ihre Boliden noch abfangen – nicht so der Kanadier Lance Stroll (Racing Point) und Red-Bull-Fahrer Alexander Albon (Thailand), die mit ihren heftigen Abflügen für Trainingsunterbrechungen sorgten.

Serien-Teamweltmeister Mercedes wies angesichts der negativen Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre bereits im Vorfeld die Favoritenrolle weit von sich, Hamilton sprach von “unserem schwierigsten Rennen des Jahres”, Motorsportchef Toto Wolff von “Schadensbegrenzung”.

Tatsächlich deutete am Freitag nicht allzu viel darauf hin, dass Mercedes schon in Mexiko seinen 100. Grand-Prix-Sieg als Werksteam in nicht einmal zwölf kompletten Saisons (1954-1955, seit 2010) feiern kann.

Ferrari war noch am ehesten dazu bereit, im Autodromo Hermanos Rodriguez Siegambitionen zu formulieren. “Wir wollen die restlichen vier Rennen gewinnen”, hatte Vettel erklärt. Und der Hesse untermauerte seine Ansage am Freitag mit Taten.

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Per schnellster Runde zum Titel? So wird Hamilton Weltmeister

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton kann bereits beim Großen Preis von Mexiko am Sonntag (Formel 1: Der Große Preis von Mexiko, ab 20.10 Uhr im SPORT1-Liveticker) seinen sechsten Titel perfekt machen. (SERVICE: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der britische Mercedes-Pilot geht mit 64 Punkten Vorsprung auf seinen finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas in den viertletzten Saisonlauf im Autodromo Hermanos Rodriguez. Auf dieser Strecke bejubelte Hamilton schon 2017 und 2018 den Gewinn der Meisterschaft.

14 Zähler mehr als Bottas benötigt der 34-Jährige in Mexiko zum vorzeitigen Titelgewinn. Der Bonuspunkt für die schnellste Rennrunde könnte zum Zünglein an der Waage werden.

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Hamilton wird in Mexiko Weltmeister, wenn…

… er gewinnt, die schnellste Rennrunde erzielt und Bottas maximal Vierter wird.
… er gewinnt und Bottas maximal Fünfter wird.
… er Zweiter wird und Bottas maximal Platz acht belegt, ohne dass dieser die schnellste Rennrunde dreht.
… er Dritter wird, die schnellste Rennrunde dreht und Bottas maximal Rang neun belegt.
… er Dritter wird und Bottas maximal Platz zehn belegt, ohne dass dieser die schnellste Rennrunde dreht.

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Hamilton erklärt seinen kryptischen Post

Lewis Hamilton hat sich vor dem Großen Preis von Mexiko (am Sonntag, ab 20.10 Uhr im SPORT1-Liveticker) zu seinem kryptischen Instagram-Post geäußert.

“Ich bin auch nur ein Mensch, habe Hochs und Tiefs in meinem leben. Mit diesem Post habe ich das ausgedrückt, was ich in diesem Moment gefühlt habe”, erklärte Hamilton auf der offiziellen Formel-1-Pressekonferenz.

Grund für seinen Post sei offenbar eine TV-Dokumentation gewesen. “Ich war entsetzt, was alles in der Welt passiert. Das hat mich inspiriert, mehr tun zu wollen.”

Hamilton schrieb jüngst folgenden Zeilen: “Ehrlich gesagt fühle ich mich danach, alles aufzugeben Warum sich abmühen, wenn die Welt so ein Chaos ist und die Leute es nicht zu interessieren scheint. Danke an die, die sich noch um die Welt scheren.”

Die Message wurde als Generalkritik an der umweltschädlichen Konsumgesellschaft interpretiert.

“Ich bin einfach nur sehr offen und transparent mit meinen Gefühlen. Dennoch bin ich nach wie vor sehr fokussiert auf unser Team, auf die letzten vier Rennen und das, was in der Zukunft passiert”, meinte Hamilton.

Alonso kritisiert Hamilton

Ex-Teamkollege Fernando Alonso hat sich beim spanischen Radiosender Cope wiederum kritisch zu Hamiltons Post geäußert.

“Ich denke, dass ich meine Essgewohnheiten für mich behalten würde. Du kannst nicht an einem Tag so eine Nachricht veröffentlichen und am nächsten Tag das Gegenteil tun”, meinte der zweimalige F1-Weltmeister: “Wir kennen alle den Lifestyle, den Lewis hat. Und dass ein Formel 1 Fahrer 200 Flüge pro Jahr antritt. Da kann man nicht sagen: Esst kein Fleisch.”

Hamilton selbst lebt seit einigen Monaten vegan und betont immer wieder die Vorteile dieser Ernährungsweise. Neben dem gesteigerten persönlichen Befinden und einer besseren Gesundheit würde vor allem die Umwelt entlastet werden, glaubt Hamilton. Dadurch wirke man Massentierhaltung, Wasserverschwendung und Luftverschmutzung entgegen.

Hamilton erklärte dazu am Donnerstag: “Ich liebe das Rennfahren. Aber die Formel 1 kann mehr tun. Überhaupt müssen wir alle Industrien pushen.”

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Hamilton: “Mehr tun für die Umwelt”

Der Brite will “mehr tun” für die Umwelt. “Plastik aus dem Haushalt verbannen, etwa bei der Zahnbürste. Ich ändere so viel wie ich kann in meinem Leben. Ich versuche etwa, weniger zu fliegen”, sagte Hamilton.

Zudem wolle er seine private Sammlung von Luxuskarossen auf Hybridautos umstellen.

Er sei sich allerdings im Klaren, fügte der 34-Jährige an, dass “der ökologische Fußabdruck eines Formel-1-Fahrers höher” sei als der eines Durchschnittsbürgers.

Hamilton und Alonso lieferten sich als Teamkollegen im Cockpit von McLaren in der Saison 2007 einen erbitterten “Krieg der Sterne”. Freunde werden die beiden Formel 1-Legenden wohl nicht mehr.

Vettel: “Die Formel 1 müsste in Sachen Umweltbewusstsein mehr machen”

Auch Ferrari-Pilot Sebastian Vettel nahm die Formel 1 in die Pflicht: “Mir ist schon klar, dass wir mit unserer ganzen Reiserei einen ziemlich großen Fußabdruck hinterlassen. Ich bin der Ansicht: Die Formel 1 als Sport müsste in Sachen Umweltbewusstsein mehr machen.”

Vettels Teamkollege Charles Leclerc bezeichnete den Kampf um das Klima als “extrem wichtig” und verwies auf den Beitrag, den jeder einzelne leisten könne.

In seiner Modelinie etwa achte er darauf, vermehrt umweltfreundliche Materialien einzusetzen und auf Plastik zu verzichten, erklärte der 22-jährige Monegasse.

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Renault verurteilt – So wird in der Formel 1 betrogen

Betrugsvorfälle in der Formel 1 zum Durchklicken:

Ein möglicherweise illegales Bremssystem im Renault sorgt für Ärger in der Formel 1. Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg sollen mithilfe eines automatisch verstellbaren Systems die Bremsbalance ihres Boliden verändern können, dies ist laut Reglement nicht erlaubt.

Ein offizieller Protest gegen Renault läuft, bei einer Verurteilung könnte der Rennstall die gesammelten Punkte aus dem letzten Rennen in Japan verlieren. Es ist längst nicht der erste Fall von Betrug in der Formel 1.

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SPORT1 zeigt die spektakulärsten Lügen, Skandale und Verdachtsmomente in der Königsklasse.

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Wegen Bremsbetrug – Renault nachträglich disqualifiziert

Renault-Pilot Nico Hülkenberg und sein australischer Teamkollege Daniel Ricciardo sind nachträglich aus den Ergebnislisten des Großen Preises von Japan gestrichen worden.

Wie der Automobil-Weltverband FIA am Mittwoch bekannt gab, verwendeten beide Boliden beim Rennen in Suzuka ein illegales System, das automatisch die Bremskraft einstellt. Vorausgegangen war ein Protest des Kontrahenten Racing Point.

Ricciardo hatte das Rennen als Sechster beendet, Hülkenberg wurde Zehnter. Ihre insgesamt neun WM-Punkte wurden auch dem französischen Hersteller Renault in der Konstrukteurswertung aberkannt.

Renault kannn Einspruch einlegen 

Die Entscheidung, gegen die Renault Einspruch einlegen kann, bedeutet, dass Lance Stroll (Racing Point) und Daniil Kwjat von Toro Rosso nun auf den neunten und zehnten Platz aufrücken. Ferrari-Pilot Charles Leclerc, Pierre Gasly (Toro Rosso) und Sergio Perez (Racing Point) werden nun auf den Rängen sechs bis acht geführt.

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Der Protest von Racing Point bezog sich auf einen mutmaßlichen Verstoß von Renault gegen das sportliche und technische Reglement und den internationalen FIA-Sportkodex in Bezug auf ein “voreingestelltes, automatisiertes Bremssystem”.

Teile wurden beschlagnahmt

Die Funktionsweise des Systems, so behauptete Racing Point, ließe sich an Bord der Kamera ablesen. Die Anzeige der Bremsbalance an den Lenkrädern der Renault-Fahrer habe sich geändert, ohne dass die Fahrer etwas unternehmen mussten. Renault bestritt die Behauptung.

Nachdem sowohl die elektronischen Standardsteuergeräte der FIA als auch die Lenkräder nach dem Rennen versiegelt, beschlagnahmt und untersucht worden waren, stellten die FIA-Sportkommissare fest, dass das beschriebene Steuerungssystem zumindest in Teilen als illegal zu betrachten und Renault deswegen vom 17. Saisonlauf zu disqualifizieren sei.

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Fahrerkarussell: Alonso kokettiert mit Formel-1-Rückkehr

Das Fahrerkarussell der Formel 1 für 2020 zum Durchklicken:

Seit seinem Rücktritt nach der Saison 2018 hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Fernando Alonso in die Formel 1 zurückkehren könnte. Nun hat der Spanier Stellung bezogen.

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SPORT1 präsentiert das Fahrerkarussell und zeigt, welche Plätze noch frei sind und wer sich darum streitet.

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So wird in der Formel 1 betrogen

Betrugsvorfälle in der Formel 1 zum Durchklicken:

Ein möglicherweise illegales Bremssystem im Renault sorgt für Ärger in der Formel 1. Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg sollen mithilfe eines automatisch verstellbaren Systems die Bremsbalance ihres Boliden verändern können, dies ist laut Reglement nicht erlaubt.

Ein offizieller Protest gegen Renault läuft, bei einer Verurteilung könnte der Rennstall die gesammelten Punkte aus dem letzten Rennen in Japan verlieren. Es ist längst nicht der erste Fall von Betrug in der Formel 1.

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Surer: An diesen Kurs erinnert die Miami-Strecke

Fährt die Formel 1 auch bald in der Sonne Miamis?

Am Donnerstag gaben die Formel-1-Bosse bekannt, dass für 2021 ein neuer Versuch gestartet wird. Nachdem die Austragung zuletzt an den Bedenken der Anwohner gescheitert war, wurde nun eine neue Strecke ausgearbeitet.

Statt im Zentrum von Miami, soll das Rennen nun rund um das Hard Rock Stadium, Heimat des NFL-Teams Miami Dolphins, stattfinden. 

In einer gemeinsamen Mitteilung der Formel 1 und der Stadion-Betreiber heißt es: “Wir freuen uns mitzuteilen, dass die Formel 1 und das Hard Rock Stadium eine grundsätzliche Vereinbarung getroffen haben, den ersten Formel-1-Grand-Prix von Miami im Hard Rock Stadium auszurichten.”

Surer: “Kurs sieht gut aus”

Der ehemalige Formel-1-Pilot Marc Surer fühlt sich beim Layout direkt an eine andere Formel-1-Strecke erinnert: “Der Kurs sieht gut aus. Beim Blick auf die Bilder der Strecke musste ich von der Form her gleich an den Red-Bull-Ring denken”, sagte Surer im Gespräch mit SPORT1.

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Der 68-Jährige ergänzte: “Die Umgebung gibt die Strecke vor. Ein Stadtkurs muss sich immer an die Möglichkeiten anpassen. Auffällig ist aber, dass es sehr lange Geraden und enge Kurven sind. Das wäre ein Stadtkurs, bei dem man auch gut überholen kann. Das ist mir sofort positiv aufgefallen.”

“Mir fehlt eine richtig schnelle Kurve”

Aber auch der Kurs in Miami habe das stadttypische Layout, erklärt Surer. “Es fehlen zwar schnelle Kurven, aber die fehlen den meisten Stadtkursen, weil es nicht genug Auslaufzonen gibt.”

Zu den “Lieblingsstrecken” des Schweizers wird der neue Kurs, sofern er in den Formel-1-Kalender aufgenommen wird, aber nicht.

Surer: “Mir persönlich fehlt eine richtig schnelle Kurve, hier gibt es nur eine schnellere Linkskurve. Dadurch wird die Strecke für die Piloten fahrerisch nicht allzu berauschend sein – aber zum Überholen sieht es gut aus.”

Im Zuge der geplanten neuen Regeln in der Formel 1 soll das Überholen auch durch Anpassungen an den Boliden vereinfacht werden. Ein Kurs wie Miami könnte dies noch zusätzlich erleichtern.

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Von wegen Rücktritt! Hamilton meldet sich kämpferisch zurück

Vor ein paar Tagen hatte Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton seine Anhänger mit düsteren Gedanken aufgeschreckt.

“Ehrlich gesagt, fühle ich mich gerade danach, alles hinzuschmeißen. Komplett runterzufahren”, schrieb Hamilton auf seinem offiziellen Instagram-Account: “Die Welt ist ein kaputter Ort. Warum soll man sich kümmern, wenn die Welt ein solches Chaos ist und die Menschen nicht den Eindruck machen, dass sie das interessiert.”

Hamilton meldet sich erneut zu Wort

Nun hat der Brite sich auf Instagram erneut zu Wort gemeldet und seine Fans mit positiveren Gedanken überrascht.

“Guten Morgen Welt. Ich möchte eine positive Message an euch richten. Ich hoffe, ihr hattet schöne Wochen und ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Ich schätze eure positive Stimmung, die ihr mir geschickt habt. Ich habe noch nicht aufgegeben, ich bin immer noch hier und kämpfe.”

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Hamilton sorgt sich um Tiere und Natur

In seinem Post vor wenigen hatte Hamilton die Welt noch in deutlich düsteren Farben gemalt: “Es macht mich so traurig zu sehen, dass so viele Leute, selbst enge Freunde, das ignorieren, was jeden Tag passiert.” Ein großes Problem sei die Art und Weise, wie der Mensch mit den Tieren und der Natur umgeht: “Erziehung ist der Schlüssel, uns wurde beigebracht, dass es gut für uns ist, tierische Produkte zu konsumieren. Aber wir sind Hunderte von Jahren lang angelogen worden.”

Hamiltons Forderung: “Werdet vegan. Es ist die einzige Chance, unseren Planeten wirklich zu retten, und es ist einfach. Ihr müsst nur mal darüber nachdenken.” Er selbst wolle sich “einen Moment lang zurückziehen und meine Gedanken sammeln. Danke an alle, denen die Welt wichtig ist.”

Es ist nicht das erste Mal, dass der fünfmalige Formel-1-Weltmeister mit kryptischen Postings für Aufsehen sorgt. Anfang 2018 verordnete er sich außerdem schon einmal eine Pause von den sozialen Netzwerken und löschte damals alle seine Beiträge.

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